Pain Points in der Beschaffung aktiv begegnen
Jederzeit gut versorgt: Mit dem richtigen Partner Zeit und Geld bei der Deckung des technischen Bedarfs sparen
Zuverlässige Lieferung, schlanke Prozesse, wenig manueller Aufwand: Das sind drei der wichtigsten Aufgaben von Einkaufsverantwortlichen, um Zeit und Geld in der Beschaffung zu sparen und Versorgungssicherheit für das eigene Unternehmen herzustellen. Was es dafür braucht? Das Team der Conrad Sourcing Platform kennt die Antwort.
Zeit und Geld im Einkauf sparen: Unter der Leitung von CEO Ralf Bühler hat sich Conrad zur B2B-Beschaffungsplattform transformiert.
Foto: Kristof Lemp
„Wir stehen für eine große Idee“, sagt Ralf Bühler, CEO von Conrad Electronic. „Wir wollen Unternehmen erfolgreicher machen.“ Der Weg dorthin: Conrad vereinfacht komplexe Beschaffungsprozesse und ist als zuverlässiger Beschaffungspartner zur Stelle – auch bei ungeplanten technischen Bedarfen oder bei der Sonderbeschaffung elektronischer Bauteile.
Die Vielfalt eines Marktplatzes, ein Lieferant
Ein kuratiertes Sortiment, das exakt auf die Deckung des technischen Bedarfs von Unternehmen zugeschnitten ist, bildet die Basis der Conrad Sourcing Platform. Über 10 Mio. Produktangebote sorgen für ein gleichermaßen breites wie tiefes Sortiment und optimale Verfügbarkeit, damit in der Produktion alles rund läuft. Alles aus einer Hand beziehen zu können, sorgt für reibungslose interne Prozesse. Vor allem dann, wenn nur ein Rechnungssteller verwaltet werden muss. Denn ab sofort beschaffen Geschäftskunden das komplette Plattform-Sortiment direkt von Conrad, ohne einen einzigen neuen Lieferanten anzulegen.
Komplexität reduzieren
Was bei der effizienten Beschaffung von indirektem Bedarf wirklich zählt, ist nicht der einzelne Artikelpreis: „In unseren hochdynamischen Zeiten brauchen strategische Einkaufsprofis keinen Lieferanten mehr, der einfach nur Ware bewegt. Laut BME-Benchmark kostet eine einzelne manuelle Bestellung im Schnitt 121,75 Euro an Prozesskosten. Unternehmen benötigen also einen Partner, der Komplexität stellvertretend für sie managt und ihre Beschaffung ganzheitlich optimiert“, so der Conrad CEO.
Digitale Beschaffung für alle
Ein entscheidender Schritt in die richtige Richtung: Der Einstieg in die elektronische Beschaffung. Dieser wiederum darf keine Frage der Unternehmensgröße sein: „Wir agieren bewusst anbindungsoffen“, erklärt Ralf Bühler. Konkret heißt das: Großkunden mit eigenen ERP-Systemen können sich über die für sie passende Schnittstelle an die Conrad Sourcing Platform anbinden und direkt aus ihrem System heraus bestellen. Dabei haben sie jederzeit die volle Kontrolle über ihre gesamten Ausgaben. Möglich ist auch ein individuelles Rechtemanagement, um Bedarfsträgern die Bestellung eines ad hoc benötigten Produkts innerhalb eines vorab definierten Sortiments zu ermöglichen – ohne den zeitaufwändigen Umweg über die Einkaufsabteilung gehen zu müssen.

Die passende Anbindung für jeden
Modernes E-Procurement bedeutet vor allem eines: eine schnellere, transparentere und weniger fehleranfällige Beschaffung. All das spart Geld. Trotzdem scheuen kleinere Unternehmen die mit einem E-Procurement-System verbundenen Kosten. Deshalb macht die Conrad Sourcing Platform kleineren Firmen ohne eigenes Einkaufssystem ein alternatives Angebot: Sie können kostenfrei die browserbasierte Lösung Conrad Smart Procure nutzen, um ihre Beschaffungsprozesse effizienter zu machen.
Unternehmen erfolgreicher machen
Ob Einkauf via E-Procurement oder klassisch im Webshop: Conrad Kunden profitieren von einem Plattformmodell, das genau die richtigen Lösungen für ihre Anforderungen bietet. Doch hinter diesen Lösungen stehen Menschen, die jeden Tag an den besten Lösungen für ein optimales Einkaufserlebnis arbeiten und die Geschäftskunden von Conrad auf Augenhöhe beraten und persönlich betreuen. So entsteht ein lebendiges Netzwerk aus digitalen Lösungen, Menschen, Services und Partnern. Eine Plattform, die nicht nur versorgt, sondern Prozesse effizienter und damit Unternehmen erfolgreicher macht.
Mehr Infos: conrad.de/kreditor-modell