Dabei darf jedoch nicht vergessen werden, dass auch diese Technologie ein Werkzeug ist, das für bestimmte Einsatzzwecke passend ist und für andere nicht. Sie ist alles andere als ein Selbstzweck. Zum Glück eröffnen sich Unternehmen momentan viele Einstiegs- und Unterstützungsmöglichkeiten, um eine Entscheidungsgrundlage zu erhalten. Voraussetzung ist natürlich immer, dass…
Wasserstoff-Brennstoffzellen besitzen einen hohen Wirkungsgrad. Sie nutzen Wasserstoff und Sauerstoff, um Strom zu produzieren und damit etwa umweltfreundliche Fahrzeuge anzutreiben. Elektrolyseure kehren diesen Vorgang um. Sie spalten Wasser mithilfe elektrischer Energie in Wasserstoff und Sauerstoff. Beide Wasserstoffsysteme benötigen Bipolarplatten (BPP), die die Wandlungskomponenten MEA (Membran-Elektroden-Einheit, in Brennstoffzellensystemen) und CCM (Catalyst…
Unternehmen stehen neben technologischen auch vor erheblichen personellen Herausforderungen. Der aktuell vorliegende und zukünftig steigende Fachkräftemangel sowie der demografische Wandel erfordern Lösungen, die den aktuellen Herausforderungen mit technologischen Innovationen entgegenwirken. Um Wissensverlust zu vermeiden und ein effizientes Anlernen neuen Personals zu ermöglichen, ist ein zentraler Aspekt die Digitalisierung von vorhandenem…
Herausforderungen und Perspektiven der industriellen Fertigung E. Uhlmann – Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb (IWF), Technische Universität Berlin Turbulenzen auf den internationalen Märkten, die Blockbildung von Wirtschaftsräumen und ein retardierendes Wirtschaftswachstum, einhergehend mit sich beschleunigenden produktionstechnischen Innovationszyklen sowie Digitalisierungsbestrebungen, stellen produzierende Unternehmen vor enorme Herausforderungen. Höchste Anforderung an erhöhte Fertigungsflexibilität…
Betrachten wir diese Systeme aus einer menschzentrierten Perspektive, stehen zumeist arbeitswissenschaftliche Fragestellungen, etwa Human-Computer Interaction oder Arbeitsumgebungsgestaltung, im Fokus. Dabei geht es um die optimale Abstimmung des Arbeitssystems mit seiner technologischen und räumlichen Arbeitsinfrastruktur an die Bedürfnisse der Mitarbeitenden. Mit zunehmender Komplexität der Arbeitsinfrastruktur – insbesondere der technologischen –…
Der Systemgedanke als Verbindung von Arbeitsorganisation und Engineering O. Riedel – Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen (ISW), Universität Stuttgart; Lehrstuhl Produktionstechnische Informationstechnologien, Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) Wettbewerbsvorteile in der Produktion unter Mensch-Technik-, Mensch-Maschine- und Mensch-Umwelt-Systeme haben gemeinsame Struktureigenschaften: Sie nehmen Informationen und Signale aus ihrer…
Differenzierung in der Fertigungstechnik durch neuartige Services A. Verl – Universität Stuttgart; Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen (ISW) Wettbewerbsvorteile in der Produktion unter internationalem Kostendruck erfordern technologische Alleinstellungsmerkmale, die dem Anwender einen Zusatznutzen bieten. Solche Alleinstellungsmerkmale können nur zum Teil durch eine verbesserte Mechanik erreicht werden.
Neben den Anschaffungskosten von Fertigungs- und Automatisierungssystemen sind insbesondere Zuverlässigkeit und Produktivität wesentliche Faktoren, die zu einer Kaufentscheidung bei Anwendern führen. Um diese Faktoren zu steigern, ist eine erhöhte Prozessstabilität von Bedeutung sowie das Beherrschen derer Grenzen in allen Lebensphasen von Maschinen. Bereits bei der Prozessgestaltung und auch während…
Mit digitalen Technologien zur nachhaltigen Wertschöpfung G. Schuh; D. Palm – Lehrstuhl für Produktionssystematik an der RWTH Aachen, FIR Forschungsinstitut für Rationalisierung e. V., Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen, Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT; Logistikmanagement an der Hochschule Reutlingen, Reutlinger Zentrum Industrie 4.0, Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Stuttgart Zur…
Zukünftig wird sich dieser Trend intensivieren und folglich die Themen der industriellen Agenda bestimmen. Bereits heute strukturieren führende Produktionsunternehmen ihre Wertschöpfungsnetzwerke daher aus einer ganzheitlichen Betrachtungsweise heraus: Das Supply Chain Management, die Fabrikplanung sowie die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) werden dabei nicht als isolierte Disziplinen verstanden, sondern als eng verzahnte…