Fitnessbänder, smarte Uhren und Ringe finden sich an vielen Armen und Fingern. Sie erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Diese Entwicklung setzt sich auch 2026 fort. Sie werden zu noch wichtigeren Begleitern für Gesundheit und Wohlbefinden.
Japanische Forschende haben neuartige Drucksensoren in Faserform entwickelt, die dank ihrer einzigartigen mehrwandigen Struktur eine präzise und empfindliche Druckmessung ermöglichen. Sie überwinden bisherige Limitierungen herkömmlicher Sensoren und eröffnen neue Möglichkeiten für Anwendungen von Robotik bis hin zu Smart Textiles.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Uni Bonn, des Uniklinikums Bonn und des FIZ Karlsruhe arbeiten an Lösungen, um KI-basierte Medizingeräte und -anwendungen vor Cyberattacken zu schützen. Das BMFTR fördert das Projekt „SecureNeuroAI“ mit fast 2,5 Millionen Euro.
Smartwatches können dazu beitragen, die Ausbreitung von Virusinfektionen frühzeitig einzudämmen. Laut einer Studie haben Wearables sogar das Potenzial, Pandemien zu stoppen, noch bevor sie richtig beginnen.
Die Wissenschaft steht vor einem Durchbruch: Forschende vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben winzige intelligente Wearables entwickelt, die sich sanft um einzelne Nervenzellen wickeln können. Diese Technologie verspricht neue Behandlungsmöglichkeiten für neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose und könnte die Art und Weise, wie wir Nervenzellen untersuchen und behandeln, grundlegend verändern.
Es ist dehnbar, feuchtigkeitsdurchlässig und hautfreundlich. Das innovative Bioelektrodenmaterial für Wearables besteht aus leitfähigen Kohlenstoffnanoröhren auf einer flexiblen Nanobahn. So ermöglicht es präzise Biosignalmessungen und könnte die Zukunft tragbarer Gesundheitsgeräte revolutionieren.
Vom einfachen Schrittzähler haben sich Fitness-Tracker zu fortschrittlichen Geräten entwickelt, die zahlreiche Gesundheitsfunktionen und Fitnessparameter überwachen. Im Ratgeber gehen wir auf die Entwicklungen ein und skizzieren, was in Zukunft noch alles von Fitness-Trackern zu erwarten ist.