Eine MIT-Studie belegt, dass sich durch das Zusammenwirken von wissenschaftlichen und technischen Fortschritten die Preise für Solarmodule senken lassen. Von diesen neuen Ergebnissen könnte nicht nur die Solarbranche profitieren, sondern auch die Verbraucherinnen und Verbraucher.
Studien des Fraunhofer ISE zeigen: Agri-Photovoltaik könnte auf landwirtschaftlichen Flächen in Deutschland große Mengen an Solarstrom erzeugen. Das Potenzial übertrifft sogar die Photovoltaik-Ausbauziele bis 2040. Erstmals wurden alle Arten von Agrarflächen analysiert und geeignete Standorte festgestellt.
Die Idee, Meerwasser zu entsalzen und als Süßwasser aufzubereiten, ist nicht neu. Nun haben Forschende dabei neben Sonnenlicht, ein neu entwickeltes Material eingesetzt. Es ist ähnlich wie ein Schwamm und brachte erstaunliche Ergebnisse.
Damit die Energiewende gelingt, braucht es innovative Ideen und Menschen. Wer heute auf Agri-PV oder schwimmende Solaranlagen setzt, muss mehr Geld in die Hand nehmen als für eine Aufdachanlage. Das Land Nordrhein-Westfalen will nun mit einer Förderung für Agri-PV und Floating-PV den Ausbau weiter beschleunigen.
Bislang gibt es kaum Erkenntnisse, ob sich Wasservögel von schwimmenden Solaranlagen gestört fühlen oder sie diese für sich nutzen. Ein Forscherteam der University of California hat sich nun erstmals eingehend damit beschäftigt und Aspekte für weiterführende Untersuchungen abgeleitet.
Wechselrichter sind generell ein Sicherheitsrisiko für die Stromnetze. Eine neue Studie zeigt, warum die chinesische Dominanz bei Wechselrichtern gefährlich für Europa werden könnte.
Forschende der ETH Zürich haben neue Algorithmen entwickelt, die das europäische Stromnetz auch ohne konventionelle Großkraftwerke stabil halten können. Sie helfen dabei, dass künftig Wechselrichter die Taktgeber im Stromnetz sind. Damit sind sie ein Garant für Versorgungssicherheit – auch wenn immer mehr Wind- und Solarkraftwerke den Strom liefern.