Forschende haben eine Methode entwickelt, um bei Mikroben eine chemotaktische Bewegung auszulösen. Diese Fähigkeit könnte ein Indikator für Leben sein und zukünftige Weltraummissionen auf der Suche nach Organismen auf dem Mars oder anderen Planeten leiten. Der Lösungsansatz verspricht, die Lebenserkennung billiger und schneller zu machen.
Elon Musk plant zahlreiche SpaceX-Missionen und betont, dass der Mars besiedelt werden muss, bevor die Ressourcen der Erde erschöpft sind. Jan Wörner, der ehemalige Chef der europäischen Raumfahrtbehörde, sieht diese Pläne jedoch mit Skepsis.
Entdeckung von reinem Schwefel auf dem Mars: Curiosity-Rover findet im Gediz-Vallis-Kanal gelbe Kristalle, die neue Einblicke in die Marsgeologie und mögliche Lebensbedingungen geben.
Die ersten Aufzeichnungen über die Beobachtungen des Mars sind mehr als 4.000 Jahre alt. Das Interesse an dem roten Planeten beschäftigt seit den 1960er-Jahren auch die verschiedenen internationalen Raumfahrtbehörden. Auch private Unternehmen mischen inzwischen mit – der Wettlauf zum Mars ist also längst eröffnet.
Das neue Hall-Effekt-Triebwerk H71M der Nasa ebnet den Weg für längere und schnellere Missionen – beispielsweise zum Mars und anderen weit entfernten Orten im All.
Job-Angebot der NASA: Die NASA sucht Freiwillige für eine einjährige simulierte Mars-Mission. Das Ziel ist es, die Bedingungen und Anforderungen für zukünftige Marsbewohner zu erforschen.
Formen, Kugeln und Hundeknochen: Einem Forscherteam sind zum ersten Mal Aufnahmen der größten Asteroiden gelungen. Die Studie liefert erstaunliche Erkenntnisse.
Ein Problem bei der Marsbesiedlung: Es mangelt an Rohstoffen für den Bau von Kolonien und der Transport von der Erde aus ist zu aufwändig. Jetzt haben Forscher eine Lösung: Sie steckt in den Astronauten selbst.