Mit moderner Lichttechnik lässt sich die Heilung von Knochenbrüchen ohne schädliche Strahlung beobachten. Forschende der Universität des Saarlandes haben eine Methode entwickelt, die Durchblutung und Sauerstoffversorgung im Knochenbruch misst.
„Mit dem zweiten sieht man besser“ – so lautet ein bekannter TV-Spruch. Doch dieser könnte bald eine neue Wendung bekommen: Mit lasermanipulierter Netzhaut sieht man – Olo.
Mit der Idee, Laserstrahlen durch spezielle Beugung und den Einsatz neuer Schlüsselkomponenten, zu kombinieren, gelang Fraunhofer-Forschenden ein Durchbruch in der Laserforschung. Mit ihrem Thuliumfaserlaser konnten sie den aktuellen Leistungsweltrekord fast verdoppeln.
Bislang war es sehr aufwendig, Carbonfasern aus Verbundwerkstoffen zurückzugewinnen, und die Qualität der gewonnenen Fasern ließ meist zu wünschen übrig. Fraunhofer-Forschenden ist es nun gelungen, mittels Hochleistungslaser ein neues Verfahren zu entwickeln. Es ist nach Aussage der Forschenden einfacher, günstiger und die recycelten Fasern haben eine hohe Qualität.
Forschende des Fraunhofer-Instituts für Physikalische Messtechnik IPM haben verschiedene Sensorsysteme entwickelt, mit denen sie Lecks in Wasserstoffleitungen und -tanks erkennen können. Die Technologien ermöglichen eine kontinuierliche Überwachung von Wasserstofftransporten und Anlagen in der chemischen Industrie.
Ein winziger Partikel direkt am Tumor kann an Ort und Stelle wirken – und das sogar doppelt. Denn das kleine Implantat ist für eine Wärme- als auch Chemotherapie geeignet. Diese neue Methode könnte Patientinnen und Patienten mehr Lebensqualität bieten, die Überlebenschancen verbessern und das ohne die belastenden Nebenwirkungen einer systemischen Behandlung.
Kommen die präzisesten Uhren aller Zeiten? Lassen sich völlig neue Grundsatzfragen der Physik beantworten? Erstmals wurde der seit Jahrzehnten gesuchte „Thorium-Übergang“ mit einem Laser gezielt angeregt. Er soll dies möglich machen.
Basis ist eine winzige Glaszelle. Forschenden der Universität Basel ist es erstmals gelungen, darauf Photonen zu speichern. Das sollen die Quantenspeicher von morgen darstellen. Und für eine Massenproduktion wollen die Forschenden sie nun auch noch optimieren.
Das Fraunhofer IPT entwickelt innovative Verfahren für präzise und kostengünstige Bearbeitung großer Bauteile mit Laser und Lichtbogen. Die Integration von drei Technologien in einen Industrieroboter ermöglicht adaptive Fertigungsprozesse, die die Herstellung, Beschichtung, Reparatur von Metallbauteilen und die Bearbeitung von Glasdisplays einschließen.