Anzeige

Passives Einkommen: So verdienen Sie nebenbei Geld

22. Oktober 2022

Passives Einkommen
Es gibt viele Möglichkeiten, passive Einnahmen zu generieren. Passives Einkommen ist Geld, das man ohne viel Aufwand verdienen kann. Foto: PantherMedia / peshkov
Passives Einkommen verspricht ein Leben ohne Anstrengung – zumindest aber einen netten Nebenverdienst. Jeder kann passiv Geld verdienen, aber nur die wenigsten schaffen es, damit ein Vermögen aufzubauen. Hier sind 15 Ideen für passive Einkünfte.
Anzeige
Anzeige


Passives Einkommen beschreibt Einkünfte, die ohne weiteres Zutun auf dem Konto eingehen. Man verdient quasi automatisch Geld, ohne eine Gegenleistung zu erbringen, ohne weitere Zeit zu investieren oder seine Arbeitskraft zur Verfügung zu stellen — das ist der Grundgedanke, ein äußert verlockender sogar. Eine allgemein akzeptierte Definition von passivem Einkommen gibt es indes noch nicht.

Inhaltsverzeichnis

Vorteile von passivem Einkommen

  • Regelmäßigkeit: Passive Einkommensquellen bringen regelmäßig Cash aufs Konto – mit geringer, minimaler oder gar keiner Gegenleistung.
  • Sicherheit: Ein zweites, drittes oder viertes Standbein reduziert Risiken, gibt finanzielle Sicherheit — und psychologische.
  • Freiheit: Passives Einkommen steht für Freiheit und Unabhängigkeit – denn das Geld kommt, egal wo man sich aufhält und was man gerade tut.
  • Aussicht: Wer seine Einkünfte immer wieder reinvestiert, löst einen Schneeballeffekt aus, profitiert vom Zinseszins und erhöht die passiven Einnahmen stetig.
  • Freizeit: Empfänger größerer Summen haben die Möglichkeit, ihre Arbeitszeit zu reduzieren oder früher in den Ruhetand zu gehen, weil sie teilweise oder ganz von ihren passiven Einnahmen leben können.

Nachteile von passivem Einkommen

  • Vorleistung: Wer passiv ein Vermögen aufbauen will, muss in Vorleistung gehen, vorab viel Zeit, Energie und Geld investieren.
  • Planbarkeit: Passive Einkünfte sind schlecht oder gar nicht planbar. Dividenden, Miet- oder Werbeeinnahmen können von einem Tag auf den anderen wegbrechen. Wer sie fest in seinem Finanzplan einkalkuliert, erlebt mitunter eine unsanfte Bauchlandung.
  • Unsicherheit: Selbst der Wert, der hinter den passiven Einkünften steht, ist keineswegs sicher. Wenn Aktien oder Immobilien crashen, rauschen Vermögenswerte und die mit ihnen verbundenen passive Einkünfte simultan nach unten.
  • Trägheit: Passive Einkommensquellen sind selten wie Öl, das explosionsartig aus der Erde schießt, sondern meist wie ein Bächlein, das ganz ruhig und langsam fließt. Es dauert also, bis man mit passiven Einkünften einen nennenswerten Betrag erwirtschaftet.
  • Ungerechtigkeit: Es gilt das Matthäus-Prinzip: Wer hat, dem wird gegeben – diejenigen, die passives Einkommen am dringendsten benötigen, haben kaum eine Möglichkeit dazu.

Wie kann man passives Einkommen aufbauen?

Was nicht zu passivem Einkommen führt, ist passives Verhalten. Das mag vielleicht ein plumpes Wortspiel sein, ist aber ganz sicher die Realität. Nur Aktivität und Eigeninitiative pflanzen den Samen, aus dem ein regelmäßiger Cashflow erwächst. Ohne Kapital etwa keine Chance, Aktien oder Immobilien zu kaufen. Ohne Zeit keine Möglichkeit, Werke zu schaffen, die Tantiemen erbringen. Langwierige Prozesse, die Ausdauer, Durchhaltevermögen und Zielstrebigkeit erfordern.

Anzeige
Anzeige

Zu Beginn ist der Aufwand oft immens, in der Folge wird er immer geringer. Trotzdem sind passive Formen von Einkommen auch mit fortlaufender Dauer gar nicht immer so passiv. Werden sie vernachlässigt, schrumpfen sie häufig oder versiegen ganz. Von der Art des Einkommens hängt ab, wie viel Mühe hineingesteckt werden muss, um den Geldfluss in Bewegung zu halten.

Tipps und Beispiele

Dividenden kassieren

Mit Aktien im Depot fließt passives Einkommen in Form von Dividenden aufs Konto. Dividenden sind der Teil der Gewinne, den die Unternehmen an ihre Anteilseigner ausschütten. Automobilindustrie, Banken, Rohstoff- und Telekommunikationsunternehmen zählen traditionell zu den dividendenstarken Branchen. Auch US-Immobilienunternehmen, sogenannte REITs, können Baustein einer Dividendenstrategie sein. Tech-Unternehmen hingegen, die in den vergangenen Jahren kometenhaft im Wert gestiegen sind, schütten oft kaum aus.

Eine wichtige Kennziffer ist die Dividendenrendite, die das Verhältnis der Dividende zum jeweiligen Aktienkurs angibt. Mit einer Dividendenrendite von drei bis vier Prozent liegt man im oberen Mittelfeld und würde so bei einem Depotwert von 50.000 € immerhin 1500 bis 2000 € an Dividende jährlich einsammeln – ohne Abzug der Kapitalertragssteuer. Mit Dividenden-ETFs ist es einfacher und sicherer, Dividenden einzusammeln als über die Auswahl von Einzelaktien. Im Gegenzug fallen leicht erhöhte Gebühren an. Natürlich können auch Edelmetalle wie Gold und Silber oder Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum eine sinnvolle Geldanlage sein – passives Einkommen aber generieren sie nicht.

Anzeige
Anzeige

Zinsen einsammeln

In den 2000er und frühen 2010er Jahren wurde Tagesgeld-Hopping populär – das Geld von einer Bank zur anderen umparken, um die Rendite um einen halben Prozentpunkt zu erhöhen. Infolge der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) kam das Phänomen in den vergangenen Jahren zum Erliegen, Tagesgeld wurde in Zeiten von Negativzinsen vielmehr zum Geldgrab.

Jetzt dreht sich der Wind wieder — und die EZB an der Zinsschraube. Eine Rückkehr zur Nullzinspolitik wird es auf absehbare Zeit wohl nicht geben. Tagesgeld- und Festgeldkonten werden wieder zur Alternative für sicherheitsbewusste Sparer, die Jahr für Jahr Zinsen kassieren wollen, damit allerdings nur schwerlich die Inflation schlagen. Das Gleiche gilt im Übrigen für Anleihen.

Anzeige
Anzeige

Werbung schalten

Sie betreiben eine Webseite und setzen darauf Links, die zu kooperierenden Unternehmen führen, zum Beispiel zu Amazon. Sobald ein Besucher auf den Link klickt und in der Folge etwas einkauft, fließt eine Provision auf Ihr Konto. So funktioniert Affiliate Marketing. Auch Werbebanner oder Google Ads können für Werbeeinkünfte im Netz sorgen. An dieser Stelle aber hört der passive Part auf. Denn um über Affiliate Marketing und Werbung an Geld zu kommen, benötigen User zunächst eine Webpräsenz, die massiv Besucher anzieht. Ohne aktuelle Inhalte aber verirrt sich kaum jemand auf einer Seite. Und nur mit ausreichend Besuchern lohnt sich der Aufwand. Selbst Evergreen Content muss kontinuierlich gepflegt werden, damit es die Suchmaschinen weiterhin gut mit ihm meinen.

Tantiemen sammeln

Journalisten warten sehnsüchtig auf sie: die alljährlichen Auszahlungen der Verwertungsgesellschaft Wort. Auch Blogger können kassieren – und sich dadurch einen schönen Nebenverdienst sichern. Dafür müssen sie ihre Texte im Internet mit kleinen Zählmarken versehen, die fortan die Besucher zählen. Beim Erreichen einer Mindestbesucherzahl erhält der Urheber einen Pauschalbetrag im mittleren zweistelligen Bereich. Im Jahr 2021 lag die Vergütung von Internet-Texten bei 45 € pro Artikel.

Tantiemen kassieren auch Musiker, deren Songs immer und immer wieder im Radio oder auf Streaming-Plattformen laufen — und Erfinder, die ihr Patent beim Deutschen Patent- und Markenamt angemeldet haben. Findige Ingenieure träumen von einem passiven Nebenverdienst als Daniel Düsentrieb, doch ist die Vergütung von Arbeitnehmererfindungen ein Kapitel für sich.

Immobilien vermieten

Der passive Einkommensklassiker schlechthin: Wohnungen kaufen und vermieten — am besten in Metropolen oder Studentenstädten. Doch das Geschäftsmodell bekommt angesichts der steigenden Bauzinsen Risse. Es wird immer teurer, eine Immobile zu erwerben, die Mietrendite sinkt. Auch sind Immobilien mit fortwährendem Verwaltungsaufwand verbunden — passiv ist das Einkommen also nur teilweise. Dennoch: Immobilienbesitzer profitieren absehbar von weiter steigenden Mietpreisen. Im Jahr 2022 sprang die Bevölkerung in Deutschland erstmals über die 84-Millionen-Marke. Die Nachfrage nach Wohnraum ist größer denn je.

Stauraum vermieten

In Ballungszentren ist Platz Mangelware. Wer zu viel hat, kann ihn als Stauraum oder Lagerraum vermieten – vom Kellerverschlag über das Carport bis zum Dachboden. Potenzielle Kunden sind Handwerker oder Händler. Praktisch funktioniert das über Kleinanzeigenportale im Netz oder spezialisierte Anbieter wie Spacewise. Mit erheblichem Aufwand und rechtlichen Unsicherheiten ist die passive Einkommensquelle gleichwohl verbunden. So muss ein Gewerbemietvertrag aufgesetzt, Mietdauer und Miethöhe festgelegt, der Zugang für den Mieter gewährleistet — und dieser zuvor mit Bedacht ausgewählt werden. Niemand will, dass plötzlich Kleinkriminelle in den Räumen ein- und ausgehen. Versteuert werden müssen die Mieteinnahmen auch, im Gegenzug sind die anfallenden Kosten abzugsfähig.

    Zimmer vermieten

    Ein Geschäftsmodell, das für reichlich Ärger in Europas Metropolen gesorgt hat: Zimmer über Mietportale wie AirBnB an Touristen vermieten und dadurch kostbaren Wohnraum verknappen. Mittlerweile haben Städte wie Berlin und München Zweckentfremdungsverbote erlassen, die eine Vermietung erschweren. Berliner müssen nun eine Genehmigung beim zuständigen Bezirksamt einholen. Hamburger benötigen eine Wohnraumschutznummer, um ihre Bleibe für bis zu acht Wochen zahlenden Gästen zu überlassen. Damit nicht genug der Probleme: Mieter, die Zimmer oder Wohnung ohne Erlaubnis des Eigentümers untervermieten, riskieren laut einem Urteil des Amtsgerichts München aus dem Oktober 2021 die außerordentliche Kündigung. Nichtsdestotrotz ist passives Einkommen über Portale wie AirBnb, Booking oder Wunderflats weiterhin verlockend — angesichts steigender Miet- und Hotelpreise erst recht.

    Stellplatz untervermieten

    Garage, Stellplatz in der Tiefgarage oder Parkplatz vor dem Haus vermieten — das könnte für all jene, die lange beruflich verreisen, einen zweiten Wohnsitz haben oder im Ausland überwintern, eine interessante Einnahmequelle sein. In Ballungsräumen sind für einen Stellplatz dreistellige Beträge im Monat drin, in Randbezirken mitunter nicht mehr als 30 €. Was für Verwirrung sorgt: Die Umsatzsteuer in Höhe von 19 % fällt auf einen vermieteten Stellplatz an, sofern dieser nicht zu einer Wohnung gehört. Keine Umsatzsteuer wird dagegen fällig, wenn Stellplatz und Wohnung zusammen vermietet werden. Mieter, die ihren Stellplatz untervermieten wollen, benötigen zudem die Erlaubnis des Vermieters.

    Freifläche verpachten

    Wer ein freies Grundstück in seinem Besitz hat – solche Menschen soll es geben – der muss darauf nicht zwangsläufig ein Gebäude bauen. Er kann es als Weide- oder Ackerland verpachten — oder Photovoltaik-Anlagen zur Stromerzeugung darauf setzen lassen. Immer mehr Solarpark-Entwickler drängen in den Markt und bieten Landbesitzern ihre Dienste an. Die meisten sind allerdings erst ab einer Fläche von mehreren Hektar interessiert. Prinzipiell sind Wiesen, Felder und Wälder in den vergangenen Jahren zur beliebten Anlageklasse geworden. In den USA soll Bill Gates 242.000 ha Ackerland besitzen. In Deutschland kostet ein Hektar Ackerland nach Angaben des Statistischen Bundesamts mittlerweile 26.777 € — zur Jahrtausendwende waren es noch keine 10.000 €.

    Daten verkaufen

    Daten verkaufen und Prämien sammeln: Marktforschungsinstitute wie GfK oder Nielsen spendieren Prämien, wenn sich Verbraucher in ihren Einkaufskorb schauen lassen. Wer sich anmeldet und mit dem gelieferten Barcode-Scanner alle Einkäufe erfasst, sammelt Punkte, die er im Laufe der Zeit gegen Zalando-Gutscheine oder Bohrmaschinen eintauschen kann. Auch andere Unternehmen sind heiß auf Verbraucherdaten. In den App-Stores tauchen regelmäßig neue Datenerfassungsapps auf, die aber meist nur geringe Beträge an passiven Einkünften ermöglichen — und für Datenschützer ohnehin ein rotes Tuch sind.

    Werkzeuge verleihen

    Die Shareconomy hat als Modewort ausgedient. Auch ein Tauschmarkt für Werkzeuge oder andere Alltagsgegenstände ist im Netz nie richtig zustande gekommen. Doch möglich ist es noch immer, ungenutzte Bierbänke, Akkuschrauber oder Gartenschläuche gegen Geld zu verleihen. Portale wie Erento oder Mietmeile vermitteln den Verleih von Möbeln, Zelten, Fahrzeugen. Erento steht allerdings nur gewerblichen Vermietern offen, Mietmeile auch privaten. In der Schweiz ist die Mietplattform Sharely aktiv.

    Stockfotos hochladen

    Stockfoto-Plattformen wie iStock, Shutterstock oder Fotolia sind die Discounter der Marketingabteilungen. Hier finden sie eine enorme Auswahl an Alltagsmotiven zur Bebilderung einer Webseite – von der Pusteblume bis zum Luftballon. Die Fotos stammen von privaten Usern, die an jedem Download mitverdienen – vorausgesetzt, sie haben zuvor mit ihren Arbeitsproben überzeugt und wurden zur Registrierung zugelassen. Aber auch danach werden zahlreiche Fotos abgelehnt und schaffen es gar nicht erst auf die Webseite — zum Beispiel aus urheberrechtlichen Gründen. Reich werden können Hobby-Fotografen mit Stockfotos jedenfalls nicht, für viele Bilder wandern lediglich ein paar Cent pro Verkauf aufs Konto. Aber erstens können sich auch kleine Beträge mit der Zeit summieren und zweitens ist das Einkommen nach dem Download auch wirklich passiv — die Lizenzgebühren fließen ganz automatisch, während man in der Hängematte liegt.

    Autowerbung anbringen

    Ihren Wagen als rollende Litfaßsäule zu missbrauchen ist für viele Autofahrer ein No-Go. Andere können wunderbar damit leben — und passiv Geld verdienen. Auf dem Markt sind verschiedene Anbieter unterwegs, die Autobesitzer mit Werbepartnern verkuppeln und dafür eine Provision kassieren. Namentlich sind dies Carexy, Wrapclub, MoneyCar und Auto-Werbeservice. 30 bis 360 € können Autos mit Werbeaufklebern nach Angaben der Anbieter in einem Monat herausfahren. Allerdings ist die Teilnahme zumeist an Bedingungen geknüpft, an eine Mindestzahl an zurückzulegenden Kilometern, an einen Wohnort in der Großstadt oder an das Alter des Fahrzeugs. Außerdem klappt es nicht immer, sofort ein Unternehmen zu finden, das bereit ist, für Autoaufkleber oder Magnetfolie Geld zu überweisen. Alternativ suchen Autofahrer ihren Kooperationspartner selbst — und können eigenständig über die Höhe des Betrags verhandeln.

    Auto verleihen

    Privates Carsharing ist eine Idee, die nie richtig gezündet hat. Umfragen deuten darauf hin, dass die Deutschen ihr eigenes Fahrzeug nur ungerne an andere verleihen. Eine große Zahl würde die Autoschlüssel nicht mal den eigenen Kindern, Freunden oder dem Partner beziehungsweise der Partnerin in die Hand drücken. Wer keine Angst vor fremden Händen am Lenkrad hat, kann den Pkw aber verleihen und Geld verdienen. Anbieter wie Snappcar und Getaround werben mit einem passiven Nebenverdienst von bis zu 800 € im Monat.

    Interessierte sollten allerdings vorab mit ihrer Versicherung klären, ob sie ihren Wagen überhaupt privat vermieten dürfen. Auch könnten sie nach einem Unfall auf einem Eigenanteil sitzen bleiben — oder nach einem Tempoverstoß auf einem Bußgeld. Schnell wird dann aus dem passiven Einkommen ein daueraktives Ärgernis. Positiv: Bei der privaten Vermietung eines Autos oder Wohnmobils gilt eine steuerliche Freigrenze von 256 € im Jahr. Übersteigen die Einkünfte die Freigrenze, müssen sie vollständig versteuert werden.

    Fahrrad verleihen

    Ein Nischendasein fristet der private Verleih von Fahrrädern. Angesichts zahlreicher Leihsysteme und professioneller Fahrradverleiher – insbesondere in den Metropolen und Touristenorten – erscheint das Geschäftsmodell als ungewiss. Möglich aber ist es durchaus, das eigene Fahrrad zu einem passiven Investmentvehikel zu machen — zum Beispiel mit dem Münchener Anbieter List’n’Ride. Je größer der Marktwert, desto höher das passive Einkommen, das Fahrradverleiher verdienen können.

    Rein theoretisch würde nach Angaben von List’n’Ride ein Kunde, der ein 7000 € teures Premium-Rad durchgängig, also 30 Tage im Monat, über die Plattform verleiht, ein passives Einkommen von 27.000 € im Jahr generieren. Hier ein realistischeres Rechenbeispiel: Ein 500-€-Rad, welches fünf Tage im Monat verliehen wird, würde am Ende des Jahres ein Zusatzeinkommen von 600 € generieren — immerhin 50 € pro Monat.

      Wie muss ich passives Einkommen versteuern?

      Maßgeblich für die Versteuerung ist die Art der Einkünfte. So können passive – wie alle anderen – Einnahmen zurückzuführen sein auf:

      • Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft
      • Einkünfte aus Gewerbebetrieb
      • Einkünfte aus selbständiger Arbeit
      • Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit
      • Einkünfte aus Kapitalvermögen
      • Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
      • Sonstige Einkünfte im Sinne des §22

      All diese Einnahmen müssen in der Einkommensteuererklärung angegeben werden. Viele passive Einkommensarten fallen in eine der sieben Kategorien, einige jedoch nicht. Hier lohnt es sich möglicherweise, einen Steuerberater hinzuzuziehen.



      Ein Beitrag von:

      Anzeige
      Anzeige

      Top Stellenanzeigen

      Junior Projektingenieur Papierverarbeitung (m/w/d)
      Fripa Papierfabrik Albert Friedrich KG

      03.10.2026
      Miltenberg
      Teamleiter (m/w/d) Vertrieb und Kalkulation TGA
      LIST AG

      03.10.2026
      Düsseldorf
      Ingenieur:in Explosionsschutz als Fachleiter:in
      TÜV NORD CERT GmbH

      03.10.2026
      Essen
      Bauüberwacher (m/w/d) Straßenverkehrsanlagen
      Bundesagentur für Arbeit - Vössing Ingenieurgesellschaft mbH

      03.10.2026
      Stuttgart
      Bauingenieur/-in (m/w/d)
      Bundesagentur für Arbeit - Landeshauptstadt Stuttgart

      03.10.2026
      Stuttgart
      Technische/r Projektmitarbeiter/in (m/w/d) – Bauwesen / Projektkoordination
      Bundesagentur für Arbeit - Dr. Kerner GmbH & Co. KG

      03.10.2026
      Stuttgart
      Junior Bauüberwacher:in Oberbau / Konstruktiver Ingenieurbau (w/m/d)
      DB InfraGO AG

      03.10.2026
      Köln
      Senior Ingenieur:in Leit- und Sicherungstechnik im Großprojekt Rhein-Ruhr-Express (w/m/d)
      DB InfraGO AG

      03.10.2026
      Duisburg
      Junior Bauingenieur:in als Bezirksleiter:in Fahrbahn (w/m/d)
      DB InfraGO AG

      03.10.2026
      Aachen, Bonn, Köln, Troisdorf
      Projektleiter (m/w/d) Industriebau
      MEGGLE GmbH & Co. KG

      03.10.2026
      Wasserburg
      Projektingenieur Elektrotechnik (w/m/d)
      Infraserv GmbH & Co. Höchst KG

      03.10.2026
      Frankfurt am Main
      Teamleiter (m/w/d) Vertrieb und Kalkulation TGA
      LIST Ingenieure GmbH & Co. KG

      04.10.2026
      Bielefeld
      Senior Projektingenieur (m/w/d) – EMSR-Technik – Projektmanagement
      REUTERS INGENIEUR GmbH

      04.10.2026
      Hofheim
      Technische*r Angestellte*r (Techniker*in oder Ingenieur*in) Werkstofftechnik, Physiktechnik, Maschinenbau
      Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP)

      04.10.2026
      Garching
      Ingenieurin (m/w/d) / Techniker (m/w/d) der Mess- und Regelungstechnik für Gebäudeautomation
      Gebäudemanagement Schleswig-Holstein (GMSH)

      04.10.2026
      Eutin, Lübeck
      Leitung Entwicklung (w/m/d) Mechatronische Systeme / Industrielle Sicherheits- und Automatisierungstechnik
      Bernstein AG

      04.10.2026
      Porta Westfalica
      Planungsingenieur (w/m/d) und Projektsteuerung – Verkehrsinfrastruktur und Gleisplanung
      Ruhrbahn GmbH

      04.10.2026
      Essen
      Gruppenleiter:in Automatisierungstechnik
      TraveNetz GmbH

      04.10.2026
      Lübeck
      Bauleiter (m/w/d) Rohrsanierung / Kanalsanierung
      Max Bögl Bauservice GmbH & Co. KG

      04.10.2026
      München, Neumarkt in der Oberpfalz, Nürnberg, Regensburg
      Vertriebsingenieur / Projektingenieur (m/w/d) im Außendienst – Südbayern
      DEPRAG SCHULZ GMBH u. CO. KG

      04.10.2026
      verschiedene Einsatzorte

      Weitere Artikel



      Firmenprofile

      Anzeige
      Anzeige