Nur von außen sieht die Traveller aus wie ein Schiff. Innen ist sie ein Parkhaus. Und was für eins: 14 Decks, Platz für 8.500 Autos. Kein anderes Schiff auf der Welt kann so viele Autos gleichzeitig transportieren. Alles an diesem Schiff ist gigantisch. Und ab 2024 soll es noch gigantischer werden.
Drei Brüder bauen die reichweitenstärksten E-Roller auf dem Markt, verbinden moderne umweltfreundliche Technik mit dem Design der 1950er-Jahre – und wollen Benzinroller völlig von den Straßen verdrängen: Dafür haben sie 2009 die Firma Kumpan electric in Remagen nahe Bonn gegründet. Ein Ex-Tesla-Manager unterstützt das Unternehmen jetzt bei seinem Vorhaben.
Das weltweit dünnste Hologramm hat jetzt ein australisch-chinesisches Forscherteam geschaffen: Es ist tausendmal dünner als ein menschliches Haar. Damit kann die 3D-Holographie Einzug halten in alltägliche Elektronik wie Smartphones, Computer und Fernseher. Und es braucht keine 3D-Brille zum Anschauen.
Sein Name ist Tertill. Und er sieht aus wie ein farbloser Spielzeugtraktor für Kleinkinder. Doch weit gefehlt: Tertill ist ein Unkrautroboter. Ausdauernd fährt er durch Beete und beseitigt Unkraut. Ohne chemische Mittel und angetrieben durch Sonnenenergie.
Rechteckig, elektrisch, autonom: So kommt ein neuer Kleinbus daher, der jetzt in Aachen vorgestellt wurde. Sein Name: e.Go Mover. Und seine Erbauer bringen tatsächlich Schwung in die Elektromobilität. Nur ein Jahr hat es gedauert, bis der erste Prototyp fertig war.
Hält ein israelisches Unternehmen den Schlüssel zum Durchstarten der Elektromobilität in der Hand? Mit seiner neuen Akku-Technologie will das Start-up StoreDot Elektroautos künftig in nur fünf Minuten aufladen. Die Israelis haben gerade in Berlin erstmals öffentlich einen Vorgeschmack auf superschnelles Tanken bei E-Autos geboten.
Von München nach Rom: Das sind rund 1.000 Kilometer. Und die soll man bald schon mit dem Elektroauto fahren können, ohne unterwegs an die Stromtankstelle zu müssen. Fraunhofer Forscher wollen dafür hochstapeln und die Batterien im Auto übereinander statt nebeneinander schichten.
Buchen Sie im Flieger auch am liebsten einen Fensterplatz, um den Blick auf die Erde zu genießen? Das ist bald nicht mehr nötig: Die Lufthansa bietet künftig allen Fluggästen freie Rundumsicht. Dafür bekommen die Maschinen aber keinen gläsernen Boden, sondern die Passagiere eine VR-Brille auf die Nase. Sind das gute Aussichten?
Ein großer Erfolg in der winzig kleinen Nanowelt: Im kalifornischen IBM Forschungszentrum in Almaden haben Wissenschaftler mit Hilfe eines einzelnen Atoms den weltweit kleinsten Magneten hergestellt. Wozu? Um darauf ein Datenbit zu speichern.
Manchmal sind es Kleinigkeiten, die das Leben so viel leichter machen. Wie die neue Putzfunktion von WhatsApp. Putzfunktion? Ja, damit können sie Ihre Chats schnell aufräumen, Überflüssiges im Papierkorb sammeln und diesen dann entleeren. Ohne große Umstände.