Julia Klinkusch ist seit 2008 selbstständige Journalistin und hat sich auf Wissenschafts- und Gesundheitsthemen spezialisiert. Seit 2010 gehört sie zum Team von Content Qualitäten. Ihre Themen: Klima, KI, Technik, Umwelt, Medizin/Medizintechnik.
Wenn deutsche Ingenieure im Ausland arbeiten möchten, müssen sie vorab klären, ob der eigene Abschluss dort anerkannt wird. Umgekehrt müssen ausländische Ingenieure in Deutschland ebenfalls einiges beachten, wenn es darum geht, ihren Abschluss hierzulande anerkennen zu lassen.
Ingenieure und Informatiker, die beruflich im Ausland tätig sind, sollten auch an ihre Absicherung denken. Berufstätige benötigen verschiedene Versicherungen – auch bei einem Auslandsaufenthalt. Denn der bestehende Versicherungsschutz gilt bei einem Wohnortwechsel ins Ausland nur unter bestimmten Umständen weiter.
Wenn sich Leistung lohnt und individueller Einsatz fair honoriert wird, bringen sich Mitarbeiter motivierter ein. Immer mehr Unternehmen setzen deshalb auf variable Vergütungsmodelle, die Provision und Prämien zusätzlich zum Gehalt bieten.
Geldwerte Vorteile sind Einnahmen, die nicht in Form von Geld bezahlt werden, für den Empfänger aber dennoch einen materiellen Zugewinn bedeuten. Das kann ein Dienstwagen sein oder Sachprämien, die ein Angestellter erhält, wenn er bestimmte Ziele im Unternehmen erreicht. Sinn ist es, dass der Arbeitnehmer mehr Netto vom Brutto hat. Doch steuerlich gibt es dabei einiges zu beachten.
Ob mehrtägige Geschäftsreise oder Kundentermin – die Kosten für Anfahrt und Übernachtung können Ingenieure und Informatiker als Reisekosten absetzen. Damit diese auch anerkannt werden, gilt es, Fehler bei der Abrechnung zu vermeiden.
Wer eine Teilzeitanstellung hat, will eventuell die verbleibende Zeit ebenfalls beruflich nutzen. Dann bietet sich eine nebenberufliche Selbstständigkeit an. Es gibt allerdings einiges zu beachten: Sei es der Arbeitgeber, das Finanzamt, die Krankenkasse oder andere Versicherungen.
Die Visitenkarte ist das Aushängeschild des Ingenieurs oder Informatikers. Angestellte in höheren Positionen bekommen sie meist vom Unternehmen gestellt. Selbstständige und freiberuflich Tätige müssen sich selbst um Visitenkarten kümmern. Dabei sollten sie Wert auf eine passende Gestaltung legen.
Wer seiner Karriere einen Schub verpassen will, muss nicht das Unternehmen wechseln. Eine Lösung kann die interne Bewerbung sein. Um erfolgreich zu sein, gilt es hier, Fehler zu vermeiden und den richtigen Eindruck zu hinterlassen.
Von der gesetzlichen Schriftform ist meist im Zusammenhang mit offiziellen Dokumenten wie dem Arbeitsvertrag, der Kündigung oder dem Zeugnis die Rede. Die Redewendung „die Form wahren“ geht daraus hervor. Wird die Form nicht gewahrt, kann es mitunter sein, dass ein Dokument nicht gültig ist.