China setzt beim neuen Wettlauf zum Mond auf ein Apollo-ähnliches Konzept. Mit bewährter Technik will Peking die Nasa überholen und bis 2030 Menschen landen.
Europa entwickelt derzeit ein Raumschiff namens Space Rider. Dabei handelt es sich um einen kleinen Gleiter, der zwar keine Menschen an Bord haben, aber wiederverwendbar sein soll.
Künftig könnten Ballons Weltraumraketen in die Höhe tragen – zumindest den ersten Teil ihres Weges. Erst dann würden ihre Triebwerke zünden. Die britische Firma ACME experimentiert derzeit mit dieser Startvariante.
Die USA stehen kurz vor ihrem nächsten Start zum Mars. Mit dem zweiten Flug von Jeff Bezos‘ Rakete New Glenn will die Nasa eine Doppelsonde auf die Reise schicken.
Mehr als 6000 Exoplaneten haben Astronomen bislang entdeckt. Aber nach wie vor ist unklar, wie viele von ihnen theoretisch bewohnbar sind. Ein neues Weltraumteleskop soll Gewissheit bringen.
Nicht nur auf der irdischen Autobahn, auch im Orbit geht bisweilen der Treibstoff zur Neige. Aber bei Satelliten lässt sich weder vorhersagen noch feststellen, wann der Tank leer ist. Ein neues Verfahren könnte hier demnächst Klarheit schaffen.
Wetterkapriolen und Planänderungen – auf das Personal im Tower prasselt ein wahrer Datenregen ein. Ohne Stochastik würden hier alle nass. Genauigkeit ist eine Illusion, sagt die Deutsche Flugsicherung deshalb. Und plädiert für den Mut zur Stochastik.
In Kürze soll erstmals ein Raketenflugzeug made in Germany von einem deutschen Flughafen abheben und sich dem Weltraum nähern. Ein vergleichbares Projekt existiert aktuell weltweit nicht. Entsprechend ehrgeizig ist der Ansatz der Firma Polaris, die das Raketenflugzeug derzeit entwickelt.