Bettina Reckter ist Diplom-Ökotrophologin und langjährige Wissenschaftsjournalistin. Sie schreibt über Biotechnologie, Chemie, Medizintechnik und Umwelt.
Nickel wird für Batterien, Magnete und Edelstahl benötigt. Nun haben deutsche Forschende ein CO2-freies und energieeffizientes Verfahren entwickelt. So kann auch mit minderwertigen Rohstoffen die wachsende Nachfrage gedeckt werden.
Wie entstand der Mond? Wahrscheinlich hat ihn eine Art metallene Kanonenkugel aus der Erde herausgeschlagen. Das jedenfalls vermuten jetzt deutsche Forscher.
Mehr als zwei von drei Menschen nehmen Substanzen zur Steigerung der geistigen Leistungsfähigkeit. Dies ist Fazit der größten repräsentativen Studie zu Verbreitung von „Neuro-Enhancern“ in Deutschland.
Eigentlich ist Sport ja gesund. Doch die Zahl der Verletzungen ist erschreckend. Bis zu zwei Millionen Menschen verletzen sich in Deutschland jedes Jahr beim Sport. Gute Vorbereitung sei deshalb das A und O, sagen Sportmediziner wie Ingo Froböse von der Sporthochschule Köln.
Stromsparende Waschmaschinen verkaufen sich gut. Entsprechend begehrt sind deshalb die Label mit hoher Energieeffizienz. Diese aber erreichen die Hersteller nicht mit innovativer Technik, sondern mit Tricks, so das Fazit von Stiftung Warentest. Keines der getesteten Geräte heizte wirklich auf die angegebene Temperatur hoch. Das senkt zwar den Energieverbrauch, hat aber auch Folgen für die Hygiene.
Viele deutsche und ausländische Biotechnologie-Unternehmen haben ihren Hauptsitz in Düsseldorf oder im Umfeld der Landeshauptstadt. Daraus zieht unter anderem auch die dortige Heinrich-Heine- Universität Vorteile – mit vielfältigen Kooperationen.
Herzoperationen ohne Skalpell, Ultraschallgeräte zur Funktionsdiagnostik in der Neurologie, Proteinmuster-Detektion zur Früherkennung von chronischen Erkrankungen – dies sind Beispiele modernster Medizintechnik, die jetzt im Vorfeld der Messe Medica (18. bis 21. November in Düsseldorf) in Hamburg vorgestellt wurden. VDI nachrichten, Hamburg, 9. 10. 09, ber
Die meisten Deutschen wollen keine gentechnisch hergestellten Lebensmittel. Die Forscher hoffen indes, daß die Gentechnik einmal globale Nahrungskrisen lösen können wird.