Alexandra Ilina ist Diplom-Journalistin (TU-Dortmund) und Diplom-Übersetzerin (SHU Smolensk) mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung im Journalismus, in der Kommunikation und im digitalen Content-Management. Sie schreibt über Karriere und Technik.
Es war bereits seit Jahren bekannt, dass Elon Musk beim Kauf von Twitter zu spät meldete, dass er eine wichtige Beteiligungsgrenze überschritt. Die Ermittlungen haben nun in einer Klage der Börsenaufsicht resultiert.
Es wurde schon lange gemunkelt, dass unter der Eifel noch immer magmische Aktivität schlummert. Jetzt haben Forschende aus Karlsruhe erstmals konkrete Hinweise auf mögliche Magmakammern im Untergrund gefunden – ein aufregender Schritt, der die geheimen Kräfte, die unter der Region wirken, in ein neues Licht rückt.
Was wäre, wenn ein Gebäude seine Verschattung ganz von selbst steuern könnte, ohne elektrische Energie oder komplexe mechanische Systeme? Ein Forschungsteam hat genau das erreicht – und setzt dabei auf ein natürliches, erneuerbares Material.
Die Arbeitswelt von 2040 kann von tiefgreifenden Veränderungen geprägt werden, die unsere Art zu arbeiten, zu leben und miteinander zu interagieren grundlegend verändern. Welche neuen Arbeitsmodelle und Technologien uns erwarten?
Viele von uns blicken auf ihre Karriere zurück und fragen sich: „Warum habe ich nicht früher gehandelt?“ Eine Umfrage zeigt, welche Fehler Menschen bereuen.
Pendler in Deutschland verlieren immer mehr Zeit im Stau – fast zwei Tage im Jahr. Eine Stadt schafft es erstmals an die Spitze der Stau-Rangliste. Der tägliche Arbeitsweg kann für viele zur Stressfalle werden, während Remote-Arbeit und flexible Arbeitszeiten als Lösungen immer beliebter werden.
Wie denken Führungskräfte und Mitarbeitende wirklich über KI im Arbeitsalltag? Eine neue globale Umfrage deckt überraschende Unterschiede in Erwartungen und Vertrauen auf – und zeigt, wo Unternehmen ansetzen müssen, um die Potenziale der KI auszuschöpfen.
Ein internationales Forschungsteam, an dem auch das Bremerhavener Alfred-Wegener-Institut (AWI) beteiligt ist, hat einen 2,8 Kilometer langen Eiskern in der Antarktis entnommen. Dieser Eiskern enthält mindestens 1,2 Millionen Jahre Klimageschichte, wie das AWI mitteilte.