Mücken haben feine Antennen, mit denen sie Vibrationen wahrnehmen können. Forschende haben sie nachgebaut und wollen sie im Katastrophenschutz einsetzen.
Zwei Drittel der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt – und werden nur unvollständig mit Sensoren überwacht. Das wäre allerdings wichtig, um Seebeben rasch zu erkennen. Jetzt nutzen Forscher bereits vorhandene Seekabel für Messungen.
Amerikanische Wissenschaftler haben einen bisher nicht vermuteten Zusammenhang zwischen Oberflächen- und Tiefseewellen entdeckt. Diesen wollen sie nutzen, um mit Hilfe von Schallwellen aus der Tiefsee Tsunamis frühzeitig erkennen zu können.
Auf den Tag genau vor 200 Jahren, am 5. April 1815, ereignete sich auf der indonesischen Insel Sumbawa einer der folgenschwersten Vulkanausbrüche aller Zeiten. Der Tambora warf eine ganze Woche lang Gestein und Gas aus, bis er am 10. April explodierte. Diese Explosion bescherte Europa 1816 das Jahr ohne Sommer. Ingenieur.de schildert die damalige Katastrophe.
Die Raumsonde Voyager 1, seit über 37 Jahren im All unterwegs, hat im interstellaren Raum wahre Schockwellen registriert, ausgelöst durch Sonneneruptionen. Einer dieser kosmischen Tsunamis dauert mittlerweile über ein dreiviertel Jahr an und gibt den Forschern Rätsel auf.