Titangehäuse, Saphirglas und weitere Bestandteile aus dem Luxussegment verbaut der Uhrenhersteller Viita in seiner neuen „Titan HRV“. Mit der vergleichsweise günstigen Uhr inklusive Fitnessfunktionen wollen die Österreicher den Smartwatch-Markt aufmischen.
Ein geheimes Labor mitten in Berlin, ein im Stillen entwickeltes Auto, 15 bis 20 brillante Köpfe aus Wissenschaft und Technik, dazu das Codewort „Titan“: Das ist der Stoff, aus dem Legenden sind – und an einer solchen baut Apple anscheinend mal wieder.
Eine Wärmestraße mit Infrarotmodulen erhitzt im Flugzeugbau die Formen, in denen Bauteile aus Titan ihre Gestalt bekommen. Bisher geschah das energieintensiver mit offener Gasflamme. Auf die Entwicklung des Hanauer Herstellers Heraeus Noblelight setzen schon Global Player wie Rolls-Royce, Boeing und Airbus.
Normalerweise sind Solarzellen und Akkus getrennte Geräte: Jetzt haben amerikanische Ingenieure ein Modul entwickelt, das den Strom der eigenen Solarzellen gleich abspeichert. Das soll die Kosten und Übertragungsverluste senken.