Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe: Electronic Arts (EA), einer der größten Publisher der Videospielbranche, wird in einem 55 Milliarden-Dollar-Deal von einem Konsortium aus Investoren übernommen.
Ingenieure haben ein Verfahren entwickelt, um intelligente Gegenstände per 3D-Druck herzustellen. Die Objekte erfassen, wie Benutzer mit ihnen interagieren.
Physikalische Gesetzmäßigkeiten werden in Spielen mittlerweile sehr realitätsnah wiedergegeben. Auf der Computerspielemesse E3 in Los Angeles (11. bis 13. Juni) zeigen die Hersteller, dass die optischen Unterschiede zwischen Spiel und Realität schrumpfen.