Solarstromspeicher versprechen eine vergünstigte Photovoltaik-Nutzung. Aber wann lohnt sich ein Batteriespeicher tatsächlich? Ein paar wenige Kennzahlen reichen aus, um diese Frage zu beantworten.
Operational Intelligence, humanoide Roboter und neue Sicherheitskonzepte prägen die IT-Trends 2026. Unternehmen stehen vor der Frage, wie weit sie Aufgaben an autonome Systeme delegieren – und wie sie dabei Kontrolle, Vertrauen und digitale Souveränität sichern.
Speicherrevolution: Forschende nutzen Kristalldefekte, um Terabytes an Daten in einem winzigen Materialwürfel zu speichern. Die Zukunft der Datenspeicherung?
Schnellere LiDAR-Sensoren, bessere Methoden der medizinischen Bildgebung oder raschere Datenübertragung: Eine neue Technologie aus den USA soll gleich mehrere Anwendungen revolutionieren. Was steckt dahinter?
Wissenschaftler des MEET Batterieforschungszentrums der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster haben herausgefunden, dass der Ansatz „Design for Recycling“ dazu beitragen könnte, eine nachhaltige Batteriewirtschaft aufzubauen.
Forschende aus Japan sind der Meinung, mit einer neuen Generation an Lithium-Schwefel-Batterien das Reichweitenproblem von E-Fahrzeugen lösen zu können. Neben der chemischen Reaktion zwischen Lithium und Schwefel sei auch eine schwammartige Struktur hilfreich, die Batterieleistung zu verbessern.
Die Datenmenge aus mobilen Transaktionen, E-Commerce und Sensorik steigt exponentiell an. Folglich steigt der Bedarf an Speicherplatz ebenso wie der an Kapazität der Datenbanken. Neue Technologien erleichtern die Auswertung, doch Analysten mahnen zur Umstellung der Strategie in der Verarbeitung von „Big Data“.