Der diesjährige Erdüberlastungstag fällt auf den 24. Juli und verdeutlicht die dramatische Übernutzung natürlicher Ressourcen. Der BUND fordert entschlossenes Handeln der Bundesregierung, um den Verbrauch durch gezielte Förderung der Kreislaufwirtschaft zu reduzieren.
Forschende haben einen Ansatz entwickelt, der es ermöglicht, komplexe Strukturen im Nanomaßstab zu bauen. Das soll schneller, effizienter und vielseitiger erfolgen als je zuvor. Möglich macht das der Einsatz von DNA.
Das August-Wilhelm-Scheer-Institut will mit Digitalisierung in industriellen Prozessen die Energieeffizienz erhöhen. Kernpunkt ist ein so genannter digitaler Prozesspass.
Der schnelle Anstieg beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) bringt ökologische Herausforderungen mit sich. Immer mehr Unternehmen und Institutionen setzen auf KI, wodurch der Energieverbrauch, die Emissionen von Treibhausgasen sowie der Bedarf an Wasser und anderen Ressourcen deutlich steigen. Eine vom Öko-Institut im Auftrag von Greenpeace Deutschland durchgeführte Analyse beleuchtet die Umweltauswirkungen von KI und liefert eine Prognose bis 2030.
Das Start-up Fyto will eine Lösung für mehrere Herausforderungen gefunden haben: Ein automatisiertes Anbausystem für die proteinreiche Wasserpflanze Lemna soll Landwirten helfen. Durch die Nutzung von nährstoffreichem Abwasser ermöglicht Fyto die Produktion von nachhaltigem Viehfutter und Dünger.