Bedeutung von Hitzeaktionsplänen 01.08.2017, 00:00 Uhr

Maßnahmen zur Reduzierung von Hitzebelastungen für Menschen

Zusammenfassung Gesundheitsgefährdende Belastungen durch Hitze und Hitzewellen werden im Rahmen des Klimawandels zunehmen und erfordern das Ergreifen von Präventivmaßnahmen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt die Einführung von nationalen Hitzeaktionsplänen. Diese sollten kurz-, mittel- und langfristigen Maßnahmen zum Gesundheitsschutz in einem gemeinsamen Rahmen aufzeigen.

1 Einleitung

Es ist davon auszugehen, dass Hitzewellen eine zunehmende Gesundheitsgefährdung für die Bevölkerung darstellen [1; 2] und viele Todesfälle verursachen können, wie schon der Jahrhundertsommer in Europa im Jahr 2003 gezeigt hat. Um auf die Auswirkungen solcher Extrem­wetterereignisse rechtzeitig und adäquat reagieren zu können, bedarf es gesetzlicher Maßnahmen die kurz-, mittel- und langfristiger Natur sind [3 bis 6]. Eine bedeutende Rolle beim Schutz der Gesundheit vor den Auswirkungen von Hitzewellen kommt dem Hitzewarnsystem des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zu [7 bis 9]. Allerdings ist es zum Zwecke eines umfassenden Bevölkerungsschutzes not­wendig, dass den Hitzewarnungen des DWD auch ent­sprechende Maßnahmen folgen. Auf kurzfristiger Ebene können dies z. B. verbindliche Maßnahmenpläne für stationäre Pflegeeinrichtungen sein. Darüber hinaus ist jedoch eine Vielzahl weiterer Maßnahmen erforderlich, um den Anforderungen eines nachhaltigen Gesundheitsschutzes gerecht zu werden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt daher die Etablierung von nationalen Hitzeaktionsplänen nach einer standardisierten Vorgehensweise [4; 5]. Hierbei wird in einem interdisziplinären Prozess ein Portfolio von Präventionsmaßnahmen auf kurz-, mittel- und langfristiger Ebene verbindlich definiert. Zusätzlich werden Kommunikationswege eindeutig geregelt und Zuständigkeiten geklärt.

2 Hitzeaktionspläne nach Empfehlung der WHO

Die WHO geht davon aus, dass die meisten Todesfälle nicht unmittelbar auf eine erhöhte Körpertemperatur zurückzuführen sind, sondern vielmehr aus einer Zuspitzung von Vorerkrankungen resultieren [4]. Wie hoch das Risiko von hitzeassoziierten Gesundheitsschäden für den einzelnen Menschen ist, hängt von der Dauer der Exposition, von der Vulnerabilität und der Anpassungsfähigkeit ab [10]. Besonders gefährdet durch Hitzebelastung sind ältere Menschen, chronisch Kranke, alleine lebende und pflegebedürftige Personen sowie Freilandarbeiter [11]. Entscheidend ist auch, ob man sich in Innenstädten oder im Umland aufhält. In städtischen Ballungszentren wird die Intensität von Hitzewellen durch den lokalen Wärmeinseleffekt noch verstärkt [12; 13]. Die Etablierung eines Hitzeaktionsplans kann dazu beitragen, Mortalität und Morbidität aufgrund von Hitzeeinwirkungen nachhaltig zu reduzieren [4; 6].

Um die Mitgliedstaaten bei der Entwicklung von Hitze­aktionsplänen zu unterstützen, hat die WHO im Jahr 2008 einen entsprechenden Leitfaden verabschiedet und diesen in Folgedokumenten stetig um neue Erkenntnisse ergänzt. Der Leitfaden gibt Empfehlungen zum Aufbau eines Hitzeaktionsplans und zur Vorgehensweise bei der Implementierung. Dabei werden auch die bisher dokumentierten Erfahrungswerte von europäischen Staaten berücksichtigt, die bereits einen nationalen Hitzepräventionsmaßnahmenplan etabliert haben [3]. Bei der Entwicklung von Hitzeaktionsplänen betont die WHO die Wichtigkeit einer strukturierten Vorgehensweise und nennt acht Erfolgsfaktoren, um die Risiken von Hitze rechtzeitig zu erkennen und zu reduzieren [4 bis 6]. Erfolgsfaktoren eines Hitzeaktionsplans sind:

  1. interdisziplinäre Zusammenarbeit und zentrale Koordination,
  2. Hitzewarnsystem mit regional definierten Schwellenwerten,
  3. Hitzeinformationsplan,
  4. Schutzmaßnahmen zur Reduzierung oder Vermeidung von Hitzeeinwirkung,
  5. Schutzmaßnahmen für besonders vulnerable Personengruppen,
  6. Schulung und Sensibilisierung des Gesundheits- und Sozialwesens,
  7. Stadtplanung und Bauwesen,
  8. Monitoring und Evaluierung.

Diese acht genannten Aspekte können in fünf Aufgaben­paketen organisiert werden [4]:

  • langfristige Maßnahmen in der Stadtentwicklung,
  • Maßnahmen zur Vorbereitung auf den Sommer,
  • Präventionsmaßnahmen während des Sommers,
  • Maßnahmen beim Auftreten von Hitzewellen,
  • Monitoring und Evaluierung.

Die Konzeptionierung und Implementierung eines Hitzeaktionsplans ist ein komplexes Vorhaben, an dem Vertreter vieler verschiedener Fachrichtungen beteiligt sind. Um das Projekt zum Erfolg zu führen und die Teilaspekte aus den unterschiedlichen Disziplinen im Sinne einer einheitlichen Zielerreichung zusammenzuführen, empfiehlt es sich, ein professionelles Projektmanagement nach internationalen Standards aufzusetzen [3].

3 Detaillierte Schritte der Erfolgsfaktoren eines Hitze­aktionsplans

3.1 Interdisziplinäre Zusammenarbeit und zentrale Koordination

Ein Hitzeaktionsplan sollte unter eine zentrale Verantwortung gestellt werden [4 bis 6], sodass alle Maßnahmen zentral koordiniert, modifiziert und überwacht werden können. Dadurch verkürzen sich Entscheidungswege und es kann im Notfall schneller reagiert werden. Idealerweise wird diese Verantwortung den Gesundheitsministerien oder anderen gesundheitspolitischen Amtsbereichen übertragen [4]. Die zentrale Koordinierungsstelle sollte über klare Schnittstellen zu allen involvierten Institutionen auf regionaler und lokaler Ebene verfügen, z. B. zu weisungsberechtigten Akteuren des Gesundheits- und Sozialwesens und zu Medienvertretern. Außerdem sollte der Hitze­aktionsplan in einen nationalen Katastrophenschutzplan eingebunden sein [4] sowie Presse und Öffentlichkeit integrieren [4], um die Bevölkerung über die Gefahren von Hitzeeinwirkungen aufzuklären.

3.2 Hitzewarnsystem mit regional definierten Schwellenwerten

Die Hitzewarnungen sollten auf länderspezifisch definierten Schwellenwerten beruhen und rechtzeitig ausgerufen werden. Nur so ist ein schnelles Ergreifen von kurzfristigen Präventivmaßnahmen zum Gesundheitsschutz überhaupt erst möglich [9].

3.3 Hitzeinformationsplan

In den koordinierenden Institutionen des Gesundheits- und Sozialwesens muss der Informationsfluss bei Eintritt einer Hitzewelle eindeutig geregelt sein. Zum einen beschreibt der Hitzeinformationsplan die institutionalisierte Risikokommunikation bei Eintreten eines Notfalls. Für diesen Zweck muss ein Hitzeinformationsplan detailliert Auskunft darüber geben, wer, wann und wie zu informieren ist, sobald der DWD eine Hitzewarnung herausgibt [4]. Zum anderen dient ein Hitzeaktionsplan dazu, die Bevölkerung über die Risiken von Hitze und über entsprechende Präventionsmaßnahmen aufzuklären. Hierfür kommen sowohl klassische Medien wie Funk, Fern­sehen und Printmedien als auch digitale Medien, z. B. mobile Apps oder Newsletter, infrage. Bei älteren, allein lebenden Menschen sowie bei Obdachlosen bietet sich insbesondere der persönliche Kontakt über Ärzte, Apotheker oder Sozialarbeiter an.

Die WHO empfiehlt, Maßnahmen zu folgenden Kategorien zu entwickeln [4]:

  • Maßnahmen, um Haus/Wohnung kühl zu halten,
  • Maßnahmen, um das Eindringen von Hitze ins Wohninnere zu vermeiden,
  • Vermeidung der Dehydrierung des Körpers,
  • Unterstützung der Mitmenschen,
  • Hilfe zur Selbsthilfe: Sofortmaßnahmen bei Hitzekrankheiten.

3.4 Schutzmaßnahmen zur Reduzierung oder Vermeidung von Hitzeeinwirkung

An dieser Stelle des Hitzeaktionsplans werden insbesondere allgemeine Verhaltensmaßnahmen während einer Hitzewelle sowie Maßnahmen zur Reduzierung von Innenraumhitze sowie zur Verbesserung der Innenluftqualität definiert [5]. Eine effektive Sofortmaßnahme während einer Hitzewelle ist die Anpassung des persönlichen Verhaltens, z. B. Art der Bekleidung, körperliche Tätigkeiten und Flüssigkeitszufuhr und ggf. Anpassung der Medikation. Weitere Aspekte sind die Hitzebedingungen in Innenräumen und die Gewährleistung der Stromversorgung [4].

3.5 Schutzmaßnahmen für besonders vulnerable Personengruppen

Es gibt Bevölkerungsgruppen, die aufgrund ihrer sozio-ökonomischen Situation, ihres Alters oder ihres Gesundheitszustands als besonders vulnerabel einzustufen sind, insbesondere dann, wenn Anpassungsmaßnahmen im persönlichen Verhalten ausbleiben. Für diese Gruppen müssen gezielt Interventionsmaßnahmen geplant, kommuniziert und überwacht werden. Wichtig ist dazu eine ausreichende Sensibilisierung für das Thema Hitzerisiko, da sich die betroffenen Gruppen oftmals selbst nicht als vulnerabel wahrnehmen [14].

Tabelle 1 zeigt die wichtigsten Risikofaktoren auf, die hitzebedingte Gesundheitsgefahren verstärken.

 Tabelle 1. Risikofaktoren für Hitzebelastung [nach 11].

 Tabelle 1. Risikofaktoren für Hitzebelastung [nach 11].

Die stärksten Hitzeeffekte zeigen sich bei vulnerablen Personengruppen wie älteren und kranken Menschen, weshalb diese auch im Fokus von Hitzepräventionsmaßnahmen stehen sollten.

3.6 Schulung und Sensibilisierung des Gesundheits- und Sozialwesens

Den Akteuren des Gesundheits- und Sozialwesens kommt eine zentrale Bedeutung zu, da diese eine direkte Schnittstelle zur Hauptrisikogruppe, den älteren und kranken Menschen, sind. Kranken- und Pflegeeinrichtungen benötigen klar definierte Maßnahmen zur Vermeidung und Reduktion von gesundheitlichen Hitzeschäden. Hierbei sollten die Präventionsmaßnahmen nicht allein die Patienten und Heimbewohner berücksichtigen, sondern auch die Ärzteschaft und das Pflegepersonal. Die Standards sollten folgende Bereiche abdecken [4]:

  • allgemeine Hitzeschutzmaßnahmen während des gesamten Sommers,
  • spezielle Hitzeschutzmaßnahmen für Risikogruppen,
  • Krisen- und Kommunikationsplan bei einer Hitzewelle.

3.7 Stadtplanung und Bauwesen

Zur Reduzierung einer städtischen Überwärmung und zur Aufrechterhaltung des thermischen Komforts bieten sich verschiedene stadtplanerische Maßnahmen an. Oberste Priorität hat die Reduzierung des Hitzeeintrags in den städtischen Raum, was z. B. durch eine großflächige Ab­schattung der direkten Solarstrahlung geschehen kann [15; 16]. Als zweite Säule dienen Maßnahmen, die während der Nacht [17] eine ausreichende Belüftung und Abkühlung sicherstellen, z. B. durch das Freihalten von Kalt- und Frischluftbahnen [12; 18]. Eine klimagerechte Stadtentwicklung und die Abstimmung des Gebäudebestands auf die klimatischen Verhältnisse sind wichtige Schritte zum Schutz der Gesundheit vor Hitzebelastung [9; 19; 20].

3.8 Monitoring und Evaluierung

Echtzeitüberwachungssysteme und Evaluierungen haben die Aufgabe, Hitzeereignisse und deren Folgen quantitativ zu erfassen und zu bewerten, um gegebenenfalls Nachbesserungen bei den Interventionsmaßnahmen zu veranlassen [4; 6]. Im Fall von Hitzeaktionsplänen können die Evaluierung und etwaige Nachbesserungen über Menschenleben entscheiden und sollten daher integrativer Bestandteil jedes Hitzeaktionsplans sein.

4 Handlungsempfehlungen bei starker Hitzebelastung

Wie den gesundheitlichen Auswirkungen von Hitze vorgebeugt werden kann, zeigen die Präventionsmaßnahmen in den Tabellen 2 bis 5.

 Tabelle 2. Allgemeine Verhaltensempfehlungen für heiße Sommertage [4; 5; 16].

 Tabelle 2. Allgemeine Verhaltensempfehlungen für heiße Sommertage [4; 5; 16].

Tabelle 3. Empfehlungen für ältere und kranke Menschen im eigenen Haushalt [4; 5; 16].

Tabelle 3. Empfehlungen für ältere und kranke Menschen im eigenen Haushalt [4; 5; 16].

Tabelle 4. Empfehlungen für Freilandarbeiter [20].

Tabelle 4. Empfehlungen für Freilandarbeiter [20].

Tabelle 5. Empfehlungen für Mediziner und Pflegepersonal bei der Versorgung von Heimbewohnern [4; 5; 16].

Tabelle 5. Empfehlungen für Mediziner und Pflegepersonal bei der Versorgung von Heimbewohnern [4; 5; 16].

5 Schlussfolgerung

Zum Zwecke eines umfassenden Bevölkerungsschutzes vor Hitzebelastung ist es notwendig, dass neben den Hitzewarnungen des Deutschen Wetterdienstes auch entsprechende Interventionsmaßnahmen definiert und umgesetzt werden. Dies kann auf kurzfristiger Ebene über verbindliche Maßnahmenpläne für z. B. stationäre Pflegeeinrichtungen geschehen. Darüber hinaus ist jedoch eine Vielzahl weiterer Maßnahmen erforderlich, um den Anforderungen eines nachhaltigen Gesundheitsschutzes zu entsprechen. Hierfür sind Hitzeaktionspläne nach einer standardisierten Vorgehensweise zu entwickeln. In einem interdisziplinären Prozess wird ein Portfolio von Präventionsmaßnahmen auf kurz-, mittel- und langfristiger Ebene verbindlich definiert. Zusätzlich werden Kommunikationswege eindeutig ge­regelt und Zuständigkeiten geklärt.

Für Deutschland existieren seit Neuestem Handlungsempfehlungen für die Erstellung von Hitzeaktionsplänen zum Schutz der menschlichen Gesundheit, erarbeitet durch die Mitglieder der vom Bundesumweltministerium (BMUB) geleiteten Bund/Länder-Ad-hoc-Arbeitsgruppe „Gesundheitliche Anpassung an die Folgen des Klimawandels (GAK)“.1)

Literatur

  1. Kovats, R. S.; Jendritzky, G.: Heat-waves and human health. In: Menne, B.; Ebi, K. L.: Climate change and adaptation strategies for human health, S. 63-97. Darmstadt: Steinkopff 2006.
  2. Zacharias, S.; Koppe, C.: Einfluss des Klimawandels auf die Biotropie des Wetters und die Gesundheit bzw. die Leistungs­fähigkeit der Bevölkerung in Deutschland. Umwelt und Gesundheit 6/2015. Dessau-Rosslau: Umweltbundesamt 2015.
  3. Zielo, B.; Matzarakis, A.: Bedeutung von Hitzeaktionsplänen für den präventiven Gesundheitsschutz in Deutschland. Das Gesundheitswesen (2017), im Druck.
  4. Heat health action plans. Hrsg.: Matthies, F.; Bickler, G.; Cardenosa, Marin, N.; Hales, S.. World Health Organization. Kopenhagen 2008. www.euro.who.int/_data/assets/pdf_ file/0006/95919/E91347.pdf
  5. Improving public health responses to extreme weather/heat-waves – EuroHEAT. Meeting report. Bonn, Germany, 22-23 March 2017. Hrsg.: World Health Organization. Kopenhagen 2009. www.euro.who.int/_data/assets/pdf_file/0018/ 112473/E91350.pdf
  6. Public health advice on preventing health effects of heat. Hrsg.: World Health Organization. Kopenhagen 2011. www.euro.who.int/_data/assets/pdf_file/0007/147265/Heat_ information_sheet.pdf?ua=1
  7. Koppe, C.: Das Hitzewarnsystem des Deutschen Wetterdienstes. In: UMID Themenheft: Klimawandel und Gesundheit (2009) Nr. 3, S. 39-43.
  8. Matzarakis, A.; Koppe, C.: Hitzewellen – eine zunehmende Gesundheitsgefahr. Internist. Prax. 56 (2016), S. 585-592.
  9. Matzarakis, A.: Das Hitzewarnsystem des Deutschen Wetterdienstes (DWD) und seine Relevanz für die menschliche Gesundheit. Gefahrstoffe – Reinhalt. Luft 76 (2016) Nr. 11/12, S. 457-460.
  10. Blättner, B.; Heckenhahn, M.; Grewe, H. A.: Thermische Belastung in Wohngebieten – Prävention hitzeabhängiger Gesundheitsschäden im Alter. In: UMID II. Themenheft Umweltgerechtigkeit 2 (2011), S. 119-124.
  11. Grewe, H. A.; Blättner, B.; Heckenhahn, S.: Hessischer Aktionsplan zur Vermeidung hitzebedingter Gesundheitsbeeinträchtigungen der Bevölkerung (HEAT) – Abschlussbericht. Unveröffentlicht (2012).
  12. Matzarakis, A.: Stadtklima vor dem Hintergrund des Klimawandels. Gefahrstoffe – Reinhalt. Luft 73 (2013) Nr. 3, S. 115-118.
  13. Matzarakis, A.; Endler, C.: Adaptation of thermal bioclimate under climate change conditions – The example of physiologically equivalent temperature in Freiburg, Germany. Int. J. Biometeorol. 54 (2010), S. 479-483.
  14. Capellaro, M.; Sturm, D.: Evaluation von Informationssystemen zu Klimawandel und Gesundheit. Bd. 1: Anpassung an den Klimawandel: Evaluation bestehender nationaler Informationssysteme (UV Index, Hitzewarnsystem, Pollenflug- und Ozonvorhersage) aus gesundheitlicher Sicht – Wie erreichen wir die empfindlichen Bevölkerungsgruppen? Dessau-Roßlau: Umweltbundesamt 2015.
  15. Gesundheitsamt Kassel: Kommen auch Sie unter den Schirm! Hitzetelefon Sonnenschirm. http://gesundheitsamt.stadt- kassel.de/miniwebs/gesundheitsamt/22498/index.html
  16. Klimawandel und Gesundheit – Informationen zu gesundheit­lichen Auswirkungen sommerlicher Hitze und Hitzewellen und Tipps zum vorbeugenden Gesundheitsschutz. Umweltbundesamt; Deutscher Wetterdienst 2008.
  17. Rosenfelder, M.; Koppe, C.; Pfafferoth, J.; Matzarakis, A.: Effects of ventilation behavior on indoor heat load based on test reference years. Int. J. Biometeorol. 60 (2015), S. 277-287.
  18. Matzarakis, A.; Röckle, R.; Richter, C. J.; Höfl, H. C.; Steinicke, W.; Streifeneder, M.; Mayer, H.: Planungsrelevante Bewertung des Stadtklimas – Am Beispiel von Freiburg im Breisgau. Gefahrstoffe – Reinhalt. Luft 68 (2008) Nr. 7/8, S. 334-340.
  19. Matzarakis, A.; Muthers, S.; Koch, E.: Human-biometeorolo­gical evaluation of summer mortality in Vienna. Theor. Appl. Climatol. 105 (2011), S. 1-10.
  20. Empfehlungen für heiße Sommertage in Arbeitsstätten. Hrsg.: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. www.baua.de/de/Informationen-fuer-die-Praxis/Handlungshilfen-und-Praxisbeispiele/Klima/Sommertipps.html

1) www.bmub.bund.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Klimaschutz/hap_handlungsempfehlungen_bf.pdf

Von A. Matzarakis, B. Zielo

Prof. Dr. Andreas Matzarakis, Zentrum für Medizin-Meteorologische Forschung, Deutscher Wetterdienst, Freiburg. Birgit Zielo, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Fakultät für Umwelt und natürliche Ressourcen.

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