Der Begriff Best Fit geht auf die statistische „Methode der kleinsten Quadrate“ zurück. Dabei wird die Soll-Oberfläche des CAD-Modells bestmöglich den gemessenen Ist-Daten angenähert, um in allen Messpunkten die kleinstmögliche Abweichung zu erreichen. Auf diese Weise ist das Bauteil theoretisch ideal ausgerichtet und der Restfehler geringer als bei klassischen Ausrichtungsverfahren.