Nur 2500 Dollar kostete der Computer, den sich der Entwickler Brian Guarraci für den Schreibtisch gebaut hat. Der Parallelrechner erreicht mit seinen insgesamt 130 Prozessorkernen eine Rechenleistung von 208 Gigaflops und verbraucht dabei nur 120 Watt.
Mit einem kleinen Eingriff in die Systemdatenbank von Windows XP ist es möglich, das Supportende des Betriebssystems weiter hinauszuschieben. Microsofts Updateserver denken dann, man betreibe eine Spezialversion, die noch bis April 2019 Recht auf Updates hat. Doch der Trick, der aktuell auf diversen Portalen kursiert, ist illegal und kann das System beschädigen.
Nicht nur gebogene Fernseher oder Smartphones lassen sich mit sphärisch gebogenen OLEDs realisieren: Auf der Fachmesse Light + Building in Frankfurt stellte der koreanische Hersteller LG mit seiner OLED Table Lamp die erste Tischlampe weltweilt mit einem gebogenen OLED Panel vor. Gesteuert wird die Leuchte per App, genauso wie die neue Philips-Lichttechnik Hue.
Können Lagerarbeiter und Kommissionierer Teile schneller finden und an den gewünschten Ort bringen, wenn sie von einer Datenbrille geleitet werden? Diese Frage wird derzeit im Mercedes-Werk in Bremen beantwortet. Erste Ergebnisse: Die Teile werden schneller gefunden bei reduzierter Fehlerrate.
Ein neuer „Supertrojaner“ soll Computer dazu befähigen, Daten über unhörbare Audiosignale auszutauschen. Das funktioniert offenbar selbst dann, wenn die Rechner weder über WLAN, noch Netzwerkkarten oder etwa das Internet verbunden sind. Experten waren bisher skeptisch, dass dies möglich ist. Jetzt ist es deutschen Forschern gelungen, ein solches Audio-Netzwerk nachzubilden.
Wer sich in Europa ein neues Smartphone von Samsung kauft und dann in Asien oder den USA die SIM-Karte eines dortigen Mobilfunkbetreibers einlegt, wird sich ärgern: Die Leitung bleibt tot. Denn Samsung baut seit August 2013 in seine neuesten Smartphones eine Regionalsperre ein.