BMW-Konzern weitet seine Stromerpläne aus: Nach der Auslieferung des Elektrofahrzeugs i3, sollen auch die 5er- und 7er-Reihe ab 2022 als Elektromodelle angeboten werden.
Zur Verbesserung der Effizienz hat BMW eine neue Motorenfamilie mit Einzelhubraum von 0,5 l pro Zylinder und jeweils individuell angepasstem Aufladesystem aufgelegt. Vom Drei- bis zum Sechszylindermotor nutzen die Münchener die variable Ventilsteuerung und verzichten auf die Abschaltung von Zylindern.
Mercedes SLK 350 und BMW Z4 35i. Roadster fahren ist nicht nur etwas für schöne, warme Tage mit Sonnenschein. Diejenigen Zweisitzer, die ein versenkbares Hardtop haben, verdienen heute das Prädikat Ganzjahreswagen. Im Concours der 225 kW starken Cabrios mit festem Klappdach trifft der Mercedes SLK 350 auf den BMW Z4 35i. Der Mercedes überzeugt vor allem durch Geräumigkeit und Komfort, der klassisch gezeichnete BMW-Roadster durch seinen durchzugsstarken Sechszylinder.
Ford Focus Turnier 1.6 Ecoboost Titanium – Peugeot 308 SW 155 HP Allure. Kaum ist die Limousine des Focus auf dem Markt, lässt Ford jetzt den Turnier folgen. Die Kombivariante übernimmt die Rolle des bezahlbaren Familienautos, die in diesem Test weitgehend überzeugt. Angetrieben wird der Turnier, wie sein geräumiger Gegenpart Peugeot 308 SW, von einem kräftigen wie sparsamen Benzinermotor.
Die Konkurrenz setzt bei Dieselmotoren mit Direkteinspritzung auf Common-Rail-Systeme. Bei VW hingegen ist man „sehr glücklich mit der Pumpe-Düse-Technik“, erklärte VW-Entwicklungschef Prof. Wilfried Bockelmann gegenüber den VDI nachrichten. Zu den Vorteilen der TDI-PD-Motoren gehörten u.a., dass sie bis in die Golf-Klasse die strengen EU4-Abgasgrenzwerte erfüllten.