Intelligente Materiallager spielen in der vernetzten Produktion eine zentrale Rolle. Auf diese Herausforderungen sind die Hersteller von Intralogistik-Lösungen bestens vorbereitet. Schon heute versorgen in vielen Unternehmen auftragsgesteuerte Produktionslager den Maschinenpark just-in-time mit Rohmaterial und sichern so eine hohe Auslastung der Maschinen.
Vereinfachungen bei der Systemintegration und Flexibilisierung von Produktionsanlagen stehen ganz oben auf der Wunschliste der Anwender an die Entwickler von Industrial-IT. Das spiegelte sich auch auf dem Jahreskolloquium „Kommunikation in der Automation“ in Lemgo wider, auf dem vorige Woche Forscher verschiedener Hochschulen und Industrieunternehmen über ihre neuesten Projekte berichteten.
Büros und Geschäfte haben Wohnungen aus vielen Innenstädten verdrängt. Jetzt wollen Stadtplaner das Rad zurückdrehen. Sie suchen Investoren, die leerstehende Bürogebäude in dringend benötigten Wohnraum verwandeln. Beispiele zeigen, dass das Konzept aufgeht.
Bei Wohnungsgenossenschaften denken viele an triste Mietskasernen. Doch die gemeinwirtschaftlichen Unternehmen investieren kräftig in ihren Bestand. Neue oder kernsanierte Häuser sowie zusätzliche Betreuungsangebote sollen vermehrt auch junge Familien und Besserverdienende anlocken.
Baugemeinschaften liegen im Trend. Immer häufiger tun sich Menschen zusammen, um ihre Träume von den eigenen vier Wänden und nachbarschaftlichem Wohnen zu realisieren. Sie werden dabei von Kommunen unterstützt, die erkannt haben, dass die Pflege der Innenstädte genauso wichtig ist, wie das Bauen im Grünen – ein Beispiel aus Bochum.
Spätestens seit dem vor einem Jahr bekannt gewordenen Computerwurm Stuxnet ist das Management von Produktionsanlagen in Bezug auf industriell genutzte IT sensibilisiert. Als Reaktion darauf arbeiten Automatisierungsspezialisten und Anwender nun noch enger zusammen.