Ein junges dynamisches Start-up und ein global agierender Großkonzern? Das passt nur schwer zusammen, sollte man meinen. Siemens zeigt sich im Bereich der additiven Fertigung jedoch als Teil des offenen Ökosystems und zeigt hiermit zumindest Züge eines jung-dynamischen Kleinbetriebes, wie der folgende Beitrag zeigt.
Maschinenkonzepte müssen die Anforderungen des Marktes abbilden. Das wissen vor allem Lohnfertiger, die flexibel auf Veränderungen ihrer Kunden reagieren müssen. Wie das auch beim Einsatz additiver Fertigungsmethoden funktionieren kann, zeigt folgendes Beispiel.