Die Geschichte der Hindenburg ist fast so tragisch wie die der Titanic. Wir werfen einen Blick auf den Zeppelin LZ 129 und auf die Katastrophe, die am 6. Mai 1937 für das Ende der Luftschifffahrt sorgte.
Weil die weltweit steigende Nachfrage nach Energie nicht allein durch fossile Energieträger gedeckt werden kann, will die deutsche Bundesregierung den Hauptteil der Energieversorgung künftig durch regenerative Energieträger decken. Der Tiefengeothermie kommt dabei eine fundamentale Rolle zu.
Unter den erneuerbaren Energiearten kommt der Geothermie und der dazu erforderlichen Tiefbohrtechnik wachsende Bedeutung zu. Lagerstätte und Speichergestein müssen genau bekannt sein. Eines der wichtigsten Detailprobleme könnte mit einer Entwicklung von Forschern aus dem Ruhrgebiet jetzt gelöst sein: Sensoren zuverlässig und effizient über längere Zeit vor Ort im Bohrloch mit Energie zu versorgen.
Der starke Frost im Februar hat deutlich gemacht, wie wichtig eine zuverlässige und bezahlbare Wärmeversorgung ist. Die Geothermie als unerschöpfliche Energiequelle bietet hier mit ihren vielfältigen Einsatzmöglichkeiten zahlreiche Vorteile.
Vor allem um die Finanzierung zukünftigen Straßenbaus sorgten sich die Teilnehmer des zweiten Tiefbaukongresses am Rande der gerade in Essen zu Ende gegangenen Deubau.
In Deutschland sickern täglich rund 1 Mio. m3 Abwasser ins Erdreich. Allein in Nordrhein-Westfalen, dem bevölkerungsreichsten Bundesland, sind dies immerhin 160 000 m3 jeden Tag. Ein Großteil dieser Menge sickert durch defekte Kanalrohre auf Privatgrundstücken.
Das Thema der Energieübertragung über große Entfernungen ist so aktuell wie Mitte der 30er-Jahre des vorigen Jahrhunderts, als erörtert wurde, Elektrizität aus Norwegens Wasserkraft über Kopenhagen nach Hamburg zu leiten. Jetzt erhält das Thema durch den weiteren geplanten Netzausbau besondere Bedeutung.
Über die Qualität ihres Trinkwassers machen sich die Deutschen keine Sorgen: In einer Forsa-Umfrage gab jeder Dritte an, er habe noch nichts unternommen, um die Trinkwasserqualität in seinem Haus prüfen zu lassen.
Geothermischer Energie oberflächennah zu gewinnen erfreut sich überdurchschnittlicher Wachstumsraten. Bundesweit sind bereits mehr als 100 000 Erdwärmeanlagen installiert. Geotechniker sind hierfür unverzichtbar. Auf der 31. Baugrundtagung der Deutschen Gesellschaft für Geotechnik letzte Woche in München standen aber auch Themen wie die Offshore-Gründung von Windkraftanlagen und die Schäden durch Geothermie auf der Tagesordnung.