Alle Energieströme elektrisch zu gestalten, das ist der Ansatz der All Electric Society. Wie er den Weg dorthin erlebt und worüber er sich ärgert, schildert Ulrich Leidecker, Sprecher der Geschäftsführung von Phoenix Contact.
Die Signale sind alarmierend. Hohe Energiekosten aber auch Umsatzeinbrüche und bürokratische Hürden machen es Industrieunternehmen weiterhin schwer. Das belegen aktuelle Zahlen von Allensbach und EY.
Ein Jahrhundert voller Leidenschaft für Technologie und Innovationen: Das Familienunternehmen Phoenix Contact hat sich in 100 Jahren von einer, in Essen gegründeten, Handelsvertretung für Industrieprodukte zu einem weltweit produzierenden Unternehmen entwickelt. Mit Produkten und Lösungen für die Elektrifizierung, Vernetzung und Automatisierung aller Sektoren von Wirtschaft und Infrastruktur – und mit der Leidenschaft für Innovation und Technik.
Weltweit arbeiten 22.000 begeisterte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter daran eine smarte und nachhaltige Welt von morgen zu gestalten. Dabei entwickeln wir zukunftsweisende Produkte, Systeme und Lösungen.
Durch Erfahrungen im hauseigenen Maschinenbau sind wir mit den Anforderungen der Digitalisierung und des durchgängigen Datenflusses, vom Engineering durch die Fertigung und darüber hinaus, entlang des gesamten Produktlebenszyklus, vertraut.
„Gemeinsam haben wir in diesen Jahren viel erreicht und sind dabei den Werten und der Kultur unseres Familienunternehmens trotz Wachstum und Weiterentwicklung treu geblieben. Dieses Jubiläum ist ein besonderer Moment für uns. Wir haben das Fundament aufgebaut, auf dem wir jetzt weiter den Weg in die Zukunft gehen können. Zusammen mit unseren Kunden und Geschäftspartnern werden wir Lösungen für die Energiewende vorantreiben, die die Grundlage für eine nachhaltige Welt sind“, beschreibt Frank Stührenberg, CEO Phoenix Contact, die Bedeutung des 100jährigen Bestehens.