Verlagerung von 360 Arbeitsplätzen 13.02.2013, 13:33 Uhr

Vodafone konzentriert hessische Standorte in Eschborn

Der Mobilfunkkonzern Vodafone will den Großteil der Arbeitsplätze in Hessen erhalten. Die vom Betriebsrat befürchtete Schließung der Standorte ist laut Unternehmensführung vom Tisch.

Schon 2011 demonstrierten die Mitarbeiter der Vodafone-Zentrale in Eschborn für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze. In diesem Jahr will Vodafone trotzdem 360 Arbeitsplätze von Hessen nach Düsseldorf verlagern, 1.000 Jobs bleiben in Eschborn.

Schon 2011 demonstrierten die Mitarbeiter der Vodafone-Zentrale in Eschborn für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze. In diesem Jahr will Vodafone trotzdem 360 Arbeitsplätze von Hessen nach Düsseldorf verlagern, 1.000 Jobs bleiben in Eschborn.

Foto: IG Metall

Wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte, hat Vodafone in Eschborn ein riesiges Bürogebäude für zehn Jahre angemietet, in dem ab Mai 2014 rund 1.000 Mitarbeiter unterkommen werden. Konzentriert werden in dem neuen Komplex die Eschborner Regionalniederlassung für Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland, die Technikeinheiten in Sulzbach und die frühere Arcor Zentrale in Eschborn.

Doch nicht alle Mitarbeiter an Rhein und Main können in der Region bleiben. Rund 360 Arbeitsplätze aus den Abteilungen Regulierung, Kommunikation, Privatkundengeschäft und Technik werden bereits ab April 2013 in die Vodafone-Zentrale nach Düsseldorf verlagert. Erst 50 Mitarbeiter haben bislang einem Umzug zugestimmt, so der Betriebsrat. Betriebsratschef Lars Kreer fürchtet, dass in der Region verwurzelte Mitarbeiter bewusst aus dem Unternehmen gedrängt werden sollen. Deshalb habe der Betriebsrat eine Einigungsstelle angerufen, um den Sozialplan zu verbessern und die Zahl der Betroffenen zu drücken.

Aktuelle Aufgabe der Vodafone-Mitarbeiter in Eschborn und Sulzbach ist die größte Investition in das Mobilfunknetz von Hessen, Rheinland-Pfalz und des Saarlands seit der Gründung vor 23 Jahren. Das Netz wird auf den neuen Standard Long Term Evolution (LTE) umgerüstet, der ein atemberaubendes Tempo bei der Datenübertragung ermöglicht. Mit bis zu 300 Megabit pro Sekunde lässt er den bisher modernsten Standard Universal Mobile Telecommunications System (UMTS) ganz alt aussehen. Der schafft allenfalls 21 Megabit pro Sekunde.

LTE-Nutzer werden beispielsweise unterwegs Filme in High-Definition-Qualität anschauen können und beliebig große Datenpakete sekundenschnell an beliebige schicken können. Mobile Unterhaltung und mobiles Arbeiten werden ohne Einschränkungen möglich sein.

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