Wirtschaftspolitik 01.12.2006, 19:25 Uhr

„Jetzt wird aufgeholt“  

Etliche ausländische Investoren, die sich von den niedrigen Lohnkosten und Steuersätzen anlocken ließen, haben den Arbeitsmarkt leergefegt.

Der letzte Zug von der Zigarette. Einen Schluck Kaffee hinterher. Dann stellt sich Monica Macovei den Fragen deutscher Journalisten. Blitzlichtattacken während des Gesprächs ignoriert sie. Die 47-Jährige versucht gar nicht erst, gefällig in die Kameras zu lächeln. Ihre Augenringe zeugen von langen Arbeitstagen. Sie wirkt müde, fast erschöpft. Kein Wunder: Sie ist Justizministerin von Rumänien.

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Monica Macovei hat der Korruption und Vetternwirtschaft den Kampf angesagt.

Macoveis Aufgabe ist es, den Staatsapparat vom Erbe des kommunistischen Diktators Nicolae Ceausescu zu befreien. Konkret heißt das: Abbau von Korruption und Vetternwirtschaft. Dieser Kampf ist hart. Doch die ehemalige Staatsanwältin ist härter. Sie scheut nicht einmal davor zurück, den ehemaligen Premierminister Adrian Nastase (2001 bis 2004) vor Gericht zu zerren. Am 14. Dezember beginnt der Prozess. Dann wird erstmals in der postkommunistischen Ära des Landes ein ranghoher Vertreter des Staates angeklagt. Ihm wird vorgeworfen, während seiner Amtszeit 1,4 Mio. € Bestechungsgelder angenommen zu haben. Der Beschuldigte selbst erklärt seinen Reichtum unterdessen mit einer Erbschaft von „Tante Tamara“. Macoveis Ermittler haben inzwischen allerdings herausgefunden, dass die Verstorbene bettelarm war. Nicht einmal das Geld für die Beerdigung war bei ihr zu holen. Eine Gefängnisstrafe für Nastase scheint wahrscheinlich.

In ähnliche Erklärungsnot sollen nach Macoveis Willen auch andere neureiche Politiker und Staatsbedienstete kommen. Dafür brachte sie einen Gesetzentwurf ein, der alle Parlamentarier dazu verpflichtet, ihre Vermögensverhältnisse offen zu legen und die Herkunft größerer Summen zu erklären. Doch der Antrag wurde abgelehnt – von einer Mehrheit im Parlament. Die parteilose Politikerin ficht das nicht an. Sie will weiter rund um die Uhr arbeiten und neue Wege finden, der Korruption den Garaus zu machen. „Am Ende werden wir die politische Klasse in Rumänien grundlegend erneuert haben“, gibt sie sich siegessicher.

Auch Premierminister Calin Popescu-Tariceanu ist von einem nachhaltigen Aufschwung in seinem Land überzeugt. Dafür macht er viel Geld locker: „Wir haben das staatliche Budget für Forschung und Entwicklung in diesem Jahr um 82 % aufgestockt. 2007 wollen wir nochmals 50 % obendrauf legen.“ Insgesamt würden dann 0,7 % des Bruttoinlandsproduktes für F&E ausgegeben. Noch 2003 lag Rumänien mit einer Quote von 0,16 % auf dem letzten Platz in Europa. Zum Vergleich: In Deutschland beträgt die Quote aktuell rund 0,8 %.

Auch in den Bereichen Bildung und Infrastruktur will der Regierungschef klotzen. Möglich macht dies das Wirtschaftswachstum: Für 2006 werden 6 % prognostiziert. Kleckern dürfte dem liberalen Politiker angesichts seines Arbeitsumfeldes aber auch schwer fallen. Er empfängt seine Gäste im gigantischen Parlaments-Palast, dem zweitgrößten Gebäude der Welt. Sein Konferenzraum hat die gefühlte Größe des alten Elbtunnels – und ist doch nur eines von über 3100 Zimmern. In diesem architektonischen Monstrum wurden u.a. 1 Mio. m3 Marmor verbaut. Vor den ungezählten Fenstern hängen gold- und silberbestickte Brokatvorhänge mit einer Gesamtfläche von 200 000 m2. Die Gesamtkosten für dieses „Haus des Volkes“ werden auf 3,3 Mrd. $ geschätzt. Auftraggeber war Ceausescu. Doch dieser hat seine größenwahnsinnige Phantasie nie Wirklichkeit werden sehen. Inmitten der Bauphase war der Volkszorn auf den Diktator übergekocht. Ein eilig ins Leben gerufenes Militärgericht verurteilte ihn am 25. Dezember 1989 zum Tode. Seit dem nimmt das Land Kurs auf die Marktwirtschaft. „Dabei wurde anfangs viel Zeit vergeudet“, räumt Tariceanu ein. „Jetzt aber wird aufgeholt.“

Das rasante Wirtschaftswachstum bedroht sich in einigen Regionen bereits selbst. Es mangelt schlicht an Arbeitskräften. Ein Beispiel ist die Stadt Timisoara am Westrand Rumäniens. Bürgermeister Gheorghe Ciuhandu: „Noch vor zehn Jahren hatten wir eine Arbeitslosenquote von über 10 %. Heute sind es kaum noch 2 %. Wer hier ernsthaft eine Beschäftigung sucht, wird problemlos fündig.“ Hintergrund des lokalen Booms ist die erfolgreiche Anwerbung ausländischer Investoren. Neben französischen und italienischen Firmen zieht es vor allem deutsche Unternehmen in die wegen ihrer Architektur auch als „Klein Wien“ bekannten Stadt. „Für uns sprechen der internationale Flughafen, die unternehmerfreundliche Verwaltung, die Kultur, die Universität, die weite Verbreitung der deutschen Sprache und natürlich das Lohnniveau“, so der Ingenieur. „Das Durchschnittsnettogehalt der Einwohner liegt bei etwa 250 € pro Monat.“

Davon überzeugen ließ sich u.a. die Firma Contitech. Die Hannoveraner haben gleich zwei Fabriken im Industriegebiet aufgebaut. Schon seit 2003 werden hier u.a. Keilrippenriemen hergestellt. Werksleiter Thomas Peter beschäftigt aktuell 140 Mitarbeiter. In zwei Jahren sollen es bereits 220 sein. „Es ist jedoch sehr schwierig, Facharbeiter und Ingenieure zu bekommen. Wir versuchen das Problem durch eine enge Kooperation mit der Uni zu lösen. Wir vergeben beispielsweise Forschungsaufträge und Praktikantenstellen. Doch in jüngster Zeit kommt es immer öfter vor, dass neue Investoren unsere Leute abwerben. Für 100 € mehr im Monat wechselt ein Ingenieur schnell den Arbeitgeber. Auf diese Weise schaukelt sich das Lohnniveau hoch. Der größte Standortvorteil, nämlich die niedrigen Personalkosten, verblasst allmählich.“

Anders sei die Situation noch in einigen südöstlich von Timisoara gelegenen Gebieten. Peter: „Dort fühlt man sich 100 Jahre zurückversetzt. In der Landwirtschaft gibt es keine Traktoren. Das Straßenbild wird geprägt von Pferdefuhrwerken.“ Investoren, die eine einfach strukturierte Massenfertigung aufbauen wollen, könnten dort noch von einem sehr niedrigen Lohnniveau profitieren.

Nutzen will dies die Firma Werzalit. Das Unternehmen mit Hauptsitz im baden-württembergischen Oberstenfeld hat sich in Lugoj niedergelasen. Dort stellt es aus gepressten und verleimten Holzschichten u.a. Bettfedern, Tischplatten und dauerhaft haltbare Terrassenböden her. Geschäftsführer Jochen Werz nennt neben den Lohnkosten zwei weitere Gründer für das Werk in Rumänien: „Das Land bietet die größten Buchenvorkommen in Europa. Außerdem steigt das Durchschnittsgehalt der Rumänen. Und damit wächst das Bedürfnis an höherwertigen Produkten. Es entsteht ein ganz neuer Absatzmarkt.“

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Der Sitz des Parlaments: Eine größere Grundfläche als das Gebäude in Bukarest hat nur das US-Pentagon. Geplant wurde es vom ehemaligen Diktator Ceausescu. Doch der wurde noch vor der Vollendung gestürzt. Ausgangspunkt des Volksaufstands war Timisoara. Foto (4): S. Asche

Ein weiterer Kristallisationspunkt für deutsche Investitionen ist die in Zentralrumänien gelegene Stadt Sibiu (Hermannstadt). Jeder vierte Einwohner versteht hier die deutsche Sprache. Bürgermeister ist der deutschstämmige Klaus Johannis. Dieser wird inzwischen als politischer Heilsbringer gefeiert. In seiner bisherigen Amtszeit (seit Juli 2000) hat der blonde Hüne den Finanzhaushalt seiner Kommune inflationsbereinigt glatt verdreifacht. Den Bestand an Unternehmen konnte er mit seiner investorenfreundlichen Politik mehr als verdoppeln. Allein in den vergangenen drei Jahren machte er den Weg frei für 5000 neue Arbeitsplätze.

Befragt nach seinem Erfolgsgeheimnis gibt sich der ehemalige Lehrer wortkarg. Fast scheint ihm sein vergleichsweise einfaches Rezept peinlich zu sein. „Die Verwaltung ist auf Dienstleistung getrimmt. Wir unterstützen alle Investoren etwa beim Umgang mit dem Gas- und Elektrizitätswerk oder dem Finanzamt. Man kann uns immer anrufen und Wünsche äußern. Meist können wir helfen.“

Hilfsbereite Beamte sind in Rumänien noch die absolute Ausnahme. Üblicher sind Staatsdiener, die auf die Bürger herabschauen und bei günstiger Gelegenheit in die eigene Tasche wirtschaften. Doch Johannis hat seine Augen überall. Leitende Beamte, die für ihren Monatslohn von rund 500 € nicht redlich arbeiten, fliegen raus. „Ich habe schon verschiedene Exempel statuiert. Das hat sich inzwischen bis in die unteren Ebenen herumgesprochen.“

Der Rathauschef greift ein – auch physisch. Wenn es sein muss, nimmt er selbst eine Schüppe zur Hand und zeigt den Arbeitern, wie er sich neue Gewerbeflächen vorstellt. Dabei hat er ein Ziel klar vor Augen: „Wir wollen eine gesunde Industrie aufbauen, die auch dann noch überlebensfähig ist, wenn der Lohnvorteil in Rumänien verschwunden ist.“ Außerdem will er den Tourismusbereich deutlich stärken. Helfen wird ihm dabei der Titel „Kulturhauptstadt Europas“, den Sibiu sich im kommenden Jahr mit Luxemburg teilt.

Wie unbürokratisch in Sibiu Politik gemacht wird, weiß Roberto E. Wagner. Der Manager von Continental Automotive Systems erklärt: „Die öffentliche Buslinie reichte anfangs leider nicht bis zu unserem Standort im Industriegebiet. Mit einem Anruf in der Verwaltung hatte sich das aber erledigt. Binnen weniger Tage hatten wir eine eigene Haltestelle.“ Vollends begeistert von seiner beruflichen Heimat ist Wagner trotzdem nicht. „Wegen der vielen neuen Firmen, die in diese Region strömen, ist es inzwischen sehr schwierig, geeignete Arbeitnehmer zu finden.“ Die Situation sei bereits dramatisch. „Ehrlich gesagt rate ich keinem mehr, sich hier anzusiedeln.“

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Mehr als nur billige Arbeiter: Die Firma Wenglor aus Baden-Württemberg produziert in Sibiu Sensoren für die Industrieautomation. Sogar Teile Entwicklungsabteilung wurden nach Rumänien verlegt. Werkleiter Martin Baur (hi.) ist der einzige Deutsche am Standort.

Martin Baur sieht das noch etwas entspannter. Er ist Geschäftsführer vom benachbarten Unternehmen Wenglor Sensoric Romania. Hauptsitz der Firma ist Tettnang am Bodensee. Sie stellt induktive und optische Näherungsschalter für die Automatisierungsindustrie her. „Die Zeiten, in denen wir hier trotz stetiger Expansion über Monate von einer einzigen Stellenanzeige leben konnten, sind zwar vorbei. Aber dank der engen Kooperation mit den regionalen Hochschulen sind wir zuversichtlich, unsere Wachstumspläne auch künftig realisieren zu können.“ Dabei gehe es inzwischen nicht mehr allein um die Produktion. „Wir wollen auch die hiesige Entwicklungsabteilung weiter aufstocken.“ Schon jetzt werden 70 % aller Wenglor-Sensoren in Rumänien hergestellt.

Persönlich hat Baur den Schritt an den Rand der Südkarpaten nie bereut. Seit 2003 lebt der dreifache Vater mit der gesamten Familie in Sibiu. „Das einzige was ich hier wirklich vermisse, ist ein Vereinswesen. So was gibt es hier nicht.“ Entschädigung biete die atemberaubende Natur. „Für meine Kinder ist der Aufenthalt hier paradiesisch. Außerdem lernen sie viel. Sie sprechen inzwischen fließend rumänisch“, so der 31-Jährige. Trotzdem wird er 2008 Osteuropa den Rücken kehren. „Dann ziehen wir zurück nach Deutschland.“

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Aufwärts geht es bei Kenngott. Das Unternehmen aus Heilbronn hat inMedias eine Produktionsstätte für Treppen eröffnet.

Die Bundesagentur für Außenwirtschaft (bfai) rät Investoren inzwischen offiziell dazu, „überfüllte Städte“ wie Sibiu und Timisoara zu meiden. Der Heilbronner Treppenhersteller Kenngott ist dieser Empfehlung gefolgt und hat eine Produktionsstätte im 55 km nördlich von Sibiu gelegenen Medias eingerichtet. Auf der Fahrt dorthin bekommt man eines der größten Probleme Rumäniens hautnah zu spüren: Die Straßen sind teils nur eine Aneinanderreihung von Schlaglöchern. Lkw-fahren wird im hügeligen Gelände schnell zur Tortur. „Die erhöhten Transportkosten nehmen wir aber gerne in Kauf“, erklärt Kenngott-Geschäftsführer Jörg Kenngott. „Im Gegenzug erhalten wir hier hervorragende Arbeit zu niedrigen Lohnkosten.“ Die Mitarbeiter seien lernwillig und motiviert. „Selbst die meisten Führungsaufgaben haben wir inzwischen an Einheimische abgeben können. Wir konnten bei der Personalauswahl allerdings auch aus dem Vollen schöpfen. Auf jede ausgeschriebene Stelle bekamen wir rund zehn Bewerbungen.“

Vom Aufschwung auf dem Land will auch das Bau-Unternehmen Reif aus Rastatt profitieren. Prokurist Ludger Thol hat sich mit seinen Kollegen u.a. auf den Bau von Werkshallen spezialisiert. Inzwischen laufe das Geschäft rund. „Anfangs haben wir hier aber eine Menge Lehrgeld bezahlt“, räumt der Ingenieur ein. „Wir mussten mehrfach schmerzlich feststellen, dass die von uns erworbenen Grundstücke gar nicht so groß waren, wie sie laut Katasterplan hätten sein sollen. Auch an die Tatsache, dass mitunter mehrere, sich widersprechende Grundbücher bestehen, mussten wir uns erst gewöhnen.“

Obwohl in Rumänien alle Zeichen auf Wachstum stehen, gibt es auch einige negative Vorzeichen. Wirtschaftsminister Ion Codrut Seres kann ein Klagelied davon singen. Sein Ressort ist das einzige, dessen Budget zuletzt gekürzt wurde. Ganz unschuldig ist er daran nicht. Schließlich trägt er wenig zur Einkommensseite des Staates bei. Der studierte Maschinenbauer weigert sich, die Schraube bei der Einkommen- und Körperschaftsteuer anzuziehen. „Es bleibt bei der 16 %igen Flat-Tax“, so der 37-Jährige. „Wir wollen ein günstiger Standort sein und weitere Investoren aus dem Ausland gewinnen.“

Eines haben die deutschen Firmen, die es bislang nach Rumänien zog, gemeinsam. Alle haben schon von Korruptionsfällen gehört, in denen staatliche Stellen die Hand aufhielten. Thomas Peter von Contitech verweist auf die Abwicklung von Im- und Exporten. „Manch blockierter Lkw kann durch die Pflege guter Beziehungen plötzlich wieder rollen“, formuliert er vorsichtig. Auch im Medizinbereich geht ohne finanzielle Zuwendungen wenig. Wer eine ordentliche Behandlung wünscht, sollte sich großzügig zeigen. Böse Zungen scherzen: „Nicht umsonst steht in jedem Krankenhaus ein Geldautomat!“

Persönliche Erfahrung mit Bestechungen hat natürlich bisher keiner der deutschen Investoren gemacht – zumindest wird das behauptet. Hintergrund könnte die strafrechtliche Relevanz sein: Wer im Ausland offizielle Stellen „schmiert“ und auffliegt, bekommt zuhause Ärger mit dem Staatsanwalt. Und wenn Monica Macovei ihren bissigen Elan nicht verliert, dann bestimmt auch bald in Rumänien. STEFAN ASCHE

Von Stefan Asche

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