Interview: Finanzierung 30.11.2012, 19:56 Uhr

„Im Mittelstand flaut die Kreditnachfrage nur marginal ab“

Die Rezession in der Eurozone schlägt auch auf Deutschland durch. Die Stimmung im Mittelstand sinkt. Viele Unternehmen halten sich bei Investitionen zurück. Wie ernst ist die Lage? Fragen an Jürgen Wache, Vorstandschef der Hannoverschen Volksbank, einer der größten deutschen Genossenschaftsbanken.

VDI NACHRICHTEN/INGENIEUR.de: Herr Wache, die Genossenschaftsidee erfährt im 21. Jahrhundert eine Renaissance. Wie empfindet der Genossenschaftsbanker diese Entwicklung?

Wache: Wir sind begeistert! Es ist beeindruckend, wie perfekt die genossenschaftliche Idee und damit diese Rechtsform in die Neuzeit passt. Sie ist stabil und nachhaltig genug, um einen Wert für die Gründer darzustellen. Gleichzeitig ist sie flexibel genug, um für vielfältige Geschäftsideen eine sichere Basis zu bieten.

Ein Schwerpunkt der Neugründungen liegt auf dem Energiesektor, hier vor allem bei den erneuerbaren Energien. Nahezu die Hälfte der 353 Neugründungen im Jahr 2011 waren Energiegenossenschaften – vom Biogas bis zur Windenergie. Aber auch im Gesundheitswesen, im Handel und in der Dienstleistungsbranche wächst eine neue Generation junger Genossenschaften heran. Die Vielfalt nimmt deutlich zu. Ich zitiere da gern den Präsidenten des Genossenschaftsverbandes, Michael Bockelmann: „Wenn Sie beispielsweise bei einem Aufenthalt in Berlin einkaufen, in ein Taxi steigen und eine Zeitung lesen, kann es sein, das Sie bereits dreimal Kontakt mit einer Genossenschaft hatten, ohne es zu merken.“

Fördert die Hannoversche Volksbank Neugründungen von Genossenschaften?

Schilmar: Ein erster Anlaufpunkt für jeden, der sich mit dem Gedanken trägt eine Genossenschaft zu gründen, ist das Gründungszentrum des Genossenschaftsverbandes. Hier sind die kompetenten Ansprechpartner, die weiterhelfen.

Ist dieser Schritt getan, ist die örtliche Volksbank aufgrund der gleichen Rechtsform eigentlich der geborene Finanzierungspartner. Doch wir können auch eine neue Genossenschaft nur dann finanzieren, wenn die Wirtschaftlichkeit zu erwarten ist. Zudem stehen wir natürlich mit anderen Banken im Wettbewerb.

Das Kundenklientel der Hannoverschen Volksbank ist der Mittelstand – das dürfte auch auf das Firmenkundenkreditgeschäft zutreffen?

Schilmar: Absolut. Allerdings differenzieren die Definitionen des Begriffes „Mittelstand“ sehr stark. Unser Schwerpunkt in der Betreuung von Firmenkunden liegt bei Freiberuflern – darunter viele Ingenieure -, Handwerkern und den inhabergeführten Unternehmen – nicht bei den kapitalorientierten, managementgeführten Gesellschaften.

Über eine Bilanzsumme in Höhe von deutlich über 4 Mrd. € würde Hermann Schulze-Delitzsch nur staunen. Allerdings gehört Ihr Haus damit auch zu den größten Volksbanken in Deutschland. Betreuen Sie mittlerweile eher die großen Mittelständler – in welcher Umsatzspanne bewegen sich die von Ihnen betreuten mittelständischen Firmenkunden?

Schilmar: Ich glaube, Schulze-Delitzsch würde anerkennend nicken, denn unsere Größe orientiert sich an den Anforderungen der stark mittelständisch geprägten Branchen wie Automobil-Zulieferer, Gesundheitswirtschaft, Logistik, Immobilien und Landwirtschaft in unserem Geschäftsgebiet. Wir orientieren uns bei den Geschäftsbeziehungen zu Unternehmen nicht an Ihrem Umsatz. Ausschlaggebend ist, dass die Unternehmen einen regionalen Bezug haben, das Geschäftsmodell nachvollziehbar ist und die Finanzierung des Unternehmens allein oder auch konsortial – gemeinsam mit der DZ Bank – darstellbar ist.

Und Ihre mittelständischen Firmenkreditkunden sind in Hannover und Umgebung oder auch im gesamten Bundesgebiet ansässig?

Schilmar: Die von uns betreuten Unternehmen haben stets einen starken Bezug zur Wirtschaftsregion Hannover-Celle. Selbstverständlich können Sie dennoch an anderen Standorten Niederlassungen haben und bundes- oder weltweit tätig sein. Die Betreuung von Unternehmen im Auslandsgeschäft hat sich in den letzten Jahren übrigens deutlich ausgeweitet.

Wie hoch ist der Marktanteil Ihrer Bank bei den Ausleihungen an Firmenkunden?

Schilmar: Wir sind bei jedem dritten Firmenkunden in unserem Geschäftsgebiet die Hausbank und haben in den letzten Jahren Marktanteile gewonnen. Zählen wir die Zweitbankverbindungen hinzu, erreichen wir in unserem Geschäftsgebiet mehr als die Hälfte aller Firmenkunden.

Sie kommen viel mit Mittelständlern zusammen. Wie groß ist die Angst, dass der Euro scheitert? Wirken sich solche Befürchtungen auf das tägliche Geschäft aus?

Schilmar: Von unseren mittelständischen Kunden höre ich immer wieder, dass sie erheblich von der gemeinsamen Währung profitieren. Auch viele unserer kleineren Mittelständler finden ihre Kunden heute auf dem europäischen Binnenmarkt. Die einheitliche Währung hat die Geschäftsabwicklung vereinfacht, u. a. entfallen Kursrisiken. Deshalb hätte ein Auseinanderbrechen der Eurozone deutliche Nachteile für den Mittelstand.

Bemerken Sie, dass auslandsorientierte Mittelständler sich verstärkt um Kunden in anderen Regionen dieser Welt bemühen?

Schilmar: Ja, die Globalisierung ist bei vielen Mittelständlern angekommen. Insbesondere werden die Chancen des asiatischen Wirtschaftsraumes stärker genutzt.

Die Eurozone insgesamt befindet sich in der Rezession und selbst hierzulande nimmt die wirtschaftliche Dynamik ab – auch im gewerblichen Mittelstand?

Schilmar: Auftragseingänge und Exporte sind inzwischen deutlich schwächer als noch zu Jahresbeginn. Die Stimmung bei unseren Mittelständlern trübt sich ein wenig ein.

Und wie werden die Zukunftsaussichten beurteilt?

Schilmar: Die Phase der Erholung nach der Finanzmarktkrise scheint zu Ende zu gehen. Nach unseren Beobachtungen gehen die mittelständischen Unternehmen von einem Abflauen der deutschen Konjunktur aus. Dennoch schätzen viele die Geschäftslage ihres eigenen Unternehmens als robust ein.

Zudem sind die Perspektiven sehr branchenabhängig. So profitieren z. B. das Baugewerbe und die Agrarwirtschaft besonders von der stabilen Inlandsnachfrage. Auch die anhaltend niedrigen Zinsen sind ein Lichtblick für die Firmenkunden.

Merken Sie bereits, dass sich die Kreditnachfrage abschwächt?

Schilmar: Wenn überhaupt, ist ein Abflauen der Kreditnachfrage derzeit nur marginal spürbar. Wir gehen jedoch davon aus, dass sich die leicht schwächelnde Konjunktur zu einer Zurückhaltung bei Investitionen führen wird.

Also überwiegt derzeit noch die Nachfrage nach Investitionskrediten?

Schilmar: Der Schwerpunkt in der Kreditnachfrage liegt weiterhin bei Investitionskrediten. Neubeantragungen oder Erhöhungen von Betriebsmittelkrediten sind erheblich seltener. Das liegt vor allem an der derzeit guten Liquiditätslage unserer mittelständischen Kunden.

Wo liegt die Höchstkreditgrenze Ihres Hauses?

Schilmar: Die Kreditversorgung unserer mittelständischen Firmenkunden ist jederzeit sichergestellt. Wir halten unsere internen Höchstgrenzen unterhalb der gesetzlichen Möglichkeiten.

Müssen Sie Mittelständler, deren Kreditbedarf höher ist, abweisen?

Schilmar: Ein klares Nein. Wir haben in der genossenschaftlichen FinanzGruppe mit der DZ Bank einen starken Konsortialpartner für Unternehmensfinanzierungen und zwei Hypothekenbanken für Immobilienfinanzierungen. Allein oder eben im Schulterschluss mit diesen Partnern können wir jede Finanzierung darstellen, die den wirtschaftlichen Erfolg unserer Firmenkunden unterstützt.

Seit der Finanzkrise ist das Misstrauen gegenüber Kreditinstituten gewachsen. Merken Sie, dass die Kunden kritischer geworden sind?

Schilmar: Eindeutig, ja. Selbstbewusst kann ich für unser Haus sagen: Wir wünschen uns diesen kritischen Blick der Kunden, denn wir sind von unserer Leistungsfähigkeit und unserem Geschäftsmodell überzeugt. Die Mittelständler wissen, dass die regionalen Banken die Finanzkrise nicht verursacht haben.

Ihr gesamtes Kreditgeschäft ist im vergangenen Jahr um 6,5 % gestiegen. Auch bei den Neukunden haben Sie wohl zugelegt. Gilt beides auch für das Firmenkreditgeschäft?

Schilmar: Ja. Unser Wachstum basiert zum großen Teil auf dem Firmenkundengeschäft. Das gilt für Kredite genauso wie für Einlagen. Trotz harten Wettbewerbs um den Mittelstand haben wir 2011 neue Kreditzusagen an Firmenkunden in einem Volumen von mehr als 500 Mio. € gemacht. Gleichzeitig konnten wir im Firmenkundensegment rund 1300 Neukunden gewinnen.

Woran liegt das?

Schilmar: Wir profitieren davon, dass wir seit über 150 Jahren am Markt sind und einen partnerschaftlichen Umgang mit unseren Kunden pflegen. Wir kennen die Region, ihre Menschen und sind eng in und mit der Wirtschaft im Raum Hannover-Celle vernetzt.

Unsere regelmäßigen Kundenbefragungen zeigen, dass wir insbesondere im Firmenkundengeschäft mit den Attributen „verlässlich“, „offen“ und „kompetent“ beschrieben werden. Das ist die Basis, sich für uns zu entscheiden.

Beurteilen Sie mit Blick auf die verschärften Eigenkapitalvorschriften für Banken Kreditanträge heute kritischer als vor Jahren?

Schilmar: Nein, der Blick auf die Kreditanträge ist gleich geblieben. Im Übrigen wird in Brüssel noch darüber gestritten, wie man künftig mit Mittelstandskrediten umgehen soll…

Die mögliche Gleichbehandlung aller Unternehmenskredite halten die Genossenschaftsbanken für unangemessen?

Schilmar: Ja, der einzelne Mittelstandskredit ist in seiner volkswirtschaftlichen Bedeutung ausgesprochen risikoarm und darf deshalb in der Eigenkapitalhinterlegung nicht genauso behandelt werden wie Kredite multinational tätiger Banken an Großunternehmen. Daher hoffen wir, dass es zu einem ‚Mittelstandsrabatt‘ kommt.

Zugleich fürchten viele Banken die neuen Liquiditätsvorschriften. In diesem Umfeld wird die stabile Hausbankbeziehung weiter an Bedeutung gewinnen. Die Hannoversche Volksbank hat zu der überwiegenden Zahl ihrer Firmenkunden Hausbankbeziehungen aufgebaut.

Was raten Sie aus Ihrer Erfahrung heute dem Antragsteller eines Kredits – worauf muss er besonders achten, damit sein Kreditantrag nicht abgelehnt werden muss?

Schilmar: Folgende Punkte sind wichtig:

  1. Die Sicherstellung der nachhaltigen Wirtschaftlichkeit der Investition muss plausibel erkennbar sein
  2. Ein je nach Finanzierungszweck angemessener Eigenkapital-Einsatz
  3. Die Kapitaldienstfähigkeit muss – auch bei künftig evtl. wieder höheren Zinsen – gegeben sein.

Welche Kernkapitalquote weist die Hannoversche Volksbank derzeit aus. Und wie sieht die Anforderung von Basel III aus?

Schilmar: Die Kernkapitalquote beträgt aktuell fast 12 % und erfüllt damit bereits heute die Anforderungen von 2019. Wir haben somit keine Einschränkungen für weiteres Wachstum – insbesondere im Mittelstandskreditgeschäft.

Derzeit sind die Zinsen auf sehr niedrigem Niveau. Wozu raten Sie dem Unternehmer, sollte er bereits jetzt für einen sich abzeichnenden Kreditbedarf finanziell vorsorgen?

Schilmar: Nein, eine unternehmerische Entscheidung für eine Investition etwa in eine Produktionsstätte, in Maschinen oder den Fuhrpark sollte sich am betriebswirtschaftlichen Sinn orientieren und den Erfolg des Unternehmens fördern. Die Höhe des Zinsaufwandes ist nachrangig und nur ein kleiner Bestandteil einer Investitionsentscheidung.

Das Eigenkapital war lange Zeit die Achillesferse des Mittelstands. Sind die Firmen heute besser auf turbulente Zeiten vorbereitet?

Schilmar: Die Eigenkapitalausstattung des Mittelstandes hat sich 2011 abermals um 2,4 % auf 22,6 % verbessert. Noch in 2001 lag sie im Durchschnitt lediglich bei 3,8 %. Von daher ist die Entwicklung ausgesprochen positiv. Die Widerstandsfähigkeit des Mittelstands gegenüber konjunkturellen Belastungen hat sich damit abermals erhöht.

Durch den engen Kontakt zu unseren Firmenkunden erkennen wir mögliche Engpässe in der Regel früh und helfen dem Unternehmer beim Gegensteuern. Zudem haben wir mit der Niedersächsischen Bürgschaftsbank (NBB) und der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft (MBG) eigene Förderprogramme aufgelegt, die wir gezielt für unsere Kunden einsetzen.

Die Glanzzeit des klassischen Bankkredits scheint zu Ende zu gehen – drohen angelsächsische Verhältnisse?

Schilmar: Zunächst einmal sehe ich keinesfalls das Ende des klassischen Bankkredits in Deutschland, denn hier gibt es ein funktionierendes, ebenfalls mittelständisch geprägtes Bankensystem. Das ist in anderen Ländern anders. Der Bankkredit bleibt die typische Finanzierungsform für den Mittelstand in Deutschland.

Aber es wird immer häufiger – vor allem von größeren Mittelständlern – zu alternativen Finanzierungsmöglichkeiten gegriffen. Zum Teil wird auch an den Banken vorbei finanziert und vermehrt u. a. die Möglichkeit zur Ausgabe eigener Anleihen genutzt. Kann Ihr Haus da beratend tätig werden?

Schilmar: Große, kapitalmarktnahe Unternehmen haben die Möglichkeit zu sinnvollen Kosten beispielsweise Anleihen zu begeben und handeln auch entsprechend. Das ist wichtig, seit sich Banken, die bisher dieses Kundensegment mit Krediten versorgt haben, aus dem Geschäft zurückgezogen haben. Die Hannoversche Volksbank leitet solche Geschäfte zu den Spezialisten im Hause der DZ BANK weiter, die die Kunden bei Emissionen begleiten.

Ist Mezzanine wieder ein Thema?

Schilmar: Nein, vielmehr stellen die notwendigen Prolongationen von Mezzanine-Kapital mittelständische Unternehmen vor die Frage der Nachfinanzierung. Allerdings stehen wir unseren Kunden selbstverständlich beratend zur Seite und suchen gemeinsam die optimale Lösung.

Wie beurteilen Sie die Möglichkeiten des Factorings und Leasings?

Mit genauem Blick auf die jeweiligen betrieblichen Gegebenheiten können Leasing oder Factoring gute Lösungen sein, auch alternativ zu einem Investitionskredit der Hausbank. Innerhalb der genossenschaftlichen Gruppe haben wir deshalb Spezialgesellschaften für Leasing und Factoring.

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