Anzeige 27.06.2022, 10:30 Uhr

Schneider Electric macht Unternehmen nachhaltiger

Die wirtschaftlich und sozial verträgliche Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen ist eng mit der IoT-Digitalisierung verbunden. Mit Technologie und klar ausgerichteter Unternehmensphilosophie unterstützt Schneider Electric die Industrie bei deren beschleunigter Implementierung.

Foto: Schneider Electric GmbH

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Möglicherweise war nachhaltiges Wirtschaften noch nie so sexy. Für das Unternehmensimage, zur Senkung der Betriebskosten, um unabhängiger von globalen Versorgungs- und Lieferketten zu werden oder wenn es schlicht darum geht, hohen CO2-Preisen zu entgehen. Viele haben verstanden: Es lohnt sich. Doch die Umstellung auf nachhaltigere Produktionsverfahren, gerade in energieintensiven Industriebranchen, ist schwierig. Sie erfordert ein hohes Maß an Know-how zu rechtlichen, wirtschaftlichen und technischen Fragestellungen und kann ohne den Einsatz digitaler IoT-Technologien kaum gelingen. Denn gerade digitale Technologien unterstützen dabei, den Betrieb von Anlagen und Maschinen transparenter zu gestalten, Ineffizienzen zu finden, Prozesse zu optimieren, vorausschauend zu warten oder folgenschwere Investitionsentscheidungen klug abzusichern.

Foto: Schneider Electric GmbH

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Der Schneider-Electric-Weg für Mittelstand und Großindustrie

Damit mittelständische Unternehmen oder auch große Konzerne die am besten für sie geeignete Digitalisierungsstrategie finden und umsetzen, hat Tech-Konzern Schneider Electric über die Jahre ein bemerkenswertes Angebot geschaffen: Sämtliche Hardwarekomponenten, Softwarelösungen und Serviceleistungen sind mit ihrer durchgängigen Vernetzbarkeit und ihren je eigenen Fähigkeiten darauf ausgerichtet, über den gesamten Lebenszyklus einer Anlage für mehr Flexibilität, Effizienz und Nachhaltigkeit zu sorgen. Dabei ganz wichtig: Entsprechende Lösungen müssen nach Implementierung nicht nur nachweislich einen positiven Effekt ausüben, ihre Umsetzung sollte auch in einem zeitlich und finanziell vertretbaren Rahmen erfolgen. Wie Pierre Bürkle, Vice President Industrial Automation DACH betont, steht dieser Anspruch für Schneider Electric an oberster Stelle: „Mit unserer multi-lokalen Unternehmensstruktur, mit Produktions- und Verwaltungsstandorten in allen Ecken dieser Welt, sowie unserem engmaschigen Netzwerk aus lokal verfügbaren Partnerunternehmen und Systemintegratoren, stellen wir sicher, dass jedes individuelle Digitalisierungsprojekt in-Time und in-Budget umgesetzt werden kann. Indem wir uns so aufgestellt haben, ist es uns möglich, die IoT-Digitalisierung und damit die Realisierung nachhaltigerer Produktionsweisen erheblich zu beschleunigen.“

Foto: Schneider Electric GmbH

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Und so funktioniert nachhaltiges Wirtschaften: Vier Dimensionen integrieren

Technologisch gesehen wird Digitalisierung bei Schneider Electric ganzheitlich ganzheitlich gedacht. Es geht darum, sämtliche Aspekte und Bereiche eines Unternehmens zu digitalisieren und durchgängig miteinander zu vernetzen. Veranschaulichen lässt sich dieser Ansatz anhand von vier Integrationen.

  1. Von der Feldebene bis in die Cloud: Innerhalb der IoT-Architektur EcoStruxure sind sämtliche elektrotechnische Feldgeräte, Steuerungskomponenten und Softwareanwendungen durchgängig digital vernetzt. Auf diese Weise können Daten ungehindert kommuniziert werden und es besteht eine enge Verzahnung von OT und IT.
  2. Gesamter Lebenszyklus: Für sämtliche Phasen eines Anlagenlebenszyklus stehen passende Hard- und Softwarelösungen bereit. Das fängt bereits beim Maschinenbauer an: Die Software EcoStruxure Machine Expert begleitet ein Projekt von Planung und Design über Konstruktion, Programmierung und Inbetriebnahme bis hin zu Betrieb und Modernisierung. Für spezifische Anforderungen in unterschiedlichen Zielmärkten hat Schneider Electric sein Softwareangebot zuletzt stark ausgebaut. Enge Partnerschaften mit AVEVA, OSIsoft oder ProLeiT haben dabei eine wichtige Rolle gespielt.
  3. Gemeinsame Sichtweise auf Energie und Prozess: Die Schneider Electric-Lösungen sind darauf ausgerichtet, eine integrierte Sichtweise auf Energieverbrauch und Produktionsleistung zu bieten. Für effizienzsteigerndes Energiemanagement ist das Gold wert. Außerdem lassen sich umgesetzte Maßnahmen datenbasiert und schnell auf ihre Wirksamkeit hin überprüfen.
  4. Unternehmensweite Vernetzung: Mehr Transparenz und ein besseres Verständnis für sämtliche Abläufe in einem Unternehmen sind die Grundlage, um nachhaltiger Wirtschaften zu können. Daher machen es die Hard- und Softwarelösungen von Schneider Electric möglich, eine ganzheitliche Sichtweise auf alle geografisch verstreuten Standorte eines Unternehmens zu erhalten. Das erhöht zudem die Bediener-Effektivität und erleichtert das Benchmarking.

Lesen Sie hier, wieso Schneider Electric in 2021 nicht nur zum nachhaltigsten Unternehmen der Welt gekürt wurde, sondern auch den unabhängigen Deutschen Nachhaltigkeitspreis erhalten hat: https://www.se.com/de/de/about-us/sustainability/

Vergleichen Sie hier die Performance von Industrie-Automationssystemen von vier führenden Anbietern.

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