IT-Infrastruktur 12.05.2006, 19:21 Uhr

„Vision ist das intelligente Informationsnetzwerk“  

VDI nachrichten, Düsseldorf/Berlin, 12. 5. 06, swe – Der Branchenprimus der Netzwerkbranche, Cisco Systems, profitiert zurzeit davon, dass Unternehmen wie die Telekommunikationsanbieter ihre Netze fit für neue Anwendungen wie den Dreiklang von Sprache, Daten und Fernsehen machen, das so genannte Triple-Play. Die VDI nachrichten sprach mit Deutschland-Geschäftsführer Michael Ganser über Strategie und Technologietrends des US-Unternehmens.

VDI nachrichten: Cisco ist bekannt für die Ausweitung seines Geschäftes durch Zukäufe. Riskieren Sie mehr und früher als die Konkurrenz?
Ganser: Ich will Ihnen die Akquisitionsstrategie von Cisco an einem Beispiel deutlich machen: Nehmen Sie Linksys, die Produkte für Heimnetzwerke herstellen. Dieser Schritt in den Markt für Heimnetzwerke war 2003 noch zu einer Zeit, als Akquisitionen überhaupt nicht gefragt waren. Für uns war das ein unternehmerisches Risiko, das wir zu dieser Zeit ganz bewusst in Kauf genommen haben. Wir haben damals gesagt: Wir gehen in diesen für uns ganz neuen Markt, weil wir glauben, dass das so genannte Netz der Netze zukünftig eine Kernrolle spielen wird. Beim Netz der Netze geht es um das Zusammenspiel von Service-Providern, Enterprisenetzen und Endkundennetzen. Und weil wir überzeugt waren, dass Heimnetzwerke ein Wachstumsmarkt sind. Ein weiteres Beispiel ist unsere im Februar abgeschlossene Akquisition Scientific Atlanta, ein weltweit führender Anbieter von Set-Top-Boxen herstellen. Ich glaube heute wird das Thema Video noch massiv unterschätzt. Es geht immer noch viel um die Diskussion „Daten und Sprache“. Video ist das nächste Element, und wir sind fest davon überzeugt, dass wir mit Scientific Atlanta sehr früh in dem Markt drin sind.
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VDI nachrichten: Nehmen wir die Akquisition von Scientific Atlanta. In den USA ist das eine starke Marke. Bleibt die erhalten?
Ganser: Ja. Genauso wie Linksys. Linksys war in Europa noch unbekannt und war aber in Amerika absoluter Marktführer mit über 50 % Marktanteil. Bei Scientific Atlanta ist das ähnlich. Beide sind ein Teil von Cisco, aber die Marke wurde erhalten.
VDI nachrichten: Gehen Sie mit diesem Brand auch nach Europa?
Ganser: Ja, sind wir bereits. Das sind globale Marken. Wie der Carrier das Produkt am Ende des Tages dann nennt, ist eine andere Sache. Ein Beispiel: Sie haben einen Kabelanschluss zu Hause; dann werden Sie schauen, was ist das Serviceangebot ihres Carriers? Der stellt Ihnen dann eine Set-Top-Box hin, die den Namen Scientific Atlanta oder Cisco hat. Das interessiert Sie aber nur sekundär, weil Sie sagen: „Ich will einen Triple-Play-Service haben, Hochgeschwindigkeitsinternet, mit dem ich telefonieren kann, mit dem ich Videos schauen oder mit dem ich Videotelefonie machen kann.“
VDI nachrichten: Das ist dann nicht die letzte Akquisition?
Ganser: Das ist bestimmt nicht die letzte Akquisition. Investitionen in neue Technologien sind ein strategisches Prinzip von Cisco. Das hat unser CEO, John Chambers, ja auch angekündigt. Die Zielsetzung von uns ist weiterhin, jedes Quartal eine neue Technologie zu erschließen. Die Akquisitionsstrategie ist ein Teil davon. Mit Scientific Atlanta sind wir wie gesagt den Markt für Video angegangen. Rechenzentren beispielsweise sind ein Kernthema für Großkunden. Wenn Sie überlegen, dass 70 % der IT-Ausgaben heute im Datacenter-Bereich liegen und 40 % davon im Applikations-Integrations-Bereich, dann gibt es dort ein immenses Optimierungspotenzial. Die Kernpriorität der großen Unternehmen ist heute die bessere Business-Unterstützung: Wie kann IT besser Geschäftsprozesse abbilden und schneller auf Veränderungen reagieren. Rechenzentren sind ein Kernthema, weil dort die großen Kostenblöcke liegen. Wie schaffe ich es die großen Ressourcen, die in der IT heute da sind, transparenter und erreichbarer zu machen, egal, mit welchem Gerät ich arbeite egal, wo ich mich befinde. Das ist ein Riesenthema für das Netzwerk, Sie werden bestimmt sehen, dass das Datacenter und das Netzwerk viel enger zusammenkommen werden in der Zukunft.
VDI nachrichten: Aber eigentlich ist es eine Softwaregeschichte. Datenverfügbarkeit herzustellen ist doch heute meistens nicht die Sache eines Kabels zwischen A und B …
Ganser: Aber wir machen heute viel Software! Ein Großteil der Kernkompetenz von Cisco ist heute Software. Unsere Vision heißt intelligentes Informationsnetzwerk. Das entsteht in drei Phasen. Die erste Phase ist die, die wir jetzt durchlebt haben: integrierter Transport von Sprache, Daten und Video über eine Infrastruktur. Das adressiert riesige Kostenblöcke in den Unternehmen. Die zweite Phase ist die schon erwähnte Virtualisierung: Wie schaffe ich es alle Ressourcen im Datacenter für alle Nutzer im Unternehmen jederzeit verfügbar zu machen. Das ist eine Kombination von Hardware und Software. Die dritte Phase heißt applikationsorientiertes Netzwerk, d. h. eine Applikation, also eine Software, direkt in das Netzwerk einzuklinken. Das können Sie sich so vorstellen: Heute leitet ein Netzwerkrouter – grob gesprochen – ein Datenpaket einfach weiter. In Zukunft soll der Router so nah an der Applikation dran sein, dass er anhand der Software, von der das Datenpaket kommt, erkennt: Ist dass eine zeitkritische Abfrage? Wenn ja, leitet er sie sofort als vordringlich auf den Server. Das heißt, das Zusammenspiel von Server und Netzwerk, oder von IP-Applikation und Netzwerk wird deutlich größere Bedeutung bekommen. Die Zielsetzung ist, dies sicherzustellen und dann Middleware näher an das oder direkt in das Netzwerk zu bringen. Wenn wir das schaffen, sind wir in der Lage, große Kostenblöcke zu adressieren und das Geschäft unserer Unternehmenskunden noch besser zu unterstützen.
VDI nachrichten: Das wollen Sie jetzt mit stetigen Akquisitionen schaffen?
Ganser: Das geht durch eine Kombinationsarchitektur, in der die verschiedenen Elemente zusammenspielen, so dass wir mehr Funktionalität und mehr Intelligenz in die Lösungen bekommen. In puncto Datacenter sind wir über sechs oder sieben verschiedene Akquisitionen in frühen Stadien in den Markt hineingegangen. Diese verschiedenen Technologien müssen wir nun zusammenbringen in einer Gesamtarchitektur.
VDI nachrichten: Ich komme zu der Frage der Finanzierung: Wie läuft das? Die CIOs haben alle sehr wenig Geld, sie müssen sparen und gleichzeitig intelligent was auf die Beine stellen. Was bietet Cisco denen?
Ganser: Da gibt es drei verschiedene Themen. Es gibt Firmen, die uns sagen, sie hätten heute kein Cashflow-Problem. Deren Investitionsfreudigkeit liegt nur daran, wie entschlossen sie sind, neue Themen anzugehen. Ein Beispiel dafür ist der Retail-Markt. Das Thema Budget-Cut steht auch noch nicht zwingend Investitionen im Wege. Wir haben Kunden, denen 20 % weniger IT-Budget zur Verfügung steht als im Vorjahr – und trotzdem investieren Sie, weil Sie sagen, Sie sind in der Lage ein Geschäftsmodell aufzustellen, das ihnen erlaubt bis zu 50 % der Gesamtkostensituation zu reduzieren. Damit rechnet sich ein Investitionsszenario unter Umständen relativ schnell. Der dritte Fall ist, dass wir mit Cisco Capital aktiv auch in die Finanzierung der Projekte gehen. Das wird sehr intensiv im angelsächsischen Raum genutzt, im deutschen Raum fängt es an. Und ich bin davon überzeugt, dass das eines der Hauptthemen für die nächsten Jahre im deutschen IT-Markt sein wird.
VDI nachrichten: Wie verhält sich der Mittelstand in diesem Bereich der Finanzierung?
Ganser: In der Tat sehen wir in den meisten Teilen des Mittelstands eine deutlich höhere Investitionsbereitschaft seit geraumer Zeit. Der Mittelstand ist auch ein Markt, in den wir massiv investiert haben, sowohl Ressourcen als auch Marketing als auch Partnerprogramme. Der Mittelstand hat sehr erfreuliche Wachstumszahlen in Deutschland. Auch sehr interessant ist: Bei den Kommunen sehen wir eine sehr hohe Investitionsbereitschaft – und das obwohl diese wenig Finanzmittel haben. Die würden nicht in IT investieren, wenn kein guter Grund da wäre. Dieser ist, dass die Kommunen sehr unter Kostendruck sind und viele ihrer Themen nur mit Informationstechnik adressieren können.
VDI nachrichten: Wie sieht es denn bei den Telekommunikationsbetreibern, den so genannten Carriern, aus?
Ganser: Der Ausbau der Netzwerkinfrastruktur zu einem schnelleren Internet ist heute wieder ein relevantes Thema. Was die Deutsche Telekom angekündigt hat, ist hier richtungsweisend. Oder auch Kabel Deutschland als City-Carrier. Die Schlacht um DSL-Flatrates, hat die gleiche Geschichte wie die Sprachübertragung: Die Preise gehen inflationär nach unten. Die Kunst der Carrier wird es sein, ein flexibles Serviceportfolio aufzubauen. Die Hauptanforderungen an Cisco aus Netzwerkausstatter sind es, technische Lösungen zu bauen, die Infrastruktur zur Verfügung zu stellen von Carrier spezifischen Netzzugangsgeräten über die Settop-Box bis zum Telefon. Das ist unser Auftrag: Architekturen zu bauen, Servicestrukturen und neue Services zu entwickeln.
VDI nachrichten: Wie sieht die Nachfrage bei den Carriern aus?
Ganser: Sie steigt. Nach dem die Internetblase zerplatzt ist und viele Carriermodelle ins Stocken kamen, sehen Sie heute weltweit eine massive Erholung des Carrier- und Infrastrukturgeschäfts.
VDI nachrichten: Die Börse straft Cisco immer mal wieder mal ab, trotz Gewinnen und zweistelligen Wachstumsraten beim Umsatz. Wie kommt’s, wie geht Cisco damit um?
Ganser: Da ist die Leitlinie, die unser CEO John Chambers vorgibt: Wir streben ein Wachstum zwischen 10 % und 15 % an über die nächsten Jahre. An dem müssen wir uns messen lassen, wenn es um die Bewertung des Aktienkurses geht. VDI nachrichten: Herr Chambers setzt die Latte mit einem geplanten Unternehmenswachstum zwischen 10% und 15 % über die nächsten Jahre sehr hoch an. Wie setzt ein Unternehmen so etwas um? Ganser: Das ist einerseits ein Stück weit die Kultur bei Cisco. Andererseits sind wir heute in so vielen attraktiven Märkten vertreten, die hohes Wachstumspotenzial haben: Wir haben das Carriergeschäft schon angesprochen. Hinzu kommen Security, Datacenter, IP-Kommunikation oder Broadband, Mobility und Fixed-Mobile Conversion – das sind große, treibende Themen. Wir haben hervorragende Produkte und wir agieren in vielen Bereichen, von denen wir überzeugt sind.
VDI nachrichten: Apropos Mobility: Mit welchen Fragen kommen die Kunden in diesem Bereich auf Cisco zu?
Ganser: Für die Großkunden ist Mobility ein zentrales Thema. Die Kundenanforderung ist: Was kann Cisco für uns tun, damit unsere Mitarbeiter egal mit welchem Kommunikationsgerät sie unterwegs sind – ob traditionelles Telefon, Notebook oder Mobile Mail – egal an welchem Platz sie sind, egal über welches Netzwerk sie arbeiten, permanent Zugriff auf ihre Daten bekommen. Das ist die Hauptanforderung der Kunden, der wir über eine Architektur entsprechend nachkommen können. Unser Ansatz ist das Netz der Netze. Am Ende des Tages ist es doch so: Jedes Unternehmensnetz greift auf ein Carriernetz zu. Sie als Privatkunde ebenso. Das, was wir als Cisco heute machen können – und was quasi kein Wettbewerber kann -, ist, dass wir in diesen verschiedenen Netzwerken vertreten sind und letztendlich ein Servicelevel sicherstellen können, das quer durch alle Netzwerke geht. Das ist eines der strategischen Bauteile, die wir heute für unser Geschäft haben.
VDI nachrichten: Können Sie für uns die allgemeine Technologietrends für den Netzwerkbereich skizzieren? Und was sind die Schwerpunkte, die Cisco vor allem auf dem deutschen Markt setzt?
Ganser: Das eine große Thema heute ist die IP-basierte Kommunikation. Das ist mehr als IP-Telefonie. Das heißt Integration von Sprache, Daten und Video im Unternehmensnetzwerk. Es gibt heute im Prinzip kein Unternehmen, das sich nicht intensiv mit diesem Thema auseinandersetzt. Die Frage für unsere Kunden ist die: Wie bilde ich das zukünftige Kommunikationsverhalten in meinem Unternehmen über eine Architektur ab, und idealerweise so, dass ich die Kosten senken und die Wertschöpfung drastisch erhöhen kann. Das ist ein großer Trend in Deutschland. Das zweite Thema heißt „Alles rund ums Datacenter“, nach dem Motto: Wie mache ich meine IT-Struktur schlanker, wie werde ich flexibler und wie virtualisiere ich meine Ressourcen, die da sind, um große Kostenblöcke zu adressieren. Der dritte Trend geht in Richtung der Carrier, der Rolle von breitbandiger Infrastruktur, und was dieses bedeutet für Geschäftskunden aber auch für Privatkunden. Das sind heute mit die drei größten Themen in Deutschland. Am Ende des Tages adressieren alle eines – das ist Produktivität. Wie schafft man es IT zu nutzen, um im Standort Deutschland eine hohe Wertschöpfung zu erzielen?
VDI nachrichten: Unterscheidet sich der deutsche Markt sehr von den anderen in Europa?
Ganser: Wir sind später dran. In allen drei Bereichen, was auch einen Chance sein kann. Ich würde das nicht nur negativ sehen wollen. Andere Märkte haben schneller reagiert auf die Chancen, die ihnen IT bietet. Sehen Sie sich Breitband an, da waren andere Länder schneller. Die Länder in Europa, die heute die höchste internationale Wettbewerbsfähigkeit haben sind die nordeuropäischen Länder. Sie waren es, die am ehesten und am schnellsten in Breitband investiert haben. Schauen Sie sich England an: Dort investiert der Staat bewusst etwa 1 Mrd. Pfund in Breitbandförderung mit der Zielsetzung, dass jede Gemeinde Ende 2005 Breitband haben soll. Die Regierung möchte England zu dem G7-Land machen, das die beste Breitbandnutzung hat, weil man weiß, dadurch erhöht sich die Wettbewerbsfähigkeit. Deutschland hat damit angefangen. Das Gleiche gilt für die Akzeptanz neuer Technologien, die in Deutschland eher später kommt. Daher ist aber vielleicht die Chance für uns in den nächsten Jahren auch größer als in den anderen Ländern.
VDI nachrichten: Warum ist die Chance größer?
Ganser: Weil wir das größere Potenzial zur Verbesserung haben.
VDI nachrichten: Es geht uns jetzt schlecht genug, damit wir uns nachher mehr verbessern können?
Ganser: Wir hatten eben das Beispiel Kommunen. Wenn die Kommunen zu den schnellsten wachsenden Segmenten gehören, heißt dies: Der Leidensdruck ist da und man weiß, jetzt gibt es keinen Weg vorbei, sondern jetzt muss etwas getan werden. Es kann durchaus sein, dass, wer in solch einer Situation schnell und beherzt reagiert, schnell in eine Spitzenposition kommt. Das gilt nicht nur für Kommunen, das gilt für alle Bereiche, davon bin ich definitiv überzeugt.
VDI nachrichten: Welche Bedeutung hat die deutsche Niederlassung für den gesamten Konzern?
Ganser: Deutschland ist der viertgrößte Markt für uns weltweit, nach USA, Japan und England.
VDI nachrichten: Das ist reiner Vertrieb, keine Forschung?
Ganser: Wir haben verschiedene Entwicklungszentren in Europa, aber in Deutschland sind wir heute eine Vertriebs- und Marketingorganisationen. Wir haben in Deutschland auch eine Service-Organisation und wir betreiben eine Menge Aufwand in dem Bereich Ausbildung mit unserer Networking Academy. Mit der Initiative begegnen wir dem Mangel an Netzwerk-Spezialisten in Deutschland. An insgesamt 325 Schulen, Fachhochschulen und Universitäten lernen Jugendliche im Unterricht und mithilfe eines von Cisco entwickelten, interaktiven Lernprogramms den Umgang mit Netzwerktechnik. Über 23 000 Menschen in Deutschland nehmen an der Ausbildung teil, rund 9000 Absolventen haben das Zertifikat als Cisco Certified Networking Associate (CCNA) bereits in Deutschland erworben. Das ist ein großer Schwerpunkt, den wir neben der reinen Vertriebstätigkeit setzen.
VDI nachrichten: Auf der Hannover Messe haben Sie eine neue Baustelle aufgemacht: Über eine Kooperation mit Harting möchten Sie in die Automatisierung hinein. Warum? Wo sehen Sie das Potenzial für Cisco?
Ganser: Unsere Netzwerk-Expertise macht auch vor Fertigungshallen nicht Halt. Dort sehen wir ebenfalls noch hohe Entwicklungspotenziale in Sachen Produktivität. In der Regel arbeiten Unternehmen der Fertigungsindustrie mit drei unterschiedlichen Netzen: Neben dem Unternehmensnetz kommen noch das Steuerungsnetz für die Fertigung sowie ein Netzwerk in der Fertigungshalle zum Einsatz. Dieser Systemansatz geht stark zu Lasten der Produktivität. Mit dem Ethernet-Standard integrieren wir dagegen alle drei Netze in ein einziges intelligentes System. Dazu haben wir unsere Expertise aus der herkömmlichen Netzwerk-Technologie übertragen und die Netzwerk-Komponenten an die speziellen Industrie-Anforderungen wie Robustheit, Redundanz und Sicherheit angepasst. Weltweit stellt die industrielle Vernetzung einen Milliardenmarkt für Cisco dar. Auch bei der industriellen Vernetzung arbeiten wir mit Partnern. Mit der Firma Harting schaffen wir eine Vernetzungslösung für Fertigungsbetriebe, die die speziellen Anforderungen an Industrienetze erfüllt. Harting liefert dabei nicht nur robuste Verbindungselektronik, sondern rüstet derzeit zwei eigene neue Fabrikhallen in Rumänien und China mit Ethernet-Technologie aus. STEPHAN W. EDER

Von Stephan W. Eder
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