Präsentation auf der MWC 20.02.2014, 12:33 Uhr

Samsung Galaxy 5S verfügt über Fingerabdrucksensor im Home-Button

Eigentlich präsentiert Samsung das Galaxy S5 erstmals kommenden Montag auf dem Mobile World Congress in Barcelona. Doch schon jetzt kursieren viele Details zum neuen Flagschiff des koreanischen Herstellers. So verfügt es über einen Fingerabdruckscanner im Home-Button. Er soll sogar mehrere Fingerabdrücke verschiedenen Funktionen zuordnen können. Kostenpunkt des Geräts: rund 800 Euro. 

Bis zum 24. Februar 2014 bleibt das Galaxy S3 Flagschiff im Hause Samsung. Danach kommt das neue S5 mit Quad-HD-Auflösung und bis zu 128 GByte Flashspeicher. Der Fingerabdrucksensor ist wie beim neuen iPhone in den Home-Button integriert. 

Bis zum 24. Februar 2014 bleibt das Galaxy S3 Flagschiff im Hause Samsung. Danach kommt das neue S5 mit Quad-HD-Auflösung und bis zu 128 GByte Flashspeicher. Der Fingerabdrucksensor ist wie beim neuen iPhone in den Home-Button integriert. 

Foto: Samsung

Und der Fingerabdruck-Scanner, den das S5 mit sich bringt, ähnelt dem Scanner seines Konkurrenten von Apple, dem iPhone 5S. Alle kursierenden Gerüchte darüber, dass die ganze Glasfront als Scanner dienen könnte, sind somit einkassiert. Es gibt, wie bei Apple, einen Home-Button, in dem der Scanner integriert ist.

Und es gibt auch schon klare Anweisungen, wie der Nutzer seinen Finger über den Scanner bewegen muss: Damit der Fingerabdruck zuverlässig erkannt wird, soll er seinen Finger flach auflegen und in einer vertikalen Wischbewegung mit mittlerer Geschwindigkeit über den Scanner ziehen. Das eingescannte Bild stellt das neue Smartphone dann in Echtzeit auf dem Bildschirm dar. Bleibt zu erwähnen, dass der Finger trocken sein muss. Bei nassen Händen wird der Nutzer aufgefordert, sich die Hände erst abzutrocknen, damit die Erkennung funktioniert.

Der vom Galaxy S4 Aktive bekannte Schutz gegen Wasser, Dreck und mechanische Gewalteinwirkung wird beim Galaxy S5 zum Gerätestandard. Spezielle Dichtungen und andere Elemente schützen es vor Dreck und Wasser und härten es gegen Schläge und Stürze ab.

Acht Fingerscans für mehrere Funktionen

Das Galaxy S5 kann acht Fingerscans speichern und zuordnen. Somit ist es möglich, einen seiner Finger zum Entsperren des Gerätes zu verwenden. Die anderen lassen sich vom Anwender verschiedenen Aktionen zuordnen. So kann der Ringfinger links die Wetterapp, der Mittelfinger rechts den persönlichen Blog im Internet starten – die mühselige Eingabe des Nutzernamens und Kennworts auf der Webseite entfällt.

Der persönliche Fingerabdruck-Sensor kann aber noch mehr: So gibt es einen speziellen Privatmodus, um vertrauliche Daten, Apps und Widgets vor Unbefugten zu verbergen. Eine gute Idee für alle, die gerne ihr Smartphone verleihen. Alle diese neuen Funktionen können wahlweise auch ganz altmodisch nach Eingabe einer Pin freigeschaltet werden, sie sind also nicht zwingend mit dem Fingerabdrucksensor gekoppelt.

Große Ausführung des Samsung S5 kostet rund 800 Euro

Das Galaxy S5 kommt in zwei Varianten. Zum einen mit dem üblichen Plastik-Chassis und alternativ mit einem edlen Metallgehäuse. Das besser ausgestattete Galaxy-S5 trägt die Modellbezeichnung SM-G900R4 und bietet einen 2,5 Gigahertz schnellen Snapdragon-800-Prozessor samt Adreno-330-GPU. An Ram bringt es wohl drei Gigabyte mit. Der interne Speicher misst 32 Gigabyte. Das 5,25 Zoll große Display des teureren Galaxy S5 verfügt voraussichtlich über eine QHD-Auflösung von 2560 mal 1440 Bildpunkten.

Der kleine Bruder mit der Nummer SM-G900H wird wohl von Samsungs hauseigener CPU Exynos 5.422 angetrieben, deren acht Kerne mit jeweils 1,5 Gigahertz takten. Der Arbeitsspeicher ist hier nur zwei Gigabyte und der interne Speicher 16 Gigabyte groß. Das Display bietet, wie schon vom Galaxy S4 bekannt, eine Full-HD-Auflösung von 1920 mal 1080 Pixeln.

Beide neuen Modelle bringen eine 16-Megapixel-Kamera mit und Android 4.4.2 als Betriebssystem. Und beide neuen Modelle werden einen stolzen Preis haben. Der große Bruder des Galaxy S5 wird rund 800 Euro kosten, sein kleinerer Zwilling immerhin noch 650 Euro. Das ist ein happiger Preissprung: Das aktuelle Galaxy S4 bekommt man neu für rund 430 Euro. 

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