Mobile World Congress 24.02.2016, 07:55 Uhr

Das sind die neuen Smartphones für 2016

Noch schlanker, schneller, mit leistungsfähigeren Kameras, Infrarotfunktion und Wechselakku: Auf dem Mobile World Congress in Barcelona wurden die neuen Smartphones für 2016 vorgestellt. Die ersten wie das Samsung S7 sind sogar schon zu haben. Wir stellen Ihnen die Neuheiten vor. Klicken Sie sich durch unsere Galerie.

Zu den Highlights auf dem World Mobile Congress zählen die Vorstellungen neuer Smartphones, Gadgets und VR-Brillen. Was diese können? Das lesen Sie in der Galerie.

Zu den Highlights auf dem World Mobile Congress zählen die Vorstellungen neuer Smartphones, Gadgets und VR-Brillen. Was diese können? Das lesen Sie in der Galerie.

Foto: GSMA

Einige der auf dem Mobile World Congress vorgestellten Smartphones wurden vorher schon in der Gerüchteküche gekocht. Nicht auf den Geschmack, was das Aussehen betrifft, sondern auf die Zusatzfunktion kommt es jedenfalls beim Cat S60 an: Das äußerst robuste Smartphone ist das erste seiner Art mit Wärmebildkamera. Und das erste in unserer Bildergalerie.

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Die britische Bullitt Group, Lizenzpartner des Baumaschinenherstellers Caterpillar, hat mit dem Cat S60 das erste Smartphone mit Wärmebildkamera vorgestellt. Gedacht ist es für den Außengebrauch. Deshalb ist es besonders robust und übersteht sogar Tauchgänge bis fünf Meter. Andere sind eher für einen Meter ausgelegt, wenn überhaupt. Mit der Kamera lassen sich beispielsweise fehlende oder defekte Wärmisolierungen an Gebäuden erkennen. Eine normale Kamera steht auch zur Verfügung. Sie hat eine Auflösung von 13 Megapixel. Im Inneren arbeitet ein Snapdragon 617 OctaCore-Prozessor. Der interne Speicher hat eine Kapazität von 32 Gigabyte. Im Laufe des Jahres soll das S60 für 649 Euro auf den Markt kommen.

Foto: Catphones

Das neue Smartphone Galaxy S7 von Samsung ist, anders als das Vorgängermodell, wieder wasserdicht und hat einen Schacht für eine Speicherkarte. Dabei ist der eingebaute Speicher mit bis zu 128 Gigabyte bereits riesig, nur nicht für deutsche Käufer. Die müssen sich mit 32 Gigabyte begnügen. Die Hauptkamera hat, anders als im Vorgängermodell (16 Megapixel), nur zwölf Megapixel. Macht bei der Bildqualität allerdings wenig aus. Bilder, die bei schlechten Lichtverhältnissen geschossen werden, sind dank eines lichtstärkeren Objektivs besser. Der neue Achtkern-Prozessor Exynos 8 Octa 8890 und 4 Gigabyte Arbeitsspeicher (RAM) machen das S7 zu einem Rennpferd, besonders bei grafikintensiven Anwendungen. Besonderer Gag: Es lässt sich in eine spezielle Brille stecken, mit der man in virtuelle Welten entschweben kann. Um die Brille für knapp 100 Dollar günstig und massentauglich zu produzieren, arbeitet Samsung mit der Facebook-Tochter Oculus zusammen. Das Betriebssystem ist Googles Android 6.0.

Foto: Samsung

Anders als andere Smartphones mit einem völlig dichten Metallgehäuse lässt sich am G5 von LG eine Schublade öffnen, sodass man den Akku auswechseln kann. Bei vielen Konkurrenzmodellen ist er fest eingebaut. Die neue16-Megapixel-Kamera macht Rundum-Bilder und -Videos. Mit Hilfe der hauseigenen Datenbrille LG 360 VR lassen sich Bilder und Filme anschauen. Der interne Speicher hat eine Kapazität von 32 Gigabyte. Zusätzlich sind 200 Gigabyte per Karte zuschaltbar. Der Snapdragon-820-Prozessor des kalifornischen Herstellers Qualcomm sorgt mit seinen acht Kernen für höchste Geschwindigkeit. Verkaufsstart in Deutschland ist April. Das Betriebssystem ist Android 6.0.

Foto: LG

Direkt ins Auge springt die Verpackung beim Alcatel Idol 4. Der chinesische Hersteller TCL hat sie so konstruiert, dass sie sich mit wenigen Handgriffen in eine Datenbrille verwandeln lässt. Auch die Asiaten setzen auf den Qualcomm-Prozessor Snapdragon 820, entsprechend schnell reagiert das Smartphone. Der interne Speicher bietet 32 Gigabyte. Per Speicherkarte lässt sich die Kapazität deutlich erhöhen. TCL hat für seine Geräte, die ab Mai in Deutschland angeboten werden, bereits Preise genannt: 280 € für das Modell ohne, 500 € für das mit Datenbrille. Das Betriebssystem ist Android 6.0.

Foto: Alcatel

Die Japaner stellen gleich drei neue Smartphones der Xperia-Familie vor. In Deutschland soll allerdings nur die Version X angeboten werden, die auf dem Foto zu sehen ist. Auf dem besonders hellen Display lassen sich selbst bei strahlender Sonne Inhalte gut erkennen. Anders als das Vorgängermodell ist die Version X nicht wasserdicht. Sie ist mit dem Snapdragon 650 Hexa-Core 64 Bit-Prozessor ausgestattet, nicht mit dem besten von Qualcomm, der das Spitzenmodell X Performance beschleunigt. Die Hauptkamera hat stolze 23 Megapixel, die zweite immerhin noch 13. Android 6.0.1 ist das Betriebssystem. Ab Ende Mai soll das Xperia in Deutschland für 599 € verkauft werden.

Foto: Sonymobile

Der taiwanesische Hersteller HTC setzt auf Design. Zufällig verteilte Farbsprenkel auf den Gehäusen sollen jedes Gerät zu einem Unikat machen. Als Prozessor wählte HTC für das Modell 825 den nicht mehr ganz taufrischen Snapdragon 400. Die Einsteigerversion 530, die hier zu sehen ist, muss sich mit dem noch älteren Snapdragon 210 begnügen. Die Hauptkamera hat je nach Modell acht oder 13 Megapixel. Als Betriebssystem kommt Android 6.0 zum Einsatz.

Foto: HTC

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