Forschung 27.04.2007, 19:27 Uhr

„Wer hier überzeugt, kann Millionär werden“  

VDI nachrichten, Genf, 27. 4. 07, sta – Über 700 freie Erfinder zündeten vergangene Woche ein buntes Feuerwerk der Ideen. Die meisten von ihnen sind auf der Suche nach Lizenznehmern oder Vermarktungspartnern. Tatsächlich wurden Geschäfte im Umfang von weit über 25 Mio. € getätigt. Bestes Produkt aus Sicht der Messeleitung war ein gigantischer Baggerlöffel mit integriertem Backenbrecher.

Gäbe es die internationale Erfindermesse in Genf nicht, dann müsste man sie erfinden. Auf der einen Seite ist sie ein unterhaltsames Skurrilitäten-Kabinett – auf der anderen Seite ein Forum für große Denker. Zwischen wahnwitzigen Ideen und Produkten, die kein Mensch braucht, finden sich immer wieder echte Geniestreiche. Nach letzteren hält Graham Thomas Ausschau. „Vielleicht ist dieses Jahr etwas dabei, das wir zum Erfolg führen können“, hofft der Schotte von der Firma Patent Plan. Mit seinen wasserblauen Augen nimmt er jeden Gang im Genfer Salon genau ins Visier. Findet der Endvierziger eine Neuheit mit Potenzial, nimmt er den Schöpfer unter Vertrag. Seine Firma hilft bei Produktion und Vermarktung – gegen Beteiligung selbstverständlich. Außerdem stellt Patent Plan den Kontakt zu großen Firmen her.

„Wer hier überzeugt, kann Millionär werden“, verspricht denn auch Messechef Jean-Luc Vincent den Ausstellern. Der ganz große Deal sei möglich. Und tatsächlich: Fast jeder hier hat schon die Geschichte des Spaniers gehört, der vor Jahren einen Turbo-Pflanzentopf vorstellte, in dem Setzlinge wesentlich schneller wachsen. Schon während der Messe verkaufte der gewiefte Südeuropäer 23 000 Pötte. Auch die Story eines Australiers ist vielen Erfindern nicht aus dem Kopf gegangen. Er stellte einst ein System zur Dauerwerbeberieselung von Rolltreppennutzern vor. Auf einen Schlag strich er 10 Mio. € an Lizenzgebühren ein – und führt heute ein entspanntes Leben.

Zurück zur Messe 2007: Graham hat etwas entdeckt, das es weit bringen könnte: Ein Rasierpinsel mit automatischer Schaumzuführung und rotierenden Borsten. Das Gerät ist nicht nur ein potenzieller Segen für alle bewegungsmüden Morgenmuffel. Es ist auch handlich und gefällig gestaltet. „Design und Präsentation sind wichtig“, weiß der Experte. „Viele Erfinder haben gute Ideen. Aber nur wenige können sie auch gut verpacken und ansprechend vermarkten.“ Deshalb blieben viele Neuheiten von der breiten Masse unentdeckt.

Stimmt das? Fehlt es den Düsentriebs an Ideen zur Produktgestaltung und -präsentation? Ein Rundgang über die Messe soll Klarheit schaffen.

Erste Station: Vitaly Gnatenko. Der Ukrainer will Hausfrauen und Köchen das Leben erleichtern. Sein Rezept ist einfach: Man nehme einen Kochtopfdeckel und montiere kleine „Flügel“, die sowohl nach innen als auch nach außen ragen. Fertig. Was das soll? „Das Herunterfallen des Deckels ist ein sehr großes Problem in der Küche“, doziert der Mann aus Kiew. Jeder habe diese Erfahrung schon gemacht, etwa beim Abgießen von kochendem Wasser. Mit seinen Flügeln hingegen könne der Deckel leicht verschoben werden, ohne sich zu drehen oder gar herabzustürzen. Eine Demonstration zeigt: Es klappt tatsächlich. Gnatenko ist zuversichtlich, schon bald einen Vermarktungspartner zu finden. „Ich bin professioneller Erfinder. Die Flügel sind etwa meine 60. Neuheit.“ Einziger Haken: Ähnliche Lösungen sind in den Programmen namhafter Hersteller bereits enthalten…

Wirklich neu ist die Idee von Rudolf Götschi. Er hat einen Brotgreifer konzipiert. „Sie kennen das Problem?“, fragt der Schweizer. „Sie sind im Hotel beim Frühstücksbüfett oder auf einer Party. Dort fassen alle Gäste das angebotene Baguette mit der Hand an. Wenn Sie Glück haben, wird ein Tuch benutzt. Das ist aber schnell schmutzig und somit auch unhygienisch.“ Die Lösung des Eidgenossen: „Arc“. Der martialisch wirkende Greifer fixiert das Brot mit groben Metallzacken. Niemand muss mehr den Laib direkt anfassen. Und nichts verrutscht beim Schneiden. Nur das Design könnte noch verbessert werden.

Erklärter Gegner des (Ver-)Rutschens ist auch Andreas Schinnerl. Der Österreicher schuf Wanderschuhe mit aus- und wieder einfahrbaren Spikes. Sie geben Halt auf glattem Boden. Ein Tritt mit der Spitze gegen einen festen Gegenstand genügt, um vier Metallstempel aus der Sohle schnellen zu lassen. Schon ist der Besitzer selbst auf Eisflächen sicher unterwegs. Ein selbst produziertes Video auf der Homepage des Erfinders belegt dies eindrucksvoll.

Wer wieder griffigen Boden unter den Füßen hat, muss lediglich die Hacke gegen den Bordstein drücken. Sofort ziehen sich die Spikes zurück. „Die einfache Mechanik lässt eine Massenproduktion zu“, wirbt Schinnerl. Nicht ausgeschlossen, dass der Erfinder Verträge abschließt.

Abschließen ist auch Sache der „Patent-Verwertungsgemeinschaft“ aus dem hessischen Groß-Umstadt. Sie hat zweigeteilte Rollläden entwickelt. Ein Teil wird genau wie bei traditionellen Systemen von oben herabgelassen. Der zweite Teil fährt von unten nach oben. „Wenn die Rollläden der Balkontür sich auch von unten schließen lassen, bietet das Sicherheit für Ihre Kinder“, werben die Erfinder. Die Kleinen könnten nicht mehr ausreißen. Und: „Tageslicht und frische Luft kommen herein, die Zugluft bleibt draußen.“ Von der Funktionsfähigkeit können sich alle Interessierten am Stand überzeugen. Aufgebaut ist ein reibungslos schließendes System. Auch der ausgehändigte Prospekt macht einen durchdachten Eindruck. Nach einigen Stationen lautet das vorläufige Urteil: Die meisten Erfinder sind keine kauzigen Eigenbrötler. Es sind Cleverles, die ihre Neuheiten durchaus anpreisen können.

Ganz ungefährlich ist ihr Engagement aber nicht – zumindest was das Finanzielle betrifft. Entwicklung und Patentanmeldung schlagen mitunter kräftig zu Buche. Ein Lied davon singen kann Heinz Rathfelder. Der Karlsruher hat eine Holzspaltmaschine konzipiert. 20 000 € hat er bereits investiert. Rückflüsse gab es bisher nicht. Kern seiner Idee ist ein Hydraulikzylinder. Dieser wird mit einer Kette über dem zu spaltenden Stamm fixiert. Damit er nicht abrutscht, wird das Holz an der entsprechenden Stelle mit einer Motorsäge kurz angesägt. „Der Rest passiert automatisch“, so der Erfinder. „Mit der Maschine lassen sich Bäume mit bis zu 1 m Durchmesser problemlos spalten.“

Die Messe wertet Rathfelder als Erfolg. Mit mehreren Vertriebspartnern liefen derzeit Vertragsgespräche. Er ist zuversichtlich, dass sich seine Investitionen am Ende doch noch rentieren werden.

Wer weniger Glück hat, kann sich eventuell mit einer Auszeichnung trösten. Im Rahmen der Messe wurden fast 50 Preise vergeben. Das Spektrum reicht vom „Preis des Polnischen Erfinder- und Rationalisierverbandes“ bis zum „Preis der Weltorganisation für Geistiges Eigentum“.

Den großen Preis der Messe, eine der renommiertesten Auszeichnungen, sicherte sich Guido Azzolin. Der Italiener verspricht die „Evolution der Zertrümmerung“. Bislang mussten große Steine, wie sie etwa bei Abbrucharbeiten anfallen, von einem Bagger in einen Backenbrecher geworfen werden. Hier wurden sie dann zu transportfähigen kleinen Stücken zermalmt. Azzolin hat das vereinfacht. Seine Idee: Aushub und Verkleinerung in einem Schritt. Dazu hat er einen Backenbrecher in die Baggerschaufel integriert.

Vier verschiedene „Brecherlöffel“ hat seine Firma Meccanica Breganzese (MB) im Angebot. Star der Palette ist der „BF 120.4“. Dieser „Löffel“ ist knapp 5 t schwer, 2,5 m tief, 1,6 m breit und 1,5 m hoch. Mit einem Streich nimmt er bis zu 1 m3 Abraum auf. Unten heraus kommen kleine Stücke. Je nach Einstellung können aus grobem Mauerwerk kleine Körner werden, die nicht größer sind als 2 cm im Durchmesser. Auf eine Live-Demonstration verzichtet der Erfinder. Der Lärm sei zuweilen ohrenbetäubend. „Und ganz staubfrei arbeiten wir auch nicht.“ Wer sich von der Leistung der gewaltigen Schaufeln ein Bild machen wolle, sei stets willkommen auf dem Vorführgelände nahe von Breganze in der Region Venezien.

Ob Ideen-Scout Graham Thomas den gigantischen Löffel gesehen hat? Vielleicht ist er ihm angesichts der insgesamt rund 1000 Neuheiten entgangen. Er wird es verkraften – vom 2. bis zum 6. April 2008 ist schließlich wieder Erfindermesse in Genf.

JAN DIRK HERBERMANN/sta

Erfinder sind keine kauzigen Eigenbrötler

Jeder Aussteller hofft auf den ganz großen Deal

Gäbe es die internationale Erfindermesse in Genf nicht, dann müsste man sie erfinden. Auf der einen Seite ist sie ein unterhaltsames Skurrilitäten-Kabinett – auf der anderen Seite ein Forum für große Denker. Zwischen wahnwitzigen Ideen und Produkten, die kein Mensch braucht, finden sich immer wieder echte Geniestreiche. Nach letzteren hält Graham Thomas Ausschau. „Vielleicht ist dieses Jahr etwas dabei, das wir zum Erfolg führen können“, hofft der Schotte von der Firma Patent Plan. Mit seinen wasserblauen Augen nimmt er jeden Gang im Genfer Salon genau ins Visier. Findet der Endvierziger eine Neuheit mit Potenzial, nimmt er den Schöpfer unter Vertrag. Seine Firma hilft bei Produktion und Vermarktung – gegen Beteiligung selbstverständlich. Außerdem stellt Patent Plan den Kontakt zu großen Firmen her.

„Wer hier überzeugt, kann Millionär werden“, verspricht denn auch Messechef Jean-Luc Vincent den Ausstellern. Der ganz große Deal sei möglich. Und tatsächlich: Fast jeder hier hat schon die Geschichte des Spaniers gehört, der vor Jahren einen Turbo-Pflanzentopf vorstellte, in dem Setzlinge wesentlich schneller wachsen. Schon während der Messe verkaufte der gewiefte Südeuropäer 23 000 Pötte. Auch die Story eines Australiers ist vielen Erfindern nicht aus dem Kopf gegangen. Er stellte einst ein System zur Dauerwerbeberieselung von Rolltreppennutzern vor. Auf einen Schlag strich er 10 Mio. € an Lizenzgebühren ein – und führt heute ein entspanntes Leben.

Zurück zur Messe 2007: Graham hat etwas entdeckt, das es weit bringen könnte: Ein Rasierpinsel mit automatischer Schaumzuführung und rotierenden Borsten. Das Gerät ist nicht nur ein potenzieller Segen für alle bewegungsmüden Morgenmuffel. Es ist auch handlich und gefällig gestaltet. „Design und Präsentation sind wichtig“, weiß der Experte. „Viele Erfinder haben gute Ideen. Aber nur wenige können sie auch gut verpacken und ansprechend vermarkten.“ Deshalb blieben viele Neuheiten von der breiten Masse unentdeckt.

Stimmt das? Fehlt es den Düsentriebs an Ideen zur Produktgestaltung und -präsentation? Ein Rundgang über die Messe soll Klarheit schaffen.

Erste Station: Vitaly Gnatenko. Der Ukrainer will Hausfrauen und Köchen das Leben erleichtern. Sein Rezept ist einfach: Man nehme einen Kochtopfdeckel und montiere kleine „Flügel“, die sowohl nach innen als auch nach außen ragen. Fertig. Was das soll? „Das Herunterfallen des Deckels ist ein sehr großes Problem in der Küche“, doziert der Mann aus Kiew. Jeder habe diese Erfahrung schon gemacht, etwa beim Abgießen von kochendem Wasser. Mit seinen Flügeln hingegen könne der Deckel leicht verschoben werden, ohne sich zu drehen oder gar herabzustürzen. Eine Demonstration zeigt: Es klappt tatsächlich. Gnatenko ist zuversichtlich, schon bald einen Vermarktungspartner zu finden. „Ich bin professioneller Erfinder. Die Flügel sind etwa meine 60. Neuheit.“ Einziger Haken: Ähnliche Lösungen sind in den Programmen namhafter Hersteller bereits enthalten…

Wirklich neu ist die Idee von Rudolf Götschi. Er hat einen Brotgreifer konzipiert. „Sie kennen das Problem?“, fragt der Schweizer. „Sie sind im Hotel beim Frühstücksbüfett oder auf einer Party. Dort fassen alle Gäste das angebotene Baguette mit der Hand an. Wenn Sie Glück haben, wird ein Tuch benutzt. Das ist aber schnell schmutzig und somit auch unhygienisch.“ Die Lösung des Eidgenossen: „Arc“. Der martialisch wirkende Greifer fixiert das Brot mit groben Metallzacken. Niemand muss mehr den Laib direkt anfassen. Und nichts verrutscht beim Schneiden. Nur das Design könnte noch verbessert werden.

Erklärter Gegner des (Ver-)Rutschens ist auch Andreas Schinnerl. Der Österreicher schuf Wanderschuhe mit aus- und wieder einfahrbaren Spikes. Sie geben Halt auf glattem Boden. Ein Tritt mit der Spitze gegen einen festen Gegenstand genügt, um vier Metallstempel aus der Sohle schnellen zu lassen. Schon ist der Besitzer selbst auf Eisflächen sicher unterwegs. Ein selbst produziertes Video auf der Homepage des Erfinders belegt dies eindrucksvoll.

Wer wieder griffigen Boden unter den Füßen hat, muss lediglich die Hacke gegen den Bordstein drücken. Sofort ziehen sich die Spikes zurück. „Die einfache Mechanik lässt eine Massenproduktion zu“, wirbt Schinnerl. Nicht ausgeschlossen, dass der Erfinder Verträge abschließt.

Abschließen ist auch Sache der „Patent-Verwertungsgemeinschaft“ aus dem hessischen Groß-Umstadt. Sie hat zweigeteilte Rollläden entwickelt. Ein Teil wird genau wie bei traditionellen Systemen von oben herabgelassen. Der zweite Teil fährt von unten nach oben. „Wenn die Rollläden der Balkontür sich auch von unten schließen lassen, bietet das Sicherheit für Ihre Kinder“, werben die Erfinder. Die Kleinen könnten nicht mehr ausreißen. Und: „Tageslicht und frische Luft kommen herein, die Zugluft bleibt draußen.“ Von der Funktionsfähigkeit können sich alle Interessierten am Stand überzeugen. Aufgebaut ist ein reibungslos schließendes System. Auch der ausgehändigte Prospekt macht einen durchdachten Eindruck. Nach einigen Stationen lautet das vorläufige Urteil: Die meisten Erfinder sind keine kauzigen Eigenbrötler. Es sind Cleverles, die ihre Neuheiten durchaus anpreisen können.

Ganz ungefährlich ist ihr Engagement aber nicht – zumindest was das Finanzielle betrifft. Entwicklung und Patentanmeldung schlagen mitunter kräftig zu Buche. Ein Lied davon singen kann Heinz Rathfelder. Der Karlsruher hat eine Holzspaltmaschine konzipiert. 20 000 € hat er bereits investiert. Rückflüsse gab es bisher nicht. Kern seiner Idee ist ein Hydraulikzylinder. Dieser wird mit einer Kette über dem zu spaltenden Stamm fixiert. Damit er nicht abrutscht, wird das Holz an der entsprechenden Stelle mit einer Motorsäge kurz angesägt. „Der Rest passiert automatisch“, so der Erfinder. „Mit der Maschine lassen sich Bäume mit bis zu 1 m Durchmesser problemlos spalten.“

Die Messe wertet Rathfelder als Erfolg. Mit mehreren Vertriebspartnern liefen derzeit Vertragsgespräche. Er ist zuversichtlich, dass sich seine Investitionen am Ende doch noch rentieren werden.

Wer weniger Glück hat, kann sich eventuell mit einer Auszeichnung trösten. Im Rahmen der Messe wurden fast 50 Preise vergeben. Das Spektrum reicht vom „Preis des Polnischen Erfinder- und Rationalisierverbandes“ bis zum „Preis der Weltorganisation für Geistiges Eigentum“.

Den großen Preis der Messe, eine der renommiertesten Auszeichnungen, sicherte sich Guido Azzolin. Der Italiener verspricht die „Evolution der Zertrümmerung“. Bislang mussten große Steine, wie sie etwa bei Abbrucharbeiten anfallen, von einem Bagger in einen Backenbrecher geworfen werden. Hier wurden sie dann zu transportfähigen kleinen Stücken zermalmt. Azzolin hat das vereinfacht. Seine Idee: Aushub und Verkleinerung in einem Schritt. Dazu hat er einen Backenbrecher in die Baggerschaufel integriert.

Vier verschiedene „Brecherlöffel“ hat seine Firma Meccanica Breganzese (MB) im Angebot. Star der Palette ist der „BF 120.4“. Dieser „Löffel“ ist knapp 5 t schwer, 2,5 m tief, 1,6 m breit und 1,5 m hoch. Mit einem Streich nimmt er bis zu 1 m3 Abraum auf. Unten heraus kommen kleine Stücke. Je nach Einstellung können aus grobem Mauerwerk kleine Körner werden, die nicht größer sind als 2 cm im Durchmesser. Auf eine Live-Demonstration verzichtet der Erfinder. Der Lärm sei zuweilen ohrenbetäubend. „Und ganz staubfrei arbeiten wir auch nicht.“ Wer sich von der Leistung der gewaltigen Schaufeln ein Bild machen wolle, sei stets willkommen auf dem Vorführgelände nahe von Breganze in der Region Venezien.

Ob Ideen-Scout Graham Thomas den gigantischen Löffel gesehen hat? Vielleicht ist er ihm angesichts der insgesamt rund 1000 Neuheiten entgangen. Er wird es verkraften – vom 2. bis zum 6. April 2008 ist schließlich wieder Erfindermesse in Genf.

JAN DIRK HERBERMANN/sta

Von Jan Dirk Herbermann/Stefan Asche

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