Rückblick 29.02.2016, 08:30 Uhr

Das waren Ihre Lieblingsthemen im Februar 2016

Was für ein Monat! Wir möchten Ihnen wieder die beliebtesten Artikel des Monats präsentieren. Ein Blick lohnt sich definitiv!

Auch die Bibel bewahren die Briten bereits auf ihrer neuen Speicherscheibe auf.

Auch die Bibel bewahren die Briten bereits auf ihrer neuen Speicherscheibe auf.

Foto: Universität Southampton

1. Apple baut das teuerste Gebäude der Welt

Es wird das teuerste Gebäude der Welt und eines der größten: Apples neue Konzernzentrale in Cupertino. Unglaublich: Das riesige Gebäude in Form eines Donuts wird schon Ende des Jahres eingeweiht. Ohne Verspätung. Maßgeblichen Anteil daran haben Ingenieure des Glasbauers Seele aus Augsburg.

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Die neue Apple-Zentrale ist mit 260.000 m2 noch größer als der Louvre in Paris.

Die neue Apple-Zentrale ist mit 260.000 m2 noch größer als der Louvre in Paris.

Foto: Duncan Sinfield/dpa

2. Das sind die beliebtesten Studienfächer zukünftiger Ingenieure

Das ist doch was: Mit 545.408 Studenten zählen die Ingenieurwissenschaften in Deutschland zu den beliebtesten Studienrichtungen. Das geht aus einer Studie des Statistischen Bundesamtes hervor. Lesen Sie hier, welche Fächer bei den Ingenieuren der Zukunft besonders beliebt sind.

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Das beliebteste Fach zukünftiger Ingenieure ist der Maschinenbau. Derzeit sind 208.699 Studenten immatrikuliert.

Das beliebteste Fach zukünftiger Ingenieure ist der Maschinenbau. Derzeit sind 208.699 Studenten immatrikuliert.

Foto: Arno Burgi/dpa

3. Geschafft: Gigantisches Kreuzfahrtschiff verlässt Baudock der Meyer Werft

Ein neuer Gigant der Meere hat gestern das Baudock der Meyer Werft verlassen: die Ovation of the Seas. Das jüngste Schiff der Royal-Caribbean-Reederei ist 347,75 m lang, 41,4 m breit und bietet 4188 Passagieren Platz. Für April ist die Jungfernfahrt geplant.

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Wahnsinn: Da kommt sie langsam aus ihrer Geburtsstätte heraus, die 347,75 m lange Ovation of the Seas. Verschwindend klein wirken daneben die staunenden Schaulustigen. 

Wahnsinn: Da kommt sie langsam aus ihrer Geburtsstätte heraus, die 347,75 m lange Ovation of the Seas. Verschwindend klein wirken daneben die staunenden Schaulustigen.

Foto: Meyer Werft

4. Letztes Puzzlestück zu Einsteins Relativitätstheorie ist gefunden worden

Es ist der letzte Beweis für die Gültigkeit der allgemeinen Relativitätstheorie: 1915 hatte Albert Einstein in seinem epochalem Werk die Existenz von Gravitationswellen vorhergesagt. Diese entstehen nach der Relativitätstheorie immer dann, wenn Massen im Kosmos beschleunigt werden. Nur: Niemand hat sie bisher messen können. Jetzt ist diese physikalische Sensation gelungen.

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Ein Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik in Potsdam (Albert-Einstein-Institut) erläutert anhand einer Computersimulation die Ausbreitung von Gravitationswellen.

Ein Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik in Potsdam (Albert-Einstein-Institut) erläutert anhand einer Computersimulation die Ausbreitung von Gravitationswellen.

Foto: Julian Stratenschulte/dpa

5. Schummelsoftware: Nach Update steigt Verbrauch, Leistung bleibt konstant

Die gute Nachricht zuerst: Die Motor- und Fahrleistungen der manipulierten VW-Dieselmodelle bleiben auch nach dem Update in der Werkstatt konstant. Allerdings: Der Verbrauch steigt. Das zeigt ein erster Test der Zeitschrift auto motor und sport mit zwei VW Amarok vor und nach dem Update.

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VW Amarok mit einer Messanlage, die während der Fahrt alle Emissionswerte erfasst: Auch nach dem Überspielen der Schummelsoftware bleiben die Motoren leistungsfähig, allerdings steigt der Verbrauch. Das haben erste Tests der Zeitschrift auto motor und sport ergeben. 

VW Amarok mit einer Messanlage, die während der Fahrt alle Emissionswerte erfasst: Auch nach dem Überspielen der Schummelsoftware bleiben die Motoren leistungsfähig, allerdings steigt der Verbrauch. Das haben erste Tests der Zeitschrift auto motor und sport ergeben.

Foto: Achim Hartmann/auto motor und sport

6. Im Ring von Greifswald loderte das Feuer der Sonne

Im Fusionsreaktor Wendelstein 7-X hat gestern eine Viertelsekunde lang das Feuer der Sonne geflackert: Erstmals ist es den Wissenschaftlern in Greifswald gelungen, ein Plasma aus Wasserstoffgas zu erzeugen. Gestartet hat den historischen Prozess die oberste Physikerin der Bundesrepublik: Bundeskanzlerin Angela Merkel drückte den Knopf, der das Plamsa auslöste.

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So schaute es aus, das erste Wasserstoff-Plasma in Wendelstein 7-X. Es hielt eine Viertelsekunde und erreichte – bei moderater Plasmadichte – eine Temperatur von rund 80 bis 100 Millionen Grad Celsius. Das Foto entstand aus einer eingefärbten Schwarz-Weiß-Aufnahme.

So schaute es aus, das erste Wasserstoff-Plasma in Wendelstein 7-X. Es hielt eine Viertelsekunde und erreichte – bei moderater Plasmadichte – eine Temperatur von rund 80 bis 100 Millionen Grad Celsius. Das Foto entstand aus einer eingefärbten Schwarz-Weiß-Aufnahme.

Foto: IPP

7. Teures Platin im Katalysator wird überflüssig

Katalysatoren lassen sich künftig aus billigen Werkstoffen herstellen, ohne dass die Effizienz der Brennstoffzelle leidet. Das Edelmetall wird durch eine ungewöhnliche chemische Verbindung namens Polyoxometallat ersetzt, die Bremer Forscher hergestellt haben.

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Edelmetalle für die Industrie: Brennstoffzellen werden billiger, wenn sich Katalysatoren durchsetzen, die ein internationales Forscherteam entwickelt hat. Denn diese kommen völlig ohne das teure Edelmetall Platin aus. 

Edelmetalle für die Industrie: Brennstoffzellen werden billiger, wenn sich Katalysatoren durchsetzen, die ein internationales Forscherteam entwickelt hat. Denn diese kommen völlig ohne das teure Edelmetall Platin aus.

Foto: obs/Umicore AG & Co.KG/Lowette Dimitri // info@lowette/dpa

8. Der gigantischste Windgenerator der Welt hat klappbare Rotoren

Diese Windmühle sprengt alle heutigen Dimensionen. 50 MW Leistung, also zehnmal so viel wie heutige 5-MW-Anlagen in der Nordsee.  Die Rotorblätter sind 200 m lang. Die Kräfte wären dabei so gewaltig, dass die Rotoren sich wie Palmblätter in den Wind legen können. Die Idee stammt aus den USA. Hier die Details.

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Der Ingenieur Todd Griffith mit dem Querschnitt eines Rotorblattes: Künftig wollen die Amerikaner Windenergieanlagen mit einer Leistung von 50 MW bauen. Dazu sollen die Rotoren bis zu 200 m lang sein.

Der Ingenieur Todd Griffith mit dem Querschnitt eines Rotorblattes: Künftig wollen die Amerikaner Windenergieanlagen mit einer Leistung von 50 MW bauen. Dazu sollen die Rotoren bis zu 200 m lang sein.

Foto: Randy Montoya/Sandia Labs

9. Supermans Kristall in echt: Der Datenspeicher aus Glas für die Ewigkeit

Forscher der Universität Southampton haben einen Speicherchip entwickelt, der prinzipiell ewig halten und dabei unglaubliche Mengen Daten speichern kann. Und das bei der Größe einer Zwei-Euro-Münze. Hier die Details.

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Auch die Bibel bewahren die Briten bereits auf ihrer neuen Speicherscheibe auf.

Auch die Bibel bewahren die Briten bereits auf ihrer neuen Speicherscheibe auf.

Foto: Universität Southampton

10. Frankreich baut 1000 Kilometer Solarstraßen

Nicht kleckern, sondern klotzen: Frankreichs Energie- und Umweltministerin Ségolène Royal hat verkündet, bis zum Jahr 2020 in Frankreich 1000 km Solarstraßen zu bauen. Die Grundlage sind Wattway-Solarmodule, die eigens für dieses ambitionierte Projekt entwickelt wurden.

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Von ingenieur.de

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