Design aus Korea 13.12.2016, 13:28 Uhr

Das ist keine Musikbox, sondern ein cooler tragbarer Kühlschrank

Nein, dieses farbige Designerteil ist kein trendiger Lautsprecher, den man per Bluetooth mit dem Smartphone verbinden kann. Der „Ooino“ macht sich trotzdem gut in der Wohnung und auch außerhalb, denn er ist ein tragbarer Kühlschrank. Die Idee stammt vom koreanischen Designer JaeYoung Kim.

Nein, das ist keine tragbare Lautsprecherbox fürs Handy, sondern ein extravaganter tragbarer Kühlschrank.

Nein, das ist keine tragbare Lautsprecherbox fürs Handy, sondern ein extravaganter tragbarer Kühlschrank.

Foto: JaeYoung Kim

Nein, das ist keine tragbare Lautsprecherbox fürs Handy, sondern ein extravaganter tragbarer Kühlschrank.

Foto: JaeYoung Kim

Foto: JaeYoung Kim

Foto: JaeYoung Kim

Foto: JaeYoung Kim

Foto: JaeYoung Kim

Foto: JaeYoung Kim

Wer ein bisschen Eindruck schinden will beim nächsten Picknick mit Freunden, liegt mit dem Ooino genau richtig. Während die anderen noch das moderne Design der Kiste mit den eleganten Rundungen und der edel wirkenden Holzoberfläche bewundern und davon ausgehen, man habe einen besonders teuren Bluetooth-Lautsprecher dabei, öffnet man den Deckel und greift lässig nach einem gekühlten Bier. Denn der Ooino ist nichts anderes als ein schnöder Kühlschrank – nur die Form entspricht nicht unseren Erwartungen.

Tragbare Kühlbox wird per Akku aufgeladen

Während man von Kühlschränken, auch von kleinen, ein vertikal betontes, aufrecht stehendes Design gewohnt ist, kommt der Ooino in einer deutlich horizontalen Form. Dabei sitzt die eigentliche Kühlbox auf einem separaten Unterteil, in dem sich die Stromversorgung befindet und die ans Netz angeschlossen wird. Gleichzeitig laden Akkus den Ooino auf und sorgen auch unterwegs für angemessene Kühlung.

Diese vermeintliche Lautsprecherbox des koreanischen Designers JaeYoung Kim ist wirklich ein Kühlschrank, etwa für Gemüse, Obst und Getränke.

Diese vermeintliche Lautsprecherbox des koreanischen Designers JaeYoung Kim ist wirklich ein Kühlschrank, etwa für Gemüse, Obst und Getränke.

Foto: JaeYoung Kim

Dann wird die Kühlbox vom Unterteil genommen und an den Schmalseiten mit einem Tragegurt zum Transport vorbereitet. Genaues zu Größe und Gewicht sowie andere technische Angaben des Mini-Kühlschrankes bleibt der Designer zunächst schuldig, aber die Bilder suggerieren, dass der Kühlschrank von einer Person leicht getragen werden kann.

Im Inneren sind offenbar mehrere Fächer für verschiedene Lebensmittel vorgesehen, sowie eine Abteilung im Deckel für Flaschen. Die technischen Einstellungen erfolgen über den hölzernen Deckel. Dort kann man den Ooino an- und ausschalten, die Tür verriegeln, die Innenbeleuchtung dimmen, die Temperatur einstellen, einen Sterilisationsvorgang oder eine Schnellkühlung starten.

Die Kühlbox Ooino gibt es in verschiedenen Farbdesigns.

Die Kühlbox Ooino gibt es in verschiedenen Farbdesigns.

Foto: JaeYoung Kim

Durch seine kompakte Größe und die beiden Tragegriffe an den Seiten ist der Mini-Kühlschrank nicht nur draußen, sondern auch im Haus dafür prädestiniert, ihn dort einzusetzen, wo er gerade gebraucht wird. Das muss nicht unbedingt die Küche sein, wo Kühlschränke normalerweise stehen. Wählt man die Farbigkeit passend zur Wohnzimmereinrichtung, wird der Ooino zum Couchtisch der Wahl. Der Deckel wird zur Ablage der Fernbedienung, im Innern kühlt das Bier und der Weg in die Küche entfällt.

Automatischer Feuerlöscher löscht alleine

Der Ooino ist nicht das erste Design von JaeYoung Kim, der in Südkorea und auf den Philippinen Industriedesign studiert hat. Seinen Sinn für praktische Anwendungen zeigte der junge Designer auch in einem Entwurf für einen automatischen Feuerlöscher. Der Fireball hat mit seiner Kugelform kaum noch Ähnlichkeit mit einem herkömmlichen Handfeuerlöscher.

Das ist kein Staubsauger, sondern ein automatischer Feuerlöscher, den ebenfalls der koreanische Designer JaeYoung Kim entwickelt hat.

Das ist kein Staubsauger, sondern ein automatischer Feuerlöscher, den ebenfalls der koreanische Designer JaeYoung Kim entwickelt hat.

Foto: JaeYoung Kim

Im Ruhezustand, zum Beispiel auf einem Hotelflur, ist er auf einem Ständer verankert, wozu auch eine Fernbedienung gehört. Im Fall eines Feuers wird die Kugel aus der Verankerung genommen und mit Hilfe der Fernbedienung in Richtung Feuer und Hitze geschickt – ohne dass der Mensch den Feuerlöscher in die Gefahrenzone tragen müsste. Weil der Fireball selbst thermische Sensoren besitzt, erkennt er, wo es brennt und beginnt automatisch mit der Löschung. Man selbst rettet sich derweil, mit der Fernbedienung, die auch als Taschenlampe funktioniert.

Hat der Feuerlöscher ein Feuer entdeckt, beginnt er selbstständig mit dem Löschen.

Foto: JaeYoung Kim

Foto: JaeYoung Kim

Foto: JaeYoung Kim

Foto: JaeYoung Kim

Wenn Sie auch ein Freund cool gestalteter Fahrräder sind, dann hätten wir hier eine Rennmaschine des Designers Robert Egger. Und wie der Ur-Bulli im heutigen Design aussehen könnte, das zeigt Ihnen der Industriedesigner David Obendorfer hier.

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