Biotechnologie 27.04.2007, 19:27 Uhr

„Immatics soll auf den Produkten stehen“  

VDI nachrichten, Tübingen, 27. 4. 07, ps – Mit 40 Mio. € hat die Tübinger Immatics Anfang des Jahres die größte private Biotechfinanzierung in Deutschland seit 2001 eingefahren. Neuer Lead-Investor des Jungunternehmens, das Medikamente gegen Krebs entwickelt, ist SAP-Gründer Dietmar Hopp. Immatics-Gründer Harpreet Singh und Niels Emmerich über die weitere Entwicklung ihres Unternehmens.

Singh: Wir werden unsere Produkte weiterentwickeln. Das betrifft vor allem zwei Wirkstoffe: IMA901 zur Behandlung von Nierenzellkrebs und IMA910 zur Behandlung von Darmkrebs. Von IMA901 wissen wir bereits, dass es von den Patienten sehr gut vertragen wird und dass es das Immunsystem tatsächlich gegen den Tumor aktiviert. Jetzt wollen wir testen, ob das Mittel auch tatsächlich wirkt.

Ähnliches gilt für IMA910. Beide Studien sollen noch dieses Jahr starten. Außerdem wollen wir die Entwicklung weiterer Substanzen vorantreiben, bei denen wir noch am Anfang stehen, zum Beispiel gegen Lungen- und Magenkrebs.

VDI nachrichten: Die Investoren werden ihr Engagement irgendwann vergolden wollen. Was wäre Ihnen lieber: ein Börsengang oder der Verkauf des Unternehmens?

Emmerich: Wir haben als Gründer den Wunsch, dass der Name Immatics eines Tages auf den Produkten steht. Ob wir diese Unabhängigkeit und Visibilität über viele Jahre aufrechterhalten können, ist eine andere Frage. Es kann irgendwann durchaus sinnvoll sein, sich einen in der Pharmabranche respektierten Partner zu suchen, der uns hilft, die Ziele von Immatics schneller zu erreichen.

VDI nachrichten: Irgendwann wird Immatics einen Partner brauchen. Sei es, um die Produkte weiterzuentwickeln. Sei es, um sie zu vermarkten. In Deutschland gibt es aber kaum große Pharmakonzerne. Ist das ein Nachteil?

Emmerich: Das spielt eine untergeordnete Rolle. Wenn ich mir angucke, mit wem wir heute Gespräche führen, dann sind das selten deutsche Firmen. Die einzige Frage zum Standort, die regelmäßig gestellt wird, weil man Tübingen nicht überall kennt, ist: Welcher ist der nächstgelegene Flughafen? Und wie kommt man von dort zu Immatics?

VDI nachrichten: Wo steht die deutsche Biotechnologie?

Emmerich: Aus meiner Sicht geht es um mehrere wichtige Punkte: Die durchschnittliche Kapitaldecke deutscher Biotechnologie-Unternehmen ist dünn. Auf einige staatliche Fördermitteltöpfe hat man erst in sinnvollem Maß Zugriff, wenn man auch über eine Gegenfinanzierung verfügt. Man muss also erst über eine bestimmte Schwelle gelangen. Sobald einem das gelingt, ist die staatliche Hilfe sehr vorteilhaft. Aber wir sind da nur mit freundlicher und großzügiger Unterstützung unserer Hausbank, die uns tatsächlich eine Kreditlinie eingeräumt hat, soweit gekommen. Aber bei einem Start-up, dass eigentlich noch an der Universität ist, ist es sehr selten, dass es von seiner Bank unterstützt wird.

Ich fürchte, dass sich die Industrie hierzulande nie so dynamisch entwickeln wird, wie ich mir das wünschen würde. Dabei gibt es eine hervorragende wissenschaftliche Grundlage.

Singh: Das ist ein ganz wichtiger Punkt: Innovation ist nicht das Problem. Die gibt es in Deutschland massenweise. Das ist wie Gold, das nicht geschürft wird. Es gibt zu wenige Wissenschaftler, die auch über unternehmerischen Instinkt verfügen. Auch im internationalen Vergleich. Ich war kürzlich auf einer Delegationsreise in Indien. Ein Viertel der jungen Menschen in den Ballungszentren wollen dort Unternehmen gründen. Das hat mich sehr beeindruckt.

VDI nachrichten: Immatics ist ja auch eine Ausgründung aus der Forschung. Die wissenschaftlichen Grundlagen wurden seinerzeit in der Arbeitsgruppe von Hans-Georg Rammsee am Institut für Immunologie der Universität Tübingen gelegt. Wie reagieren ehemalige Kollegen darauf, dass Sie beide jetzt Unternehmer sind?

Emmerich: Typisch ist das Beispiel eines Bekannten von mir, ein Mediziner, der als Wissenschaftler hier an der Universitätsklinik arbeitet. Jedes Mal, wenn ich ihn treffe, schimpft er erstmal. Wie schwierig es an der Universitätsklinik ist, wie wenig Zeit er für die ihm anvertrauten Aufgaben findet, wie empörend das Gehalt ist. Dann sage ich ihm: Warum kommst Du nicht zu Immatics? Wir könnten jemanden mit Deinen Fähigkeiten brauchen. Und dann sagt er: Immatics gibt es wahrscheinlich noch in drei Jahren, die Klinik aber sicher auch noch in 30. Es ist ein großes Problem, dass viele Wissenschaftler die Sicherheit mehr schätzen als die Chance.

VDI nachrichten: In der westlichen Welt ist Krebs die zweithäufigste Todesursache. Wie gut kann die Krankheit mittlerweile behandelt werden?

Singh: Bisher ist die Onkologie nicht besonders erfolgreich gewesen. In den vergangenen 30 Jahren hat sich bei den meisten Krebsarten die Überlebensrate der Patienten kaum verändert. Das liegt daran, dass man noch immer nicht richtig versteht, wie die Krankheit eigentlich funktioniert. Und das hat Folgen für die Therapie. Die klassische Chemotherapie wirkt letztendlich so, dass man einen Faktor bekämpft, der in einer Krebszelle etwas stärker ausgeprägt ist als in einer normalen, also zum Beispiel das Zellwachstum. Aber leider ist diese Art der Behandlung mit starken Nebenwirkungen verbunden. Einige Patienten brechen deshalb die Therapie sogar ab.

VDI nachrichten: Wie wird sich die Krebstherapie weiter entwickeln?

Singh: Ich glaube nicht, dass es in den nächsten Jahren neue Wirkstoffe geben wird, die Patienten tatsächlich heilen. Aber man wird immer mehr Substanzen sehen, die immer spezifischer wirken und mit denen der Tumor immer besser stabilisiert werden kann, so dass die Betroffenen länger leben. Das Problem ist nur: So ein verlängertes Leben ist für viele Patienten wenig erstrebenswert, wenn die Lebensqualität wegen der Nebenwirkungen sehr niedrig ist.

Hier sehe ich die Chance für unseren Ansatz. Therapeutische Impfstoffe, die ja das Immunsystem gegen die Krankheit aktivieren, bringen voraussichtlich nur sehr geringe Nebenwirkungen mit sich. Wenn es uns also gelingt, den Tumor zu stabilisieren und gleichzeitig die Lebensqualität der Kranken zu erhöhen, ist das ein echter Gewinn für die Patienten.

Emmerich: Niemand wird ein Allheilmittel auf den Markt bringen. In der Krebstherapie wird es künftig eine Kombination verschiedener Wirkstoffklassen geben, die den Tumor auf unterschiedliche Art bekämpfen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die therapeutischen Impfstoffe zu einer wichtigen Säule der Behandlung werden.

Singh: Außerdem könnten Krebs-Impfstoffe auch bei Patienten eingesetzt werden, die sich in einem sehr frühen Krankheitsstadium befinden. Nach einer Operation gelten sie zunächst einmal als tumorfrei. Tatsächlich sind im Körper aber noch Tumorzellen vorhanden, die für den Arzt nicht sichtbar sind. Die Folge ist, dass die Patienten nach einiger Zeit erneut erkranken. Trotzdem wird man es nur selten wagen, sie vorbeugend einer Chemotherapie auszusetzen. Das würden die Betroffenen auch gar nicht mitmachen. Aber die Bereitschaft, sich mit einem nebenwirkungsarmen Impfstoff behandeln zu lassen, dürfte recht hoch sein.

VDI nachrichten: Wenn Sie Betroffenen ein längeres Leben in Aussicht stellen: An welchen Zeitraum denken Sie?

Singh: Das ist sehr schwierig vorauszusagen. Wir hoffen natürlich auf viele Monate oder sogar Jahre. Aber in der Onkologie macht man immer nur kleine Schritte. Im Bereich Bauchspeicheldrüsenkrebs gibt es neue Mittel, die das Leben nur um wenige Wochen verlängern. Natürlich freut sich jeder Patient auch über so wenig zusätzliche Zeit. Aber es ist sicher nicht nur eine wirtschaftliche, sondern auch eine ethische Frage, inwiefern in diesem Fall sehr hohe Preisvorstellungen von Seiten der Herstellern gerechtfertigt sind.

VDI nachrichten: Was treibt Sie beide als Unternehmer?

Singh: Mich hat das Gebiet der Immunologie schon immer fasziniert. Wie kann man das Immunsystem dazu bringen, Krebszellen zu erkennen und zu zerstören? Das ist eine höchst spannende Frage. Hinzu kommt der Wunsch, etwas aufzubauen, das dann irgendwann Früchte trägt – und diese Frage hoffentlich beantwortet.

Emmerich: Jeder bildende Künstler, jeder Vater, der ein Kind erzieht, freut sich daran, wie etwas entsteht. Freut sich daran, wie er gestalten kann, so dass etwas in seinen Augen Sinnvolles, Gutes heranwächst. Als Unternehmer geht es mir genau so.

SILKE LINNEWEBER

VDI nachrichten: Herr Singh, 40 Mio. € privates Risikokapital ist eine Menge Geld. Wofür benötigen Sie die Mittel?

Singh: Wir werden unsere Produkte weiterentwickeln. Das betrifft vor allem zwei Wirkstoffe: IMA901 zur Behandlung von Nierenzellkrebs und IMA910 zur Behandlung von Darmkrebs. Von IMA901 wissen wir bereits, dass es von den Patienten sehr gut vertragen wird und dass es das Immunsystem tatsächlich gegen den Tumor aktiviert. Jetzt wollen wir testen, ob das Mittel auch tatsächlich wirkt.

Ähnliches gilt für IMA910. Beide Studien sollen noch dieses Jahr starten. Außerdem wollen wir die Entwicklung weiterer Substanzen vorantreiben, bei denen wir noch am Anfang stehen, zum Beispiel gegen Lungen- und Magenkrebs.

VDI nachrichten: Die Investoren werden ihr Engagement irgendwann vergolden wollen. Was wäre Ihnen lieber: ein Börsengang oder der Verkauf des Unternehmens?

Emmerich: Wir haben als Gründer den Wunsch, dass der Name Immatics eines Tages auf den Produkten steht. Ob wir diese Unabhängigkeit und Visibilität über viele Jahre aufrechterhalten können, ist eine andere Frage. Es kann irgendwann durchaus sinnvoll sein, sich einen in der Pharmabranche respektierten Partner zu suchen, der uns hilft, die Ziele von Immatics schneller zu erreichen.

VDI nachrichten: Irgendwann wird Immatics einen Partner brauchen. Sei es, um die Produkte weiterzuentwickeln. Sei es, um sie zu vermarkten. In Deutschland gibt es aber kaum große Pharmakonzerne. Ist das ein Nachteil?

Emmerich: Das spielt eine untergeordnete Rolle. Wenn ich mir angucke, mit wem wir heute Gespräche führen, dann sind das selten deutsche Firmen. Die einzige Frage zum Standort, die regelmäßig gestellt wird, weil man Tübingen nicht überall kennt, ist: Welcher ist der nächstgelegene Flughafen? Und wie kommt man von dort zu Immatics?

VDI nachrichten: Wo steht die deutsche Biotechnologie?

Emmerich: Aus meiner Sicht geht es um mehrere wichtige Punkte: Die durchschnittliche Kapitaldecke deutscher Biotechnologie-Unternehmen ist dünn. Auf einige staatliche Fördermitteltöpfe hat man erst in sinnvollem Maß Zugriff, wenn man auch über eine Gegenfinanzierung verfügt. Man muss also erst über eine bestimmte Schwelle gelangen. Sobald einem das gelingt, ist die staatliche Hilfe sehr vorteilhaft. Aber wir sind da nur mit freundlicher und großzügiger Unterstützung unserer Hausbank, die uns tatsächlich eine Kreditlinie eingeräumt hat, soweit gekommen. Aber bei einem Start-up, dass eigentlich noch an der Universität ist, ist es sehr selten, dass es von seiner Bank unterstützt wird.

Ich fürchte, dass sich die Industrie hierzulande nie so dynamisch entwickeln wird, wie ich mir das wünschen würde. Dabei gibt es eine hervorragende wissenschaftliche Grundlage.

Singh: Das ist ein ganz wichtiger Punkt: Innovation ist nicht das Problem. Die gibt es in Deutschland massenweise. Das ist wie Gold, das nicht geschürft wird. Es gibt zu wenige Wissenschaftler, die auch über unternehmerischen Instinkt verfügen. Auch im internationalen Vergleich. Ich war kürzlich auf einer Delegationsreise in Indien. Ein Viertel der jungen Menschen in den Ballungszentren wollen dort Unternehmen gründen. Das hat mich sehr beeindruckt.

VDI nachrichten: Immatics ist ja auch eine Ausgründung aus der Forschung. Die wissenschaftlichen Grundlagen wurden seinerzeit in der Arbeitsgruppe von Hans-Georg Rammsee am Institut für Immunologie der Universität Tübingen gelegt. Wie reagieren ehemalige Kollegen darauf, dass Sie beide jetzt Unternehmer sind?

Emmerich: Typisch ist das Beispiel eines Bekannten von mir, ein Mediziner, der als Wissenschaftler hier an der Universitätsklinik arbeitet. Jedes Mal, wenn ich ihn treffe, schimpft er erstmal. Wie schwierig es an der Universitätsklinik ist, wie wenig Zeit er für die ihm anvertrauten Aufgaben findet, wie empörend das Gehalt ist. Dann sage ich ihm: Warum kommst Du nicht zu Immatics? Wir könnten jemanden mit Deinen Fähigkeiten brauchen. Und dann sagt er: Immatics gibt es wahrscheinlich noch in drei Jahren, die Klinik aber sicher auch noch in 30. Es ist ein großes Problem, dass viele Wissenschaftler die Sicherheit mehr schätzen als die Chance.

VDI nachrichten: In der westlichen Welt ist Krebs die zweithäufigste Todesursache. Wie gut kann die Krankheit mittlerweile behandelt werden?

Singh: Bisher ist die Onkologie nicht besonders erfolgreich gewesen. In den vergangenen 30 Jahren hat sich bei den meisten Krebsarten die Überlebensrate der Patienten kaum verändert. Das liegt daran, dass man noch immer nicht richtig versteht, wie die Krankheit eigentlich funktioniert. Und das hat Folgen für die Therapie. Die klassische Chemotherapie wirkt letztendlich so, dass man einen Faktor bekämpft, der in einer Krebszelle etwas stärker ausgeprägt ist als in einer normalen, also zum Beispiel das Zellwachstum. Aber leider ist diese Art der Behandlung mit starken Nebenwirkungen verbunden. Einige Patienten brechen deshalb die Therapie sogar ab.

VDI nachrichten: Wie wird sich die Krebstherapie weiter entwickeln?

Singh: Ich glaube nicht, dass es in den nächsten Jahren neue Wirkstoffe geben wird, die Patienten tatsächlich heilen. Aber man wird immer mehr Substanzen sehen, die immer spezifischer wirken und mit denen der Tumor immer besser stabilisiert werden kann, so dass die Betroffenen länger leben. Das Problem ist nur: So ein verlängertes Leben ist für viele Patienten wenig erstrebenswert, wenn die Lebensqualität wegen der Nebenwirkungen sehr niedrig ist.

Hier sehe ich die Chance für unseren Ansatz. Therapeutische Impfstoffe, die ja das Immunsystem gegen die Krankheit aktivieren, bringen voraussichtlich nur sehr geringe Nebenwirkungen mit sich. Wenn es uns also gelingt, den Tumor zu stabilisieren und gleichzeitig die Lebensqualität der Kranken zu erhöhen, ist das ein echter Gewinn für die Patienten.

Emmerich: Niemand wird ein Allheilmittel auf den Markt bringen. In der Krebstherapie wird es künftig eine Kombination verschiedener Wirkstoffklassen geben, die den Tumor auf unterschiedliche Art bekämpfen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die therapeutischen Impfstoffe zu einer wichtigen Säule der Behandlung werden.

Singh: Außerdem könnten Krebs-Impfstoffe auch bei Patienten eingesetzt werden, die sich in einem sehr frühen Krankheitsstadium befinden. Nach einer Operation gelten sie zunächst einmal als tumorfrei. Tatsächlich sind im Körper aber noch Tumorzellen vorhanden, die für den Arzt nicht sichtbar sind. Die Folge ist, dass die Patienten nach einiger Zeit erneut erkranken. Trotzdem wird man es nur selten wagen, sie vorbeugend einer Chemotherapie auszusetzen. Das würden die Betroffenen auch gar nicht mitmachen. Aber die Bereitschaft, sich mit einem nebenwirkungsarmen Impfstoff behandeln zu lassen, dürfte recht hoch sein.

VDI nachrichten: Wenn Sie Betroffenen ein längeres Leben in Aussicht stellen: An welchen Zeitraum denken Sie?

Singh: Das ist sehr schwierig vorauszusagen. Wir hoffen natürlich auf viele Monate oder sogar Jahre. Aber in der Onkologie macht man immer nur kleine Schritte. Im Bereich Bauchspeicheldrüsenkrebs gibt es neue Mittel, die das Leben nur um wenige Wochen verlängern. Natürlich freut sich jeder Patient auch über so wenig zusätzliche Zeit. Aber es ist sicher nicht nur eine wirtschaftliche, sondern auch eine ethische Frage, inwiefern in diesem Fall sehr hohe Preisvorstellungen von Seiten der Herstellern gerechtfertigt sind.

VDI nachrichten: Was treibt Sie beide als Unternehmer?

Singh: Mich hat das Gebiet der Immunologie schon immer fasziniert. Wie kann man das Immunsystem dazu bringen, Krebszellen zu erkennen und zu zerstören? Das ist eine höchst spannende Frage. Hinzu kommt der Wunsch, etwas aufzubauen, das dann irgendwann Früchte trägt – und diese Frage hoffentlich beantwortet.

Emmerich: Jeder bildende Künstler, jeder Vater, der ein Kind erzieht, freut sich daran, wie etwas entsteht. Freut sich daran, wie er gestalten kann, so dass etwas in seinen Augen Sinnvolles, Gutes heranwächst. Als Unternehmer geht es mir genau so.

SILKE LINNEWEBER

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