Frauen in Technikberufen 31.01.2020, 13:58 Uhr

Warum gibt es in Deutschland so wenige Gründerinnen?

In Deutschland gründen immer noch deutlich weniger Frauen als Männer. Wir haben mit Dr. Natalia Gorynia-Pfeffer, Projektleiterin beim RKW Kompetenzzentrum, dazu ein Interview geführt.

Ingenieurin unter Männern

Foto: panthermedia.net/Dmitriy Shironosov

In Deutschland gründen im Vergleich zu anderen Ländern immer noch deutlich weniger Frauen als Männer. Auf eine Gründerin kamen in Deutschland 2018 2 Gründer. Zu diesem Ergebnis kommt der Global Entrepreneurship Monitor (GEM) 2018/2019, den das RKW Kompetenzzentrum in Kooperation mit dem Institut für Wirtschafts- und Kulturgeographie der Leibniz Universität Hannover durchführt. Ingenieur.de hat nachgefragt, woran das liegt.

ingenieur.de: Auf eine Gründerin kamen in Deutschland 2018 exakt zwei Gründer. Ist das in allen Berufssparten so? Oder gibt es Bereiche, in denen Frauen eher gründen?

Dr. Natalia Gorynia-Pfeffer: Laut dem GEM-Bericht 2018/2019 gründeten 98,5 % der 2018 befragten Gründerinnen in nicht-technologischen Wirtschaftssektoren, während knapp 13% der Unternehmen von männlichen Gründern im „high-tech“ oder „medium-tech“-Sektor angesiedelt sind – seit 2003 hat sich dem Anschein nach wenig dahingehend geändert, dass sich männliche Gründer häufiger auf technische und naturwissenschaftliche Sektoren fokussieren.

Warum gibt es in Deutschland nur halb so viele weibliche wie männliche Gründer?

Das liegt vor allem am Mangel an der sozialen Infrastruktur mit guten Betreuungsmöglichkeiten für Kinder. Insbesondere in Westdeutschland fehlt es nach wie vor an ausreichenden Betreuungsmöglichkeiten für die Kinder. Der Grund für die auffällige Diskrepanz zwischen Ost und West ist historisch bedingt. Die Kinderbetreuung war im Westen Aufgabe der Familie. In Ostdeutschland dagegen existierte das Idealbild der arbeitenden Frau. Seit der Jahrtausendwende wird deutschlandweit mehr Kindertagesbetreuung nachgefragt. Bundesweit fehlen bis zum Jahr 2025 mehr als 300.000 Erzieherinnen und Erzieher. Das geht aus dem aktuellen Nationalen Bildungsbericht hervor. Der Beruf des Erziehers ist anstrengend und verantwortungsvoll, aber vergleichsweise schlecht bezahlt. Das heißt es besteht bei weiblichen Rollenvorbildern noch Nachholbedarf.

Zudem  gibt es relativ große Unterschiede zwischen Männern und Frauen bezüglich der Einstellungen zum Gründen eines Unternehmens in Deutschland. Bei allen eben genannten Variablen fallen die Aussagen der Frauen etwas pessimistischer aus als die Aussagen der Männer. Bei knapp 62 % der Befragten in Deutschland wäre die Angst vor dem Scheitern kein Grund, von einer Gründung abzusehen. Diese Meinung vertreten 67 % der Männer, aber nur 55 % der Frauen.

Eine andere wichtige Determinante umfasst die Wahrnehmung der Gründungschancen einer Person in der Region, in der sie lebt. Die hier vorliegenden Unterschiede zwischen Männern und Frauen sind allerdings erheblich, wenn sie auch seit 2017 wieder etwas zurückgegangen sind: 46 % der Männer, aber nur 38 % der Frauen nehmen in Deutschland Gründungschancen als positiv wahr.

Auch bezüglich der Wahrnehmung der eigenen Gründungsfähigkeiten existieren auffällige Unterschiede zwischen den Geschlechtern: 45 % Männer gehen vom Vorhandensein der individuell als notwendig erachteten Gründungsfähigkeiten aus, bei Frauen sind es nur 32 %.

Diese Einstellungsdiskrepanzen zwischen den Geschlechtern spiegeln sich auch bei der unterschiedlichen Gründungsquote von Männer und Frauen wider.

Ist die Gründerquote von Frauen im Ingenieurwesen nicht noch eklatanter?

Frauen in MINT-Berufen machten 2018 etwa 15 % aller Beschäftigten aus und sind somit stark in der Unterzahl. Die weiblichen Studierenden der MINT-Fächer machen allerdings dank zahlreicher Initiativen mittlerweile schon etwa 30 % aus. Der Wert ist also doppelt so hoch wie der prozentuale Anteil der aktuell weiblichen Beschäftigten in MINT-Berufen.

Laut Statistischem Bundesamt waren im Wintersemester 2017/18 im Wirtschaftsingenieurwesen lediglich knapp 24 % der Studierenden Frauen. Die geringe Zahl der Frauen in den MINT-Studienfächern bzw. im Ingenieurwissenschaften ist auch ein Grund dafür, warum Frauen weniger häufig in den technologiegetriebenen Branchen gründen. Sie gründen eher in den Bereichen Handwerk, Gastronomie, Gesundheitswirtschaft oder Kreativwirtschaft. Wahrgenommen werden aber vor allem technologieorientierte Start-ups, ein Bereich, in dem Frauen eher wenig aktiv sind.

Die Gründungshilfen in Deutschland sind oft auf Tech-Gründungen zugeschnitten. Das Bundesförderprogramm Exist beispielsweise hat einen „technologischen Schwerpunkt“, nur 15 bis 20 % der so Geförderten sind dabei nach eigenen Angaben Frauen.

Insgesamt waren 70 % der im GEM befragten Gründungsexperten der Meinung, dass in Deutschland Unternehmensgründungen nicht auf ein breites, differenziertes Angebot an qualifizierten Fachkräften im MINT-Bereich zurückgreifen können. Daher kann es sich Deutschland nicht leisten in Zeiten des Fachkräftemangels, auf das innovative Potential von Frauen zu verzichten.

Dr. Natalia Gorynia-Pfeffer, Projektleiterin RKW Kompetenzzentrum.

Dr. Natalia Gorynia-Pfeffer, Projektleiterin RKW Kompetenzzentrum.

Foto: RKW Kompetenzzentrum

Welchen positiven Effekt können Sie durch die Frauenquote verzeichnen? Oder überspitzt formuliert: Hat das alles nichts gebracht?

Laut des Managerinnen-Barometers des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist der Frauenanteil in den Vorständen großer Unternehmen in Deutschland im vergangenen Jahr etwas stärker gestiegen als noch vor einigen Jahren. Auch bei den größten börsennotierten und bei den Unternehmen mit Bundesbeteiligung war die Entwicklung im Vorstand etwas dynamischer als in den vorangegangenen Jahren. Bei Banken und Versicherungen war das ebenfalls der Fall. Dagegen ist die Frauenquote in den Aufsichtsräten im Vergleich zu den Vorständen langsamer gestiegen. Die Autorin dieser Studie weist darauf hin, dass trotz der zuletzt positiven Entwicklung in den Vorständen es noch viel Zeit in Anspruch nimmt, bis in sämtlichen Chefetagen das Umdenken beginnt.

Eine andere Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) bestätigt, dass der Frauenanteil in Führungspositionen 2018 nicht gewachsen ist. Seit 2016 liegt der Anteil von Frauen an der Spitze privatwirtschaftlicher Betriebe in Deutschland unverändert bei 26 %. Das Fazit dieser Studie ist klar formuliert und deutet darauf hin, dass das Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen bis jetzt keinen Effekt auf den Frauenanteil in den obersten Führungspositionen zeigt.

An dieser Stelle ist zu überlegen, ob es nicht besser sei die Frauenkarrieren „von unten“ fördern zu lassen. Mögliche Ansätze wären hier eine bessere Kinderbetreuung durch Jobsharing-Möglichkeiten, Mentoring oder frauenfreundlichere Bewerbungs- und Einstellungsprozesse.

Ist die schwache Gründungsrate bei Frauen ein Problem in Deutschland?

Für die Gesellschaft bedeutet eine niedrige Gründungsrate von Frauen einen Nachteil, wenn unternehmerische Frauen ihr Potenzial nicht ausschöpfen. Dadurch gehen auf diese Weise nicht nur innovative Ideen, sondern auch wichtige Wohlstands- und Arbeitsplatzeffekte verloren.

Frauen mit Kindern in Deutschland sind weniger berufstätig als in vielen anderen Ländern und überdurchschnittlich mit Haushalt und Betreuung beschäftigt. In Ländern, in denen mehr Frauen arbeiten und es eine gut ausgebaute und qualitativ hochwertige Kinderbetreuung wie etwa in Finnland oder Norwegen gibt, teilen Eltern unbezahlte Arbeit dagegen ausgewogener auf.

Vor dem Hintergrund, dass immer mehr Innovationen nötig sind und die Gesellschaft immer älter wird, kann es sich Deutschland nicht leisten auf einen beträchtlichen Anteil seiner weiblichen Arbeitskräfte zu verzichten. Es ist eine wirtschaftliche Notwendigkeit, dass es immer mehr Gründerinnen geben muss. Zudem gibt es einige Studien, die darauf hinweisen, dass Frauen mit ihren Start-ups im Durchschnitt erfolgreicher sind als Männer und aus jedem investierten Euro mehr als doppelt so viel rekapitalisieren. Dabei orientieren sich Gründerinnen laut dem „Female Founders Monitor“ häufiger an gesellschaftlichen Problemstellungen und achten stärker auf die Profitabilität ihrer Unternehmen als auf ein kapitalintensives, schnelles Wachstum.

Eines der Ziele der Gründungsförderungspolitik ist es, mehr bislang abhängige oder nicht beschäftigte Personen zu einer Gründung zu bewegen. Deswegen könnte hier unter anderem der Fokus auf Frauen liegen, weil hier das Potenzial im Vergleich zu Männern weniger ausgeschöpft ist.

Warum kriegen Frauen in anderen Ländern, wie zum Beispiel die Chileninnen und Kanadierinnen, das besser hin?

Die Gründerinnen in Chile und Kanada haben eine sehr positive Einstellung zum Unternehmertum, insbesondere im Hinblick auf die Wahrnehmung von Chancen in der Region, in dem sie gründen wollen. Darüber hinaus schätzen sie auch ihre eigenen Fähigkeiten sehr positiv ein. Zu erwähnen ist auch, dass die Mehrheit der Frauen in Kanada oder Chile, die die Absicht haben ein Unternehmen zu gründen, bzw. in den letzten 3,5 Jahren ein Unternehmen gegründet haben, dies aufgrund von Chancen auf dem Markt und nicht aus Mangel an anderen Erwerbsalternativen taten. Der GEM-Fragenkatalog berücksichtigt auch eine Variable, die Rückschlüsse auf die Innovativität, mindestens aber den Neuheitsgrad des von der Gründung angebotenen Produktes erlaubt.

In Kanada und Chile gibt es auch zahlreiche Initiative und Programme die zum Ziel haben, die Gründung eines Start-ups zu fördern. Beispielsweise lockt in Chile die Regierung mit einem Arbeitsvisum und einem staatlichen Startkapital von 40.000 Dollar seit 2010 Talente aus aller Welt in das Land. Wegen des Start-up-Booms wird die Hauptstadt Santiago de Chile auch „Chilecon Valley“ genannt.

In Kanada gibt es ein Einwanderungssystem nach Punkten, das qualifizierte Zuwanderer anzieht. Die Zuwanderungspolitik rekrutiert über ein Punktesystem Einwanderungswillige nach Ausbildung, Sprachfähigkeiten und dem Alter und zielt damit klar auf hochqualifizierte Fachkräfte ab, die am Arbeitsmarkt gefragt sind. Auch die Rahmenbedingungen für Gründer sind in Kanada sehr gut. So ist zum Beispiel der bürokratische Aufwand bei einer Firmengründung in Kanada geringer. Während die Gründung einer GmbH in Deutschland im Schnitt zehn Tage dauert, dauert es in Kanada nur drei Tage.

Eine andere wichtige Variable im GEM-Bericht nimmt die Angst vor dem Scheitern als einen Grund an, der Frauen von einer Unternehmensgründung abhält.

Hiernach würde die Angst vor dem Scheitern vergleichsweise wenige der Frauen sowohl aus Kanada (47 %) als auch aus Chile (65 %) nicht von einer Gründung abhalten.

Was muss laut Ihrer Meinung geschehen, damit Frauen in Deutschland häufiger den Schritt in die Selbstständigkeit wagen?

Die sozialen Infrastrukturen mit guten Betreuungsmöglichkeiten für Kinder sollten verbessert werden. Der systematische Ausbau von Infrastrukturleistungen wie Ganztagsschulen ist aus Sicht der befragten Gründungsexperten wünschenswert. So könnten Frauen von ihren familiären Verpflichtungen entlastet werden. Zudem sollte das Problem der Vereinbarkeit von Beruf und Familie nicht nur auf die Rolle der Frau begrenzt werden. Auch das stärkere Engagement von Seiten der Männer ist hier von Bedeutung.

Zudem gibt es bei weiblichen Rollenvorbildern noch Nachholbedarf. Hier können weitere wirksame Instrumente die Vermittlung und der mediale Präsenz von weiblichen Vorbildern fördern.

Zu guter Letzt sollte es mehr Chancen für Frauen geben, um sich im MINT-Bereich selbständig zu machen. Hier müssen spezifische Maßnahmen an Schulen und Hochschulen ansetzen, um Frauen für die MINT-Bildungsbereiche zu gewinnen und dort zu unterstützen.

Also ist die Hochschullandschaft in der Pflicht mehr Studentinnen für MINT-Studiengänge zu begeistern?

Die MINT-Bildung müsste schon viel früher beginnen. Schon Kindergartenkinder können neugierig auf die Vorgänge in Natur und Technik sein. Den MINT-Fächern müsste insgesamt ein größeres Gewicht eingeräumt werden, u.a. durch die Beschäftigung zusätzlicher Lehrer.

Darüber hinaus müssen spezifische Maßnahmen an Schulen und Hochschulen ansetzen, um Frauen für MINT-Bildungsbereiche zu gewinnen und dort zu unterstützen. Das Ziel sollte sein, den Frauenanteil bei technischen und ingenieurwissenschaftlichen Berufen zu erhöhen. Die durch das BMWi durchgeführten und geplanten Maßnahmen und Aktivitäten zur Förderung in den MINT-Bereichen gehen, nach der Einschätzung der befragten Experten, in die richtige Richtung. Zudem ist die Initiative „FRAUEN unternehmen“ ein gutes Beispiel dafür, wie man Frauen zur beruflichen Selbständigkeit ermutigen und Mädchen für das Berufsbild „Unternehmerin“ begeistern kann. Hier können weitere wirksame Instrumente die Vermittlung und die mediale Präsenz von weiblichen Vorbildern fördern.

 Ist es nicht viel mehr ein gesellschaftliches Problem, das zum Beispiel Mütter als „Rabenmutter“ gelten, wenn sie Karriere machen und der Mann das Kind betreut?

Mangelnde Betreuungsangebote, eine familienunfreundliche Arbeitswelt und die geringere Wertschätzung der Erwerbsarbeit von Frauen greifen in Deutschland ineinander. Die traditionelle Rollenverteilung in Familien ist hier noch immer weit verbreitet. In der Bundesrepublik sind Frauen mit Kindern deutlich seltener berufstätig als in vielen anderen Ländern. Leider herrscht immer noch das absurde Klischee in Deutschland, dass arbeitende Frauen ihre Kinder weg organisieren und diese vernachlässigen. Entweder Karriere oder Familie: Viele Frauen denken immer noch, dass sie eine Entscheidung treffen müssen. Studien zeigen dagegen, dass berufstätige Menschen, die gleichzeitig ihre Kinder erziehen, überproportional viel Zeit bewusst mit ihren Kindern verbringen. Darüber hinaus zeigen die Studien, dass die frühkindliche Betreuung den Kindern nützt und nicht schadet.

In Ländern, in denen mehr Frauen arbeiten und es eine gut ausgebaute und qualitativ hochwertige Kinderbetreuung wie etwa in Finnland oder Norwegen gibt, teilen Eltern unbezahlte Arbeit dagegen ausgewogener auf. Daher dürfen das deutsche Bildungssystem und auch das Kindergartensystem nicht so stark von der Mitarbeit der Mütter ausgehen. Deutschland habe mit dem Ausbau der Kinderbetreuung sowie mit der Ausgestaltung des Elterngeldes wichtige Voraussetzungen für eine gleichmäßigere Aufteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit zwischen beiden Eltern geschaffen. Eine gezielte Weiterentwicklung bestehender Instrumente ist aber noch notwendig. Darüber hinaus wäre es sinnvoll, Arbeitsmodelle zusammen mit den Mitarbeiterinnen zu entwickeln, die auf individuelle Bedürfnisse zugeschnitten sind und die es den Familien ermöglichen, nicht nur Teilzeit sondern auch Vollzeit zu arbeiten.

Der GEM Länderbericht Deutschland 2018/2019 steht unter www.rkw.link/gem2019 zum Download oder zur kostenfreien Bestellung als Printexemplar zur Verfügung. Sämtliche GEM-Länderberichte Deutschland seit 1999 stehen unter www.wigeo.uni-hannover.de/gem.html als Download zur Verfügung.

Dieses Interview wurde schriftlich geführt.

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