Pressemitteilung 12.12.2012, 00:00 Uhr

VDI nachrichten erweitern ihren Online-Stellenmarkt um „Semantische Suche“

Neue Software identifiziert alle relevanten Jobs auf ingenieurkarriere.de und liefert höhere Trefferquoten

Die Suche nach einem passenden Arbeitsplatz haben die VDI nachrichten auf ihrem Jobportal ingenieurkarriere.de erheblich vereinfacht und qualitativ verbessert. Die „Semantische Suche“, die bislang Unternehmen vorbehalten war, die in der Bewerber-Datenbank nach geeigneten Ingenieuren suchen, haben die VDI nachrichten nun auf ihren Online-Stellenmarkt ausgeweitet. „Damit findet jeder Ingenieur sehr viel mehr Stellen, die zum Suchbegriff passen“, versichert Dr. Norbert Lohan, Objektleiter von ingenieurkarriere.de.

Die von den VDI nachrichten gemeinsam mit dem Berliner Start-up Ontonym speziell für die Ingenieurbranchen konzipierte Software ordnet Suchbegriffen nicht nur Synonyme zu, wie das andere Jobportale ebenfalls anbieten. „Unsere Software versteht, was der Ingenieur sucht und kann deshalb viel genauer in der Vielzahl von Jobangeboten geeignete Stellen finden“, so Dr. Lohan. Rund 9.500 Begriffe vorwiegend aus der Berufswelt der Ingenieure wurden von Ontonym und den VDI nachrichten definiert und sinnvoll verknüpft. „Deshalb findet die „Semantische Suche“ auf ingenieurkarriere.de auch Stellenangebote, die man sonst übersehen würde“, sagt Dr. Lohan.

Mit der „Semantischen Suche“ wollen die VDI nachrichten erreichen, dass sich Bewerber und Unternehmen besser finden. „Beide Seiten finden häufig nicht zueinander, weil Begrifflichkeiten, Suchworte, Anzeigentexte, Unternehmens- und Bewerbererwartungen zu weit auseinanderklaffen“, schildert Dr. Lohan. „Die speziell auf die Ingenieurbranchen zugeschnittene Semantik führt dazu, dass beide Seiten weniger aneinander vorbeireden. Wir verbessern damit die Qualität der Stellensuche.“ Sucht ein Ingenieur eine Stelle als TQM-Koordinator, wird er nun auch auf die passende Stelle stoßen, die ein Unternehmen für einen Quality Engineer anbietet.

Das Jobportal erlaubt drei verschiedene Suchmöglichkeiten. Die „Semantische Suche“ ist die Standardsuchfunktion. Wer lieber konkrete Begriffe eingeben will, die nicht durch Synonyme ergänzt werden, kann weiterhin die bisherige „Detailsuche“ nutzen. Als dritte Funktion steht die Suche nach Unternehmen oder Regionen zur Verfügung. Derzeit bieten mehr als 470 verschiedene Unternehmen Stellen für Ingenieure auf ingenieurkarriere.de an. Dr. Lohan: „Wer genau weiß, zu welchem Unternehmen er wechseln will, der kann direkt nur in den Angeboten dieses Unternehmens suchen.“

Für Dr. Thomas Hoppe, geschäftsführender Gesellschafter des IT-Unternehmens Ontonym, ist die neue Suchsoftware durch die Berücksichtigung der Sprachwelt der Ingenieure einzigartig. „Unseres Wissens nach gibt es keine andere Suchsoftware, die die alternativen Ausdrucks- und Schreibweisen von Bezeichnungen speziell aus der Ingenieurswelt erkennen und abgleichen kann.“ Gleichzeitig bietet die verstehende Software eine Gewichtung der gefundenen Stellen nach Passgenauigkeit und bei Gleichrangigkeit nach Aktualität an. Diese Gewichtung wird auch grafisch leicht erkennbar hervorgehoben.

Zudem überprüft die Software schon während der Eingabe mögliche Suchergebnisse und schlägt verwandte Bezeichnungen vor. „Wir bieten dem Ingenieur verschiedene Suchbegriffe mit der Angabe an, wie viele Jobs sich dahinter verbergen“, erklärt Dr. Hoppe. „Begriffe, die zu keinem Suchergebnis führen, werden gar nicht erst angeboten.“ Das spart Zeit und erhöht den Sucherfolg. „Kein anderes Portal verwendet so extensiv die Begrifflichkeit der Ingenieure und benutzt deren Sprachwelt, um Ingenieure mit den richtigen offenen Stellen in Kontakt zu bringen“, unterstreicht Dr. Hoppe.

Die „Semantische Suche“ ist seit wenigen Tagen auf ingenieurkarriere.de freigeschaltet. Schon im Juni hatten die VDI nachrichten die neue Suchtechnik auf ihrer Bewerber-Datenbank eingeführt, auf der Unternehmen nach wechselwilligen Ingenieuren suchen können. Dort sind derzeit rund 8.000 Ingenieure verzeichnet.

Pressekontakt:
Dr. Norbert Lohan,
Tel. 0049 – 211-6188-186
e-mail: nlohan@vdi-nachrichten.com

Von Axel Mörrer-Funk

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