Hochschule

Hannover ist eine Frauen-Hochburg

Sie sind schlecht über die Studieninhalte informiert, fühlen sich in einer männerdominierten Welt allein und vermissen weibliche Ansprechpartner. Mit dem Wettbewerb „Get the Best“ honoriert die Initiative D21 frauenfreundliche Hochschulbemühungen.

Frauen, die mit einem technisch-naturwissenschaftlichen Studium liebäugeln, sind an der Universität Hannover am besten aufgehoben. Über alle Alters- und Qualifizierungsstufen hinweg, von Schülerinnen bis zu Absolventinnen, bietet die niedersächsische Uni das „umfassendste Gesamtkonzept“ für Frauenförderung an deutschen Hochschulen.
Zu diesem Ergebnis kommen die sechs Juroren, die im Auftrag der Initiative D21 die Gewinner des Hochschulwettbewerbs „Get the Best“ ermittelten. Besonders überzeugend empfanden die Experten aus Wirtschaft, Medien und Hochschule bei der Bewerbung der Universität Hannover „die Verknüpfung des Konzepts mit den technischen Fachbereichen, den starken Praxisbezug und die Kooperation mit der Wirtschaft“.
Unter den insgesamt acht preiswürdigen Hochschulen setzte sich die FH Oldenburg als zweitbeste durch. Entscheidend dafür war das Konzept, Schülerinnen ab der 8. Klasse bis ins Grundstudium von Langzeitpraktika über Aktionen wie „Studentin für einen Tag“ bis hin zu Mentorinnen-Projekten zu begleiten. Ebenso wie die Uni Hannover überzeugte die FH Oldenburg durch den hohen Praxisanteil.
Mehr als 1000 Schülerinnen nahmen bislang am Projekt der Uni Stuttgart „Probiert die Uni aus“ teil. Lehrende und Lernende aus 15 ingenieur- und naturwissenschaftlichen Studiengängen sowie Berufstätige standen den Mädchen bei der Programmierung von Robotern oder bei Bauexperimenten mit CAD beratend zur Seite. Neben diesem Projekt honorierte die Initiative D21 vor allem die hohe Qualität der technisch-orientierten Absolventinnen, besonders aus dem Fachbereich Maschinenbau. Die Uni Stuttgart landete auf Rang drei, gefolgt von der TFH Berlin, der Uni Bremen, der FH Nord-Ost Niedersachsen, der TU Berlin sowie der Hochschule Zittau/Görlitz.
Insgesamt werden bei der Verleihung am Freitag (12. November) Preise in Höhe von mehr als 50 000 € vergeben. In der Jury des Hochschulwettbewerbs „Get the Best“, den die VDI nachrichten als Medienpartner mitbestritten, saßen neben anderen Ulrike Flach (FDP, Bundestagsausschuss Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung), Thomas Ganswindt (Siemens-Vorstand) sowie Jürgen Gallmann (Geschäftsführer Microsoft Deutschland).ws

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