Recruiting Tag Blog 17.02.2017, 01:00 Uhr

Durch den digitalen Dschungel zum Job oder warum Unverbindlichkeit nicht zum Erfolg führt.

Die Euphorie mit der Digitalisierung ist verflogen. Zumindest im Rahmen des Rekrutierungsprozesses. Das gilt sowohl für Arbeitnehmer, die sich beruflich verändern wollen, als auch für Arbeitgeber, die qualifizierte Mitarbeiter suchen.

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Foto: panthermedia.net/maxkabakov

Denn das Entscheidende dabei ist für beide Seiten häufig auf der Strecke geblieben: die Ernsthaftigkeit. Während am Anfang die Unternehmen ausschließlich die Vorteile sahen in Form von Bewerbermanagementsystemen mit standardisierten Eingangs-, Zwischenbescheiden oder Absagen, ist bei den nichtpersonalisierten Bewerbungsadressen die firmeneigene DNA kaum noch erkennbar. Onlineanzeigen, deren Veröffentlichung so gut wie nichts kosten, in die investiert man auch keine Qualität. Im Ergebnis kommen viele Onlineanzeigen auf den Markt, in denen sich kaum ein Bewerber als der Gesuchte wiedererkennt. Auf der anderen Seite haben die Onlinebewerbungen dazu geführt, dass im Rahmen von copy & paste zahllose standardisierte Bewerbungen auf die Unternehmen zukommen.

Reine Onlinejobportale kennen nur eine Logik: Wachstum um jeden Preis.

Im Ergebnis werden weitere Onlineanzeigen gewonnen, die die Intransparenz noch erhöhen und es für den Bewerber nahezu unmöglich machen, ernsthafte von nicht ernsthaften Jobangeboten zu unterscheiden.
Die Lösung liegt auf der Hand. Das Wissen über Kundenbedürfnisse ist in den meisten Unternehmen sehr stark ausgeprägt. Die Unternehmen haben zudem realisiert, dass sie nur über Qualität erfolgreich im Wettbewerb bestehen können.

Warum werden diese Erkenntnisse nicht auf die Mitarbeitergewinnung übertragen?

Ein Unternehmen kann nur dann erfolgreich neue qualifizierte Mitarbeiter gewinnen, wenn es die Bedürfnisse seiner potentiellen Mitarbeiter kennt und darauf eingeht. Dies  geht nur über Qualität im Rekrutierungsprozess, der sich über Menschen darstellen lässt, die das Unternehmen kennen und die Zusammenhänge des Unternehmens auf Augenhöhe vermitteln.

Auf der anderen Seite ist es für Bewerber wichtig, neben der eigenen beruflichen Expertise eine vergleichbare Expertise für den Rekrutierungsprozess aufzubauen. Zahlreiche Beratungsangebote des VDI Verlages unter anderem auf den Recruiting Tagen bieten hierzu Hilfestellungen.

Doch nicht immer kann eine kostenfreie Karriereberatung innerhalb von 20 Minuten das Wissen aufbauen, das hilft zeitnah den Job zu wechseln: Aus diesem Grunde haben ausgewählte Karriereberater drei verschiedene Module entwickelt, die Absolventen, Young Professionals und Professionals den schnelleren Wechsel in den neuen Job ermöglich sollen. Erstmals können Bewerber auf dem Recruiting Tag Dortmund ein solches Angebot abfragen. Sprechen Sie uns darauf an.

In jedem Fall sollten interessierte Bewerber die Angebote des VDI Verlages nutzen. Dazu gehört ein Eintrag in der CV Datenbank. Denn als Bewerber ist es heute Pflicht dafür zu sorgen, dass Recruiter einen finden.

Ob Sie online unter ingenieur.de, print in VDI nachrichten, im VDI-Karriereführer oder auf den VDI nachrichten Recruiting-Tagen suchen: Alle Unternehmen auf unseren Kanälen wollen wirklich Personal einstellen. Das sind dann auch mal gute Nachrichten für Bewerber und konkrete Wege zum neuen Job. Besuchen Sie uns am 01. März auf dem VDI nachrichten Recruiting Tag Mannheim.

Martin Rudolf ist Mitarbeiter beim VDI Verlag und zuständig für Stellenanzeigen und Ingenieur-Recruiting im Gebiet Nordrhein-Westfalen. Bei weiteren Fragen zu erreichen mrudolf@vdi-nachrichten.com

 

Ein Beitrag von:

  • Claudia Wiegner-Ruf

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