Arbeitsrecht

„Die Gewerkschaften sind noch nicht ganz in der wirtschaftlichen Realität angekommen“  

VDI nachrichten, München, 24. 2. 06, ps – MAN konnte 2005 seinen Umsatz erhöhen und den Gewinn kräftig steigern. Die Aktie kletterte auf ein Allzeithoch. Dennoch klagt das Münchener Unternehmen über hohe Kosten in Deutschland. Fragen an den schwedischen MAN-Chef Håkan Samuelsson.

VDI nachrichten: Herr Samuelsson, Sie haben am Dienstag gute Zahlen für das abgelaufene Jahr vorgelegt. Wo liegen die Gründe für die erfreuliche Entwicklung?

Samuelsson: Die MAN Gruppe befindet sich in einem starken Wandel: Wir haben wichtige strukturelle Verbesserungen erreicht, Belastungen durch Verlustbringer beseitigt und die Produktivität deutlich erhöht. Jetzt konzentrieren wir uns auf unsere Kernbereiche Nutzfahrzeuge, Industriedienstleistungen, Drucksysteme, Dieselmotoren und Turbomaschinen. Unser Ziel ist es, dass jeder dieser Bereiche so gut sein soll, wie die besten am Markt. Wir akzeptieren keine Quersubventionen und Verluste mehr.

VDI nachrichten: Wie wollen Sie dies erreichen?

Samuelsson: Deutlicher als zuvor haben wir uns entsprechende Renditeziele gesetzt. Zudem wurde ein neues Führungskonzept „Industrial Governance“ definiert, das im Wesentlichen drei Bereiche umfasst. Zunächst die Strategie – wir investieren viel mehr Zeit in die Strategieentwicklung. Hohe Priorität genießt ebenfalls die Entwicklung von Führungskräften und die richtige Besetzung der Managementpositionen.

Und schließlich wollen wir unsere Ziele mit Systematik durchsetzen. Dazu gehört ein effizientes, konstruktives Controlling mit geeigneten Kennzahlen. Industrial Governance, ist aber auch Ausdruck eines Kulturwandels mit mehr Offenheit, höherer Transparenz, einer stärkeren Einbindung des Einzelnen, aber auch mehr Verantwortung und vor allem mit mehr Identifizierung des Mitarbeiters mit dem Unternehmen MAN.

VDI nachrichten: Zu Ihren Produkten gehören. auch Druckmaschinen und die Stahllogistik. Passen diese Geschäftsfelder noch zu Ihrem Hauptgeschäft mit Nutzfahrzeugen?

Samuelsson: Was die Druckmaschinen angeht, passt es. Man muss die Möglichkeiten dieser Bereiche sehen. Wir sind der Ansicht, dass wir – wie es unsere Zielsetzung verlangt – auch diese Segmente in eine weltweite Spitzenposition bringen können. Die Druckmaschinen haben mittlerweile den Turnaround vollzogen. Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Aber wir verfolgen die weitere Entwicklung genau, vor allem auch im Vergleich zu unseren Wettbewerbern.

VDI nachrichten: … und was ist mit dem Stahlhandel?

Samuelsson: Der Stahlhandel ist nur ein Teil unseres Unternehmens MAN Ferrostaal und war dort auch nie ein eigener Kernbereich. Wir stellen dieses Geschäft jetzt auch um. Dann handeln wir nicht mehr selbst, sondern bieten eine logistische Dienstleistung, für die wir einen entsprechenden Preis verlangen…

VDI nachrichten: Eine Übernahme des Dieselmotorenherstellers MTU Friedrichshafen ist nicht zustande gekommen. Ihre Kasse bleibt also gut gefüllt. Gehen Sie jetzt auf Einkaufstour? Etwa im Nutzfahrzeugbereich, wo MAN zwar zu den drei Großen der Branche zählt, aber bei der Produktivität noch hinterher hinkt?

Samuelsson: Die Entwicklung bei den MAN-Nutzfahrzeugen ist bereits deutlich besser als vor einigen Jahren. Aber das allein reicht nicht. Wir haben ja auch in diesem Kernbereich den Anspruch, zu den Stärksten der Branche weltweit zu gehören.

Das Geld, das wir heute verdienen nutzen wir folglich vor allem industriell: Wir bauen ein neues Werk in Polen und starten ein Joint Venture in Indien. Aber selbstverständlich sind wir auch für Akquisitionen offen, die uns in unserer Zielsetzung voranbringen. Das gilt für alle unserer Kernbereiche.

VDI nachrichten: Aber aktuell tut sich in punkto Akquisitionen nichts?

Samuelsson: Nein. Aber vor allem im Turbo- und Dieselbereich beobachten wir den Markt sehr genau. Priorität genießt aber die interne Stärkung unserer Kernbereiche.

VDI nachrichten: Derzeit arbeiten alle fünf Geschäftsfelder profitabel. Bleibt das so oder ist die positive Situation eher konjunkturbedingt?

Samuelsson: Wir versuchen uns konjunkturunabhängiger zu machen, indem wir unsere Strukturen und unsere Ertragskraft verbessern. Um über die Konjunkturzyklen hinweg eine durchschnittliche Umsatzrendite von 6 % zu erwirtschaften, müssen wir in Zeiten von Hochkonjunkturen deutlich über 6 % anstreben. So weit sind wir noch nicht, aber dahin bewegen wir uns. Die bereits erzielten Renditeverbesserungen kommen zum Teil vom Markt, haben ihre Ursache aber auch in schon verbesserten Kostenstrukturen.

VDI nachrichten: Haben alle Bereiche das gleiche Renditeziel?

Samuelsson: Wir haben etwas differenziert: Unser Dienstleistungsbereich MAN Ferrostaal hat die Vorgabe, 3 % bis 4 % zu erreichen, da Ferrostaal weniger kapitalintensiv ist. Die Messlatte liegt in den anderen Bereichen bei 6,5 %.

VDI nachrichten: Sie peilen zudem 18 % Kapitalrendite an – jeweils für jeden einzelnen Kernbereich?

Samuelsson: Dieses Ziel ist bei allen dasselbe. Bei der Kapitalrendite liegen wir sehr gut im Plan. Wir haben das Ziel 2005 mit 19,1 % erstmals überschritten. Jetzt müssen wir dafür sorgen, dass wir diese Marke auch im mehrjährigen Durchschnitt über den Konjunkturzyklus hinweg erreichen.

VDI nachrichten: Wer bestimmt, wie hoch die Messlatte bei den Renditen zu legen ist?

Samuelsson: Zum einen ist es der Kapitalmarkt, dem wir als Aktiengesellschaft zu folgen haben. Andererseits ist das Benchmarking für MAN ausschlaggebend. Dabei sind für uns zum Beispiel die Umsatzrenditen von Volvo und Scania von Bedeutung.

VDI nachrichten: Welchen Beitrag haben die einzelnen Bereiche 2005 zum Rekordergebnis von 765 Mio € beigesteuert?

Samuelsson: Wichtig ist zunächst die Feststellung, dass alle Bereiche zum guten Ergebnis beigetragen haben. Keiner unserer Kernbereiche schreibt rote Zahlen. Die größten Steigerungen kamen von den Nutzfahrzeugen, den Dieselmotoren und den Druckmaschinen.

VDI nachrichten: Nun soll das Nutzfahrzeuggeschäft nach Meinung von Analysten 2006 stagnieren und 2007 bereits wieder rückläufig tendieren. Wie wird sich das auf die Gesamtentwicklung des Konzerns auswirken?

Samuelsson: Wir sehen derzeit noch keine Signale für einen schwächeren Markt bei Nutzfahrzeugen. Im Gegenteil: Indikatoren, wie zum Beispiel die Auftragseingänge signalisieren uns eher eine anhaltend stabile Situation. Das gilt vor allem für Deutschland, wo sich das Geschäft in den letzten Monaten spürbar verbessert hat. Insgesamt erwarten wir 2006 in Europa einen auf hohem Niveau stabilen Markt. Wir verzeichnen im Bereich der Nutzfahrzeuge seit zwei Jahren Hochkonjunktur. Wir haben 2005 so viele Fahrzeuge wie nie zuvor gebaut.

VDI nachrichten: Wie erklären Sie sich den Boom?

Samuelsson: Möglicherweise sind die besseren Verkaufsergebnisse zum Teil durch neue Emissionsvorschriften beeinflusst worden. Aber die Nachfrage ist auch auf Grund zunehmenden Transportverkehrs angestiegen. Besondere Bedeutung kommt dabei der EU-Osterweiterung zu, von der gerade auch die deutschen Spediteure profitieren.

Ich setze aber auch auf den Konsum, wo sich mittlerweile ein hoher Nachholbedarf aufgetürmt haben dürfte, was auch den Lieferverkehr in Zukunft beleben wird. Aber irgendwann kommt der Zeitpunkt einer Marktwende. Darauf müssen wir früher als die Wettbewerber reagieren, indem wir vor allem unsere Kostenstrukturen verbessern…

VDI nachrichten: …Sie haben angekündigt, dass die Lohnkosten um 20 % runter müssen. Warum gerade 20 %? Und wie wollen Sie dieses Ziel erreichen?

Samuelsson: Die Lohnkosten unserer Wettbewerber aus Italien oder Schweden liegen um etwa 20 % unter denen in Deutschland. Dies hat sich zwar im letzten Jahr etwas verbessert, aber die Lücke ist noch zu groß und das spüren wir im Wettbewerb. Um sie zu schließen, denken wir an Mehrarbeit bei gleichem Lohn und die niedrigere Einstufung neuer Mitarbeiter…

VDI nachrichten: …aber bei der Gewerkschaft beißen Sie auf Granit…

Samuelsson: Im Moment kommen wir mit dem Thema längerer Arbeitszeiten nicht weiter.

VDI nachrichten: Im Klartext: Sie packen die Kostensenkung um 20 % nicht?

Samuelsson:Wir wollen – um des Unternehmens und unserer Mitarbeiter Willen – am Markt bestehen. Das können wir auf Dauer nur, wenn – bei modernster Technologie und bester Qualität unserer Produkte – unsere Kosten nicht diejenigen der Konkurrenz übersteigen.

Wir werden in den Werken weiter über Möglichkeiten verhandeln, aber wir müssen jetzt auch andere Optionen nutzen. Zum Beispiel verstärkt Teile zukaufen oder einen Kostenmix mit günstigeren Standorten herstellen. In zwei bis drei Jahren sollten wir den Kostennachteil beseitigt haben.

VDI nachrichten: Die IG Metall fordert in der laufenden Tarifrunde Lohnerhöhungen von 5 %. Wie passt das ins Bild?

Samuelsson: Man muss begreifen, dass auch der Arbeitsmarkt ein Markt ist. Und wenn die Preise für Arbeit im Inland zu hoch sind, dann gibt es keine Nachfrage mehr und die Kunden – die Unternehmen – wenden sich kostengünstigeren Arbeitsmärkten in anderen Ländern zu. Für die Unternehmen sind zu teure Arbeitsmärkte letztlich kein unlösbares Problem.

VDI nachrichten: Gewerkschaftler aber auch einige Ökonomen sehen das anders. Sie sehen in den deutschen Exporterfolgen den Beweis dafür, dass die Kosten hierzulande durchaus nicht zu hoch sind. Warum überzeugt Sie das nicht?

Samuelsson: Die hohe Arbeitslosigkeit zeigt doch, dass die Arbeitskosten in Deutschland zu hoch sind. Dass die Exporte von Rekord zu Rekord eilen, hängt zum einen mit dem hohen Stand deutscher Technologie und Qualität zusammen, die aus sehr kapitalintensiven Branchen geliefert wird, in denen die Lohnkosten nicht so dominant sind. Ferner wird durch die Verlagerung von Tätigkeiten für Zulieferungen und Vorprodukte in kostengünstige Länder eine Kostenstruktur erreicht, die einen wettbewerbsfähigen Auftritt im Ausland erlaubt.

VDI nachrichten: Sie sind Schwede, waren viele Jahre bei Scania tätig. Wie empfinden Sie die Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften in Deutschland?

Samuelsson: Die Gewerkschaften in Deutschland scheinen noch nicht ganz in der wirtschaftlichen Realität angekommen zu sein. In Deutschland gibt es aus Sicht der Gewerkschaften eine klare Trennung von Kapital- und Arbeitsseite und einen deutlichen Interessengegensatz. Das ist in Schweden nicht so ausgeprägt. Dort steht mehr das Unternehmen im Mittelpunkt, von dem beide Seiten – Arbeit und Kapital – leben.

Aber ich glaube, dass man auch hier eines Tages heilige Kühe – wie zum Beispiel die kürzere Arbeitszeit oder auch den Flächentarifvertrag – schlachten wird. Nur wird es schmerzlicher, je länger man damit wartet.

VDI nachrichten: Schon in den vergangenen Jahren hat der Standort Deutschland für die MAN an Gewicht verloren. Sie machen inzwischen nur noch ein Viertel des Umsatzes hierzulande. Wie wirkt sich das auf die Mitarbeiterzahl aus?

Samuelsson: Vor fünf Jahren waren noch rund 70 % unserer Mitarbeiter in Deutschland beschäftigt, 2005 waren es nur noch 60 %. Der Trend hält an. Ein Beispiel ist die Busproduktion. Die Komplettfertigung lässt sich in Deutschland nicht mehr rentabel betreiben. Sie ist zu arbeitsintensiv.

VDI nachrichten: Aber sind wirklich nur die Kosten für die Produktionsverlagerung verantwortlich?

Samuelsson: Nein, nicht nur. Die Absatzmärkte verlagern sich. Hauptabsatzmarkt für MAN-Nutzfahrzeuge ist Europa, wobei das größere Wachstum in Mittel- und Osteuropa stattfindet. Wesentlich internationaler sind Ferrorstaal, der Dieselbereich und auch unsere Druckmaschinen. Wir müssen auch dort produzieren, wo sich unsere größeren Absatzmärkte etablieren. Auch diese Länder artikulieren deutlich ihr Interesse an Arbeitsplätzen.

VDI nachrichten: Sie werden in Krakau ein LKW-Werk errichten, nachdem Sie in Posen bereits Busse bauen und den polnischen Hersteller Star übernommen haben. Wann läuft der erste LKW in Krakau vom Band?

Samuelsson: Das wird 2007 sein. In das Montagewerk investieren wir 92 Mio. €. Es wird eine Kapazität von 15 000 Fahrzeugen im Jahr haben und rund 650 Menschen beschäftigen.

VDI nachrichten: Wie ist MAN auf den großen Wachstumsmärkten für Nutzfahrzeuge – vor allem in Asien – aufgestellt?

Samuelsson: Lassen Sie mich in Nah-Ost anfangen. Hier haben unsere Nutzfahrzeuge, aber auch MAN Turbo und MAN Ferrostaal wichtige Märkte erschlossen. Der Anteil am Gesamtumsatz beträgt etwa 4 %. Engagiert sind wir dort in den Emiraten und in Saudi-Arabien. Die geopolitisch bedenkliche Entwicklung in der Region spüren wir in unseren Geschäftszahlen bisher nicht.

VDI nachrichten: Und wie sieht es noch weiter östlich aus?

Samuelsson: Unser größter Wachstumsmarkt ist Asien. In China sind wir vor allem mit Turbomaschinen vertreten – auch mit Nutzfahrzeugen. Wir haben dort das Problem der Sicherung unserer Technologie. In China kann man zwar Volumina erreichen, schwieriger ist es, Geld zu verdienen. Hier fehlt uns noch das schlüssige Win-Win-Konzept. Unsere Nutzfahrzeug-Aktivitäten liegen für Südost-Asien eher in Indien, wo wir ein Joint Venture mit dem indischen Hersteller Force eingegangen sind.

VDI nachrichten: Engagiert sind Sie weltweit. Können Sie wenigstens Forschung und Entwicklung in Deutschland halten?

Samuelsson: Ich bin sicher, F&E lohnt sich in Deutschland auch in der Zukunft. Deutsche Ingenieure arbeiten systematisch, sind sehr gut ausgebildet und kompetent. Sie haben Interesse an ihren Produkten, übernehmen Verantwortung und sind mit hohem Engagement tätig.

VDI nachrichten: Finden Sie in Deutschland die Fachkräfte, die Sie suchen?

Samuelsson: Da haben wir keine Probleme. Uns helfen die guten Verbindungen zu attraktiven Hochschulen, die besten Ingenieure zu bekommen. Wir bieten aber auch reizvolle Aufgaben und Möglichkeiten bei MAN. Und wir bieten mit München und Augsburg sehr beliebte Standorte. Aber in der Zukunft könnte uns die demografische Entwicklung Sorgen bereiten. Unser Blick ist daher auch auf Talente im Ausland – vor allem in Polen und in der Türkei – gerichtet.

VDI nachrichten: Lassen Sie uns zum Schluss noch einen Blick auf die Finanzinvestoren – die viel geschmähten Heuschrecken – richten. Sie hatten in den letzten Jahren verschiedentlich auch auf MAN ein Auge geworfen. Müssen Sie immer noch damit rechnen, übernommen zu werden?

Samuelsson: Grundsätzlich müssen wir akzeptieren, dass Aktionäre in einer Firma das Sagen haben. Unsere Aufgabe ist es, effektiv zu arbeiten und eine anständige Kapitalrendite zu erwirtschaften. Alle Aktionäre, die uns das zutrauen, sind herzlich willkommen. Ich denke wir arbeiten in ihrem Sinne.

Ich sehe uns daher auch nicht im Verteidigungskampf gegen so genannte Heuschrecken. Ich bin sicher, das 250-jährige Bestehen, das MAN 2008 feiern wird, ist nicht das letzte Jubiläum dieser Art.

VDI nachrichten: Was ist die beste Strategie gegen eine feindliche Übernahme?

Samuelsson: Die Entwicklung der MAN-Aktie spielt eine wichtige Rolle. Sie zeigt doch eine gewisse Zufriedenheit der Aktionäre mit unserem Unternehmen. Der Kurs hat seit Anfang 2005 um knapp 2/3 zugelegt, war also besser als der Dax. Die Aktie hat ein Allzeithoch erreicht und ist in den letzten Tagen vorübergehend bis über 50 € gestiegen…

VDI nachrichten: …was MAN für potenzielle Käufer zu teuer erscheinen lässt?

Samuelsson: Davon gehe ich aus. Aber wir müssen in Zukunft durch Leistung beweisen, dass wir unsere guten Ergebnisse halten können.

VDI nachrichten: Gehen von Hedge-Fonds, die sich bei MAN eingekauft haben, Gefahren aus?

Samuelsson: Ob Hedge-Fonds, Pensions-Fonds oder andere Investoren – alle erwarten von uns gute Ergebnisse und eine gute Rendite. Und mit unserem Ergebnis 2005 haben wir Ihnen das präsentiert. Der Anteil von Hedge-Fonds liegt außerdem unter 10 %.

VDI nachrichten: Manche Analysten meinen, dass der Konzern insgesamt weniger wert sei, als die Summe seiner fünf operativen Bereiche. Böte das nicht doch einen Anreiz für eine feindliche Übernahme mit anschließender Zerschlagung des Unternehmens?

Samuelsson: Ich glaube, dass diese Rechnung beim derzeitigen Aktienkurs nicht mehr stimmt. Es ist völlig klar, dass wir unsere Aktionäre zufrieden stellen müssen – dann wird die MAN Gruppe insgesamt gut bewertet und es gibt diesen Anreiz eben nicht. DIETER W. HEUMANN

Von Dieter W. Heumann

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