Der Mann, der nie geboren wurde

Antwort:

Es gibt ein relativ neues Phänomen auf dem Arbeitsmarkt: Jemand scheint Bewerbern einzureden, es sei „in“, bei Lebensläufen alle Angaben zur Geburt wegzulassen, insbesondere das Datum.Da müsste dann der Bewerbungsempfänger hingehen und folgende „komplizierte“, am besten wohl unter PC-Einsatz durchgeführte Rechnung anstellen: Abitur 1980, Geburt also 1961 oder vielleicht sogar 1960. Was er daraufhin denkt, ist nicht druckfähig.Dann muss man in Deutschland jeder Bewerbung mindestens die Ausbildungs-/Studienzeugnisse und fast immer die entsprechenden Arbeitgeberdokumente beifügen. Und auf jedem davon steht das Geburtsdatum. Wollten Sie das schwärzen, wäre das genau wie das Abdecken der Examensnote eine Art von Urkundenfälschung. Also was soll der Unfug? Für Ängstliche: Verboten ist die Angabe des Geburtsdatums auch lt. AGG nicht!

Kurzantwort:

Frage-Nr.: 479
Nummer der VDI nachrichten Ausgabe: 39
Datum der VDI nachrichten Ausgabe: 2017-09-28

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