Heiko Mell

Warum einfach, wenn es auch auf Umwegen gehen müsste?

Frage/1:

Nach meinem Abitur habe ich eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann begonnen, da ein Studium für mich nicht infrage kam.

Antwort/1:

Warum eigentlich nicht? Abitur und Studium passen und gehören zusammen wie Bolzen und Mutter. Eine Abweichung bietet sich vor allem an, wenn das Abitur ziemlich schlecht ausfällt. Als Faustregel, von der man zwar individuell abweichen darf, die aber als Leitlinie dienen kann: Ein Abiturient mit 1,9 und besser „muss“ studieren, einer mit 2,0 bis 2,4 soll studieren und einer mit 2,5 und schlechter kann studieren (wobei es dann ratsam ist, sich beim Studium etwas mehr anzustrengen als in der Schule).

Ich kenne zwar Ihren Lebenslauf, aber Sie haben dort keine Angaben zu den Noten erreichter Abschlüsse gemacht. Also bin ich auf meine Erfahrungen angewiesen. Diese lauten etwa so: Niemals versäumt ein Einser-Abiturient diese Angabe und selten vergisst ein Zweier-Abiturient (so bis etwa 2,4) diese Information.

Was ich mit diesen Spekulationen erreichen will, ist das Vermitteln der Erkenntnis, dass man oft mit dem Verweigern üblicher Informationen mehr an negativer Auswirkung bewirkt als mit einem tapferen „Ich stehe zu dem von mir Erreichten“.

Übrigens hat Ihre bisher erwähnte erste Lehre etwa drei Monate gedauert, dann war Schluss, sagt der Lebenslauf.

Frage/2:

Diese begonnene Ausbildung geschah auch auf Druck meiner Eltern mit ihrer Aussage: „Mit einem Abitur gehst du nicht ins Handwerk.“ Ein großer Fehler, wie ich später selbst festgestellt habe. Diesen Fehler habe ich selbst korrigiert und durch Praktika meinen Weg zu einer handwerklichen Ausbildung gemacht (Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik), die ich erfolgreich abgeschlossen habe.

Nach anschließender sechsmonatiger Tätigkeit in diesem kleinen Ausbildungsbetrieb erkannte ich, dass es dort keine Aufstiegsmöglichkeiten gab. Wodurch ich schließlich doch zu einem Studium gekommen bin.

Antwort/2:

So ganz logisch ist diese Argumentation nicht. Ob kleiner oder großer Betrieb: Nach nur halbjähriger Praxis im Ausbildungsberuf steigt überhaupt niemand auf. Und wenn diese fehlende Entwicklungschance an der Betriebsgröße lag, dann hätten Sie ja zu einem größeren Unternehmen dieser Art gehen – oder sich z. B. zum Meister qualifizieren können.

Damit es kein Missverständnis gibt: Ich kritisiere nicht Ihren Entschluss zum Studium, ich finde nur Ihre Begründung dafür nicht überzeugend. Ein Mensch mit Ansprüchen kommt nicht zu einem Studium, weil in dem Kleinbetrieb, in dem er zufällig gerade arbeitet, keine Aufstiegschancen bestehen – sondern er kommt dazu aus eigenem Entschluss, weil er das so will.

Frage/3:

Bereits nach dem Bachelor hatte ich versucht, im Berufsleben Fuß zu fassen, allerdings waren die Stellen sehr rar gesät, und es kamen kaum oder gar keine Rückmeldungen auf Bewerbungen.

Antwort/3:

Wie schon beim Abitur kennen wir die Examensnote nicht, dies nur nebenbei.

Aber unabhängig davon haben Sie zu jenem Zeitpunkt den Empfängern Ihrer Bewerbung durchaus etwas zugemutet: Da trat jemand auf, der eigentlich einmal Groß- und Außenhandelskaufmann hatte werden wollen, dann Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik geworden war, der jetzt etwa zwei Semester Maschinenbau und Verfahrenstechnik studiert hatte – was sehr gut zum Lehrberuf gepasst hätte – und dann nach erneutem Fachwechsel seinen Bachelor in Wirtschaftsingenieurwesen (Schwerpunkt Energietechnik) abgeschlossen hatte.

Ja wer sollte das denn „kaufen“? Seit vielen Jahren vermittle ich hier die Erkenntnis, dass die einzelnen Phasen von Ausbildung und späterer Berufstätigkeit zueinander passen, eine gewisse „rote Linie“ darstellen sollen. Unsicherheiten bei der Berufswahl in jungen Jahren sind – in Maßen – erlaubt, aber Sie boten damals den Bewerbungsempfängern die vierte berufliche Orientierung nach dem Abitur an.

Also die Sache verläuft regelgerecht so: Etwa zum Zeitpunkt der Abiturprüfungen stellt man zwei wesentliche Überlegungen an: Was will und kann ich einerseits und was bietet mir der Arbeitsmarkt andererseits für Möglichkeiten? Dann versucht man, aus diesen beiden Aspekten einen Kompromiss zu formen. Dabei ist die Frage, was auf dem Arbeitsmarkt gebraucht und gesucht wird, fast noch wichtiger als die Frage eigener Neigungen. Denn diese können sich ändern – wie hier eindrucksvoll bestätigt wird.

Begleitend dazu beschäftigt man sich mit den Regeln, die auf dem so überaus wichtigen Arbeitsmarkt gelten. Um es einmal so zu sagen: Alles, was ich in diesem Beitrag schreibe, könnte und sollte jeder Abiturient in Deutschland wissen, es wird seit Jahrzehnten öffentlich dargestellt. Und jeder künftige Student sollte wissen, dass er später einen Arbeitgeber braucht, der seine Qualifikation zu „kaufen“ bereit ist. Und dass Arbeitgeber so ihre eigenen Vorstellungen davon haben, was sie in Lebensläufen gut finden und was eher nicht. Wie andere „Käufer“ auf ihren Märkten auch.

Oder um es im Sinne moderner Marketingerkenntnisse zu formulieren: Bevor man ein Produkt auf den Markt bringt, beschäftige man sich mit der Frage, ob und wo man Käufer findet, die genau dieses Produkt kaufen wollen – oder die man dazu (Werbung) überreden kann. Der spätere Berufseinsteiger gilt auf dem Markt (wie Erstklässler an Schulen, Anfänger beim Sport, Rekruten bei der Armee und Führerscheinneulinge im Straßenverkehr) so wenig, dass er besser nicht auf Überredungsversuche seinerseits vertraut, sondern lieber bietet, was gewünscht wird.

Und für Sie, geehrter Einsender, gilt bis hierhin: Warum haben Sie nicht einfach das angefangene FH-Studium des Maschinenbaus und der Verfahrenstechnik fortgeführt? Sie hätten als Bachelor kaum Probleme beim Berufseinstieg gehabt (eine halbwegs akzeptable Examensnote unterstellt).

Frage/4:

Nun befinde ich mich in den letzten Zügen meines Master-Studiums und ich stehe aus meiner Sicht wieder am gleichen Punkt wie nach meinem Bachelorabschluss. Ein Umzug in eine andere Stadt kommt für mich nicht infrage, und in meiner mittelgroßen Stadt und in den angrenzenden Regionen gibt es kaum lukrative Stellen wie z. B. im Bereich Betriebsingenieur, TGA-Planung oder Instandhaltung.

Diejenigen angebotenen Positionen, die durchaus interessant sind, werden mit Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren ausgeschrieben. Stellen als „Junior-Ingenieur“ (besser: Berufseinsteiger; H. Mell) gibt es nur sehr selten.

Können Arbeitgeber davon überzeugt werden, auch Absolventen ohne Praxis für Positionen einzustellen, die Berufserfahrung voraussetzen? Wenn ja, mit welchen Argumenten überzeugt man in einer solchen Situation?

Wie komme ich auf realistische Gehaltsvorstellungen? Aus meiner Sicht muss bei jedem Arbeitgeber spezifisch geschaut werden, was dort gefordert werden kann. Spielt meine gewerbliche Ausbildung in das Gehalt mit ein oder zählen nur die Hochschulabschlüsse?

Sollte ich alternativ meine Anforderung an eine Stelle herunterfahren und mich erst einmal um eine uninteressante Position bewerben, um Berufserfahrungen zu sammeln? Aus meiner Sicht wäre dieser Schritt der letzte Ausweg, da man in meinen Augen schon ein wenig Spaß bzw. Interesse an seinem Beruf haben sollte.

Antwort/4:

Sie sind bereits Bachelor in Wirtschaftsingenieurwesen (Schwerpunkt Energietechnik) und werden in Kürze Master in „Energiewirtschaftsingenieurwesen“ sein – nach mehrmaligem Üben kann ich dieses Wort inzwischen verständlich aussprechen. Wie bereits erwähnt, kennen wir weder die Bachelor- noch die erwartete Master-Note (die beide Ihre Chancen beim Einstieg entscheidend beeinflussen). Sie werden beim Einstieg Ende 20 sein und sind ledig.

Beginnen wir mit einer grundsätzlichen Aussage, die zwar etwas gewagt klingt, aber an der schon „etwas dran“ ist: Im Grunde will die Industrie gar keine Studienabsolventen ohne nachfolgende Berufspraxis. Sofern sie diese dann doch einstellt, dient das vorrangig dem Ziel, nach etwa zwei Einarbeitungsjahren (bei vollem Gehalt) so langsam Mitarbeiter zu haben, die in der Praxis einsatzfähig sind, denen man allmählich anspruchsvollere Aufgaben zur zunehmend selbstständigen Erledigung übertragen kann und die dann – auch allmählich – einen Gegenwert für ihr am Anfang doch recht überzogen hohes Einstiegsgehalt erwirtschaften.

Unterstellen Sie einfach einmal, dass da etwas dran sein könnte – dann verstehen Sie plötzlich auch das gesamte Themenfeld „Probleme von Anfängern bei der Suche nach Einstiegspositionen“ besser. Und bei der Gelegenheit werden Sie auch dafür Verständnis haben, dass einstellende Arbeitgeber oft etwas genervt auf Einsteiger reagieren, die nun auch noch den letzten Euro an Einstiegsgehalt herauskitzeln wollen. Sagen wir es so: Der richtige Zeitpunkt für Gehaltsforderungen ist erreicht, wenn man nach den Regeln dieses Arbeitsmarktes hervorragend aufgestellt ist und nachweisbar etwas „kann“. Letzteres muss praxisbewährt (etwa 2 – 5 Jahre) sein, Studienwissen allein zählt dabei meist noch nicht.

Vorsichtshalber sei aber auch gesagt, dass bestimmte Berufseinsteiger in bestimmten Konjunktursituationen von bestimmten Unternehmen durchaus händeringend gesucht werden können. Das ist dann aber eher die Ausnahme, durch die jene Regel eher bestätigt wird.

Wenn also meine obige grundsätzliche Aussage über die prinzipielle Abneigung der Unternehmen gegenüber Einsteigern stimmt – und warum sollte ich mich sonst auf so gefährliches Glatteis begeben –, dann wird auch klar, dass Einsteiger mit Verstößen gegen die vielfach publizierten Regeln dieses Systems besonders unbeliebt sind.

Um auch einmal etwas Positives zu schreiben: Wie Sie schon richtig herausgefunden haben, ist der begehrteste Kandidat auf dem Arbeitsmarkt jemand mit etwa fünf erfolgreichen Praxisjahren in der zur ausgeschriebenen Position passenden Branche und Tätigkeit. Bei dem auch alle anderen Details stimmen, von der Studiendauer über die Examensnoten, über den fachlichen „roten Faden“ im Werdegang bis zum überzeugenden persönlichen Auftreten und einer akzeptablen (sachlichen) Begründung für den Wechselwunsch.

Und es gilt auch: Achtzehn Praxisjahre im immer gleichen Job wären zwar mehr als fünf, aber schon wieder zu viel (am Ideal gemessen). Es ist wie mit dem Salz in der Suppe.

Was nun Ihre konkrete Situation angeht: Sie haben die „Kunststoff- und Kautschuktechnik“ aus Ihrer Lehre verlassen, den Bereich „Maschinenbau und Verfahrenstechnik“ aus Ihrem ersten Studienversuch verworfen – und alles durch die nun allein dominierende Energietechnik/-wirtschaft ersetzt. Also ist das dann ja wohl eine bewusste, ein Signal setzende Richtungsentscheidung für dieses Metier. Und der Wirtschaftsingenieur ist es auch. Also brauchen Sie z. B. ein Unternehmen der Energiebranche, das einen solchen Bedarf hat.

Im engeren Umfeld Ihrer mittelgroßen Geburts- und Heimatstadt dürfen Sie darauf nicht hoffen. Wir sind ein freies Land, Sie müssen meine Ratschläge nicht umsetzen, aber ich bin sicher, dass ich mit dieser Empfehlung auf der sicheren Seite stehe. Eine zweijährige Berufstätigkeit in einer bisher fremden deutschen Region wäre für einen ledigen jungen Mann nicht das Ende aller Tage, würde Ihnen aber entscheidend helfen.

Sie erwähnen beispielsweise auch den – offenbar mehr allgemeinen, nicht in der Energiewirtschaft angesiedelten – Betriebsingenieur als Wunschbild. Der dürfte jedoch eher dem klassischen Ingenieur (ohne „Wirtschafts-“Zusatz) vorbehalten sein.

Einen kleinen Trost gibt es: Die Abneigung gegen Anfänger sinkt, wenn diese eine (möglichst passende) Lehre vor dem Studium absolviert haben. Dann, so hofft man, fügen sie sich eher und schneller in die internen Strukturen ein und kommen mit den Gepflogenheiten des Arbeitslebens besser zurecht.

Zu Ihrer Kernfrage im Hinblick auf die Bereitschaft der Unternehmen, bei eigentlich für erfahrene Mitarbeiter ausgeschriebenen Stellen letztlich auch einen Anfänger zu akzeptieren: im Prinzip ist die Bereitschaft gering, in der Not jedoch frisst der Teufel auch Fliegen. Das bedeutet: Findet sich kein Bewerber mit der so sehr gesuchten Praxis, kann (!) durchaus die Möglichkeit bestehen, dass der Inserent lieber einen Anfänger nimmt als gar keinen Bewerber.

Das kann man in Ihrer Situation nur immer wieder versuchen. Aber bevor Sie sich an einer unmöglich zu lösenden Aufgabe versuchen: Überzeugende Argumente, nach denen Sie als Anfänger dem eigentlich gesuchten berufserfahrenen Bewerber vorzuziehen sind, gibt es nicht, niemand will den Versuch einer solchen Argumentation lesen. Sie dürfen sich aber dennoch einfach darauf bewerben, der Versuch ist erlaubt.

Als Tipp für Sie: bundesweite (!) Bewerbungen auf Anzeigen, aber auch initiativ an größere Unternehmen. Passt die Branche nicht, lassen Sie die „Energiewirtschaft“ im Lebenslauf weg, Sie sind halt Wirtschaftsingenieur. Streichen Sie Ihr unbewiesenes Eigenlob mit der ganzen Rubrik „Softskills“ im Lebenslauf (einschl. des Lobes Ihrer „Zielstrebigkeit“). Dann lassen Sie die paar Monate „Groß- und Außenhandelskaufmann“ sowie das zweimonatige Praktikum bei dem „Ingenieur (!) büro“ schlicht weg. Und suchen Sie sich beispielsweise eine Einstiegsposition als Wirtschaftsingenieur (Master) in der Kunststoff-/Kautschuktechnik, falls der Energiebereich gerade niemanden einstellt.

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Frage-Nr.: 3.058
Nummer der VDI nachrichten Ausgabe: 7
Datum der VDI nachrichten Ausgabe: 2020-14-02

Von Heiko Mell

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