+++Anzeige+++ 30.06.2021, 13:38 Uhr

Immer die beste Lösung: Equipment as a Service

Dynamische Entwicklungen, aber statische Lösungen? Produktionsprozesse sind heute längst nicht mehr in Stein gemeißelt, sondern müssen stetig angepasst werden. Doch die nötigen Veränderungen der Systeme sind häufig kosten- und zeitintensiv, so dass Unternehmen die Investitionen scheuen. Die Lösung: mieten statt kaufen! Mit Equipment as a Service (EaaS) kann die Produktion stetig optimiert, neue Einnahmequellen geschaffen und die Kundenbindung gestärkt werden.

Foto: Dassault Systemes

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Produktionssicherheit garantiert

Foto: Dassault Systemes

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Umfangreiche Wartungsarbeiten mit längeren Unterbrechungen oder gar der komplette Ausfall der Produktion sind für Hersteller mit immensen Kosten verbunden. Zudem werden Unternehmen durch die hohen Anforderungen regelmäßiger Wartungen einiges abverlangt – sei es aufgrund des notwendigen Know-hows oder der Zeit, die dafür aufgebracht werden muss. Mit Equipment as a Service lassen sich all diese Wartungsarbeiten auslagern und die Investition in eigene Ressourcen reduzieren. Das Ausfallrisiko wird zugleich verringert, denn Maschinenhersteller sichern Unternehmen im Rahmen der EaaS-Verträge zu, dass die betriebenen Anlagen jederzeit Einsatzbereit sind.

Auch für Maschinenhersteller bieten sich daraus Vorteile: Sie erhalten tiefere Einblicke in den Dauerbetrieb ihrer Produkte und Erkenntnisse, wie diese bei ihren Kunden zum Einsatz kommen. Diese wertvollen Informationen können letztlich für gezielte Verbesserungen und optimierte Wartungsintervalle genutzt werden.

Kundenzufriedenheit im Blick

Foto: Dassault Systemes

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Viele Unternehmen kennen ihre Kunden zwar gut, doch stehen sie nicht dauerhaft mit ihnen im Austausch. Oftmals ist nach Abschluss des Kaufvertrags einer Maschine der Kontakt abgeschlossen und Hersteller hören erst wieder von ihren Kunden, wenn die nächste Maschine angeschafft werden soll. EaaS schafft hier vollkommen neue Voraussetzungen: Kunden können sich jederzeit an die Hersteller wenden, wenn Bedarf an einer speziellen Maschine besteht. Gleichzeitig kann der Hersteller gezielt Produkte anbieten, die den Bedürfnissen des Kunden noch besser entsprechen.

Aus diesem direkten und wiederkehrenden Kontakt kann der Kundenservice entschieden verbessert und ausgeweitet werden. Kunden erhalten einen direkten Ansprechpartner, mit dem sie sich bei der Projektplanung beraten können, um immer die passende Maschine oder die richtige Einstellung zu erhalten. Dies stärkt nachhaltig die Bindung zwischen Herstellern und Kunden – und schafft so langfristig enge Kundenbeziehungen.

Nie wieder teuer modernisieren

Foto: Dassault Systemes

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Das aber wahrscheinlich wichtigste Argument für den Einsatz von Equipment as a Service besteht in der optimierten Ressourcennutzung. Die Lebenszyklen vieler Maschinen sind oftmals begrenzt, da neueste Entwicklungen, Herstellungsverfahren oder Komponenten in immer kürzeren Intervallen eingesetzt werden können. Die Innovationskraft der Hersteller soll natürlich nicht von veralteten Maschinen gehemmt werden. Statt daher in rascher Abfolge neues Equipment kaufen zu müssen, hält EaaS Unternehmen auf dem neuesten Stand: flexible und attraktive „Leasing“-Modelle für Fertigungsmaschinen schaffen maximale Agilität und überspringen die Hürde finanzieller Großinvestitionen.

Gerade was die Modernisierung bestehender Herstellungsprozesse angeht, kann mit EaaS Vorschub geleistet werden. Investitionen sind damit skalierbarer und weniger groß, so dass erste Schritte auch gegangen werden können, wenn ein Unternehmen finanziell genau kalkulieren muss. Dies fördert letztlich die Innovationskraft herstellender Betriebe, da diese modernste Technik einsetzen können, ohne dabei ihren finanziellen Rahmen zu verlassen.

Win-Win für Hersteller und Kunden

Foto: Dassault Systemes

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Was gut für produzierende Unternehmen ist, ist mit EaaS auch gut für Maschinenhersteller. Der wiederkehrende Kontakt zu den Kunden schafft neue Einkommensoptionen, die mit „statischen“ Verkaufsmodellen nicht möglich wären. Damit wird sichergestellt, dass der Sales-Prozess nicht nach dem Kaufabschluss beendet ist, sondern dass auch langfristig neue Möglichkeiten für attraktive Folgeaufträge geschaffen werden. Zudem kann der Einsatz der eigenen Produkte besser nachverfolgt und optimiert werden, um Wartungen und Anpassungen zu verfeinern. Equipment as a Service ist damit ein spannendes und zukunftsorientiertes Modell, dass Herstellern und Kunden viele Vorteile bietet – bei gleichzeitig geringem Risiko.

Der nächste Teil unserer Serie befasst sich mit Risikoplanung und wie auch in Krisenzeiten das operative Geschäft beibehalten werden kann. Weitere Informationen zu den Lösungen von Dassault Systèmes für den Maschinen- und Anlagenbau finden Sie hier: https://ifwe.3ds.com/de/industrial-equipment

Von Dassault Systemes