Webinar-Reihe klärt auf 26.01.2021, 15:43 Uhr

Elektromobilität: Nichts geht ohne Verzahnungen

Rund um den Globus wird an neuen emissionsfreien Antrieben geforscht. Welchen positiven Beitrag Verzahnungen und ihre effiziente Herstellung dazu leisten können, zeigt in Kürze eine Reihe von informativen Online-Seminaren.

"Fertigungstechnische Lösungen für die Verzahnung im Umfeld der Elektromobilität" lautet eines der Webinar-Themen. Foto: Klingelnberg

"Fertigungstechnische Lösungen für die Verzahnung im Umfeld der Elektromobilität" lautet eines der Webinar-Themen.

Foto: Klingelnberg

Wie lässt sich die automobile Zukunft am besten gestalten? Dieses Thema ist in der Politik, der Wissenschaft und vor allem auch bei produzierenden Unternehmen allgegenwärtig. Es zeichnet sich ein Paradigmenwechsel in der Automobilindustrie ab, der auch die Fertigungstechniken in der Fahrzeugproduktion erheblich beeinflusst. Damit hat er ebenso große Auswirkungen auf die zuliefernden Unternehmen wie Werkzeug- und Werkzeugmaschinenhersteller.

Lösungen für die Anforderungen von heute und morgen

Auch das Maschinenbauunternehmen Klingelnberg setzt sich mit dieser Aufgabenstellung intensiv auseinander, um konkrete Lösungen für die Anforderungen von heute und morgen zu liefern. Ab Anfang Februar 2021 starten die Hückeswagener mit einer eigenen Web-Seminar-Reihe rund um das Thema „Elektromobilität“.

Verzahnungen sind elementare Konstruktionselemente. Und das nicht nur im Motor und im Getriebe von Fahrzeugen, die auf Verbrennungsmotoren setzen, sondern ebenso bei Elektromobilen. „Den technologischen Wandel auf vielen Gebieten durch Innovationen voranzutreiben, gehört von Beginn an zu unserer Firmenphilosophie„, erläutert Dr. Hartmuth Müller, Leiter Technologie und Innovation bei Klingelnberg. „In den kommenden Wochen und Monaten können sich unsere Kunden und auch alle weiteren Interessenten gezielt über unsere Lösungen für zukünftige Antriebsarten informieren. In unseren Online-Seminaren werden wir die neuen Herausforderungen durch elektrische Antriebstechnik durchleuchten und die ,Prozesslandschaft‘ in der Fertigungstechnik, die dem Rechnung trägt, analysieren. Auch das Qualitätsmanagement für Elektrogetriebe steht in Fokus. Ergänzend möchten wir unsere Lösungen zur hochproduktiven Zahnradfertigung vorstellen.“

Breites Spektrum an Themen

Die neue Web-Seminar-Reihe zur Elektromobilität findet erstmalig am 3. Februar 2021 und daran anschließend dann an jedem zweiten Mittwoch statt – jeweils in deutscher und englischer Sprache. Das 1863 gegründete Maschinenbauunternehmen bündelt dazu sein technologisches Fachwissen. Es zählt zu den führenden Anbietern in der Verzahnungsindustrie und gilt aufgrund seiner Innovationen sowie über 200 Patenten in den Bereichen Berechnung, Herstellung und Messtechnik als Technologieführer in der Branche. Die Lösungen kommen neben der Automobil-, Nutzfahrzeug- und Luftfahrtindustrie auch im Schiffbau, der Windkraftindustrie sowie im allgemeinen Getriebebau zum Einsatz.

Der Spezialist präsentiert in den 60-minütigen Live-Sessions innovative Fertigungslösungen von Komponenten für die Elektromobilität „von Morgen“. In den Webinaren sind bis jetzt folgende Themen geplant:

  • Elektrifizierung im Antriebsstrang – was nun, Getriebe?
  • Die Mauer fällt – Durchgängige Prozesslandschaften in Entwicklung und Produktion.
  • Fertigungstechnische Lösungen für die Verzahnung im Umfeld der Elektromobilität.
  • Qualitätsmanagement – mit Sicherheit leise Verzahnungen!
  • Die Speed Viper – Produktivität trifft auf Qualität.

Austausch mit den Experten ist ausdrücklich erwünscht

Die Anmeldung ist einfach und kostenlos möglich über die Webseite des Verzahntechnik-Spezialisten. Live-Fragerunden im Anschluss an jede Session bieten die Gelegenheit, Anwendungsfragen mit den Experten zu besprechen.

Dr. Hartmuth Müller (links) und Dr. Christof Gorgels (rechts) freuen sich auf eine rege Teilnahme und den Expertenaustausch bei der Web-Seminar-Reihe zur Elektromobilität.

Foto: Klingelnberg

„Wir freuen uns auf eine hohe Teilnehmerzahl und auf den regen Austausch mit unseren Kunden“, betont Dr. Christof Gorgels, Bereichsleiter Präzisionsmesszentren.

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Von Birgit Etmanski

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