Personalien, Bilanzen, Auszeichnungen 27.05.2021, 15:05 Uhr

Aktuelles aus der Fertigungstechnik-Branche

Was tut sich in den Branchen Werkzeugmaschinenbau, Präzisionswerkzeuge, Messtechnik? Welche Stellen sind neu besetzt worden? Wie haben sich die Unternehmen in der schwierigen Zeit geschlagen? Welche Strategien sind derzeit erfolgreich? Die VDI-Z hat aktuelle Meldungen aus Unternehmen der Fertigungstechnik für Sie zusammengestellt.

Der Vorstandsvorsitzende Christian Thönes kommentiert: „Wir sind gut ins Jahr 2021 gestartet und blicken mit Zuversicht auf den weiteren Geschäftsverlauf. Wir innovieren und investieren weiter und setzen auf einen strategischen Fit aus Automatisierung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit.“ Foto: DMG Mori

Der Vorstandsvorsitzende Christian Thönes kommentiert: „Wir sind gut ins Jahr 2021 gestartet und blicken mit Zuversicht auf den weiteren Geschäftsverlauf. Wir innovieren und investieren weiter und setzen auf einen strategischen Fit aus Automatisierung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit.“

Foto: DMG Mori

Erstmals wieder ein positives Quartalsergebnis bei den Bestellungen seit Mitte 2018 vermeldet der VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken), Frankfurt am Main. Im ersten Quartal 2021 stieg der Auftragseingang der deutschen Werkzeugmaschinenindustrie im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 26 Prozent. Dabei legten die Bestellungen aus dem Inland um 10 Prozent zu. Die Auslandsorders notierten 35 Prozent über Vorjahr.

Werkzeugmaschinenindustrie schafft Trendwende

„Die Branche spürt bereits seit etlichen Monaten, dass sich die Stimmung bei den Kunden aufhellt. Nun macht sich dies auch endlich in den Zahlen bemerkbar“, kommentiert Dr. Wilfried Schäfer, Geschäftsführer des VDW, das Ergebnis. Allerdings seien auch die niedrigen Ausgangswerte im ersten Quartal 2020 eine Grund für den jetzt hohen Zuwachs. Ab März 2020 hatte sich die Coronapandemie deutlich auf den Umsatz ausgewirkt. Der Vergleich zum ersten Quartal 2019 liefert daher ein realistischeres Bild. Hier liegt der Auftragseingang insgesamt noch 14 Prozent unter dem damaligen Stand und im Ausland auch nur 1 Prozent darüber. „Demnach haben wir noch eine längere Strecke vor uns, bis wieder ein gutes Niveau erreicht ist“, resümiert Schäfer.

Für die Aufwärtsentwicklung der Auslandsbestellungen im laufenden Jahr ist vorrangig der Nicht-Euroraum verantwortlich. Vor allem China dient als Antrieb für die Weltwirtschaft und wird unterstützt vom neuen Hoffnungsträger USA. Doch auch Europa „lebt wieder auf“. Viele Bereiche haben erheblichen Nachholbedarf. Abgerundet wird das positive Bild durch die steigende Kapazitätsauslastung – vom Tiefstand mit 67 Prozent im vergangenen Sommer auf nunmehr 79 Prozent. Die Beschäftigung, ein Spätindikator in der Konjunkturentwicklung, sank im Februar 2021 um rund 7 Prozent im Vergleich zu Februar 2020. Engpässe bei den Zulieferungen behindern die Produktion. Gravierende Probleme gibt es mit der Lieferung von Elektronikkomponenten, speziell Steuerungen, sowie beim Stahl und Metallerzeugnissen. Für das laufende Jahr erwartet der WDW einen Produktionszuwachs von 6 Prozent. Das Volumen von dann 12,9 Milliarden Euro liegt über dem der Finanzkrise 2009/2010, aber noch weit unter den Rekordjahren 2018 und 2019.

Dynamischer Geschäftsverlauf und neues Werk in China

Die DMG Mori AG, Bielefeld, verzeichnete im ersten Quartal 2021 – insbesondere durch die erfreuliche Entwicklung beim Auftragseingang – einen dynamischen Geschäftsverlauf. Mit 589,8 Millionen Euro (+34 %) wurden deutlich mehr Aufträge als im vergleichbaren Vorjahresquartal verbucht. Die Aufträge aus dem Inland erhöhten sich auf 174,6 (Vorjahr: 143,3) Millionen Euro. Die Auslandsbestellungen stiegen auf 415,2 (Vorjahr: 296,9) Millionen Euro. Der Auslandsanteil lag bei 70 %. Der Umsatz erreichte in den ersten drei Monaten 421,6 Millionen Euro. Das Servicegeschäft wird weiterhin durch die anhaltenden Reiserestriktionen erschwert, was sich auch auf den Umsatz auswirkt. Das EBIT betrug unter anhaltend schwierigen Bedingungen 11,8 Millionen Euro. 2021 bleibt anspruchsvoll: Die Marktbelebung wird global beeinträchtigt durch steigende Rohstoffpreise, längere Lieferzeiten und eine erschwerte Materialversorgung. Dennoch hebt DMG Mori die Prognose für 2021 deutlich an und rechnet nun mit einem Auftragseingang von rund 2,0 Milliarden Euro. Erfolgreich war Anfang 2021 das „Digital Event Pfronten“ mit über 8000 Teilnehmern und drei Weltpremieren. Mitte Februar erhielt DMG Mori für „Celos Next“ den „Intelligent Manufacturing Award 2020“ von Microsoft – eine renommierte Auszeichnung für digitale Exzellenz. Aufgrund der zunehmenden Bedeutung des deutlich wachsenden Marktes China soll in Pinghu nahe Shanghai ein hochautomatisiertes und durchgängig digitalisiertes, 35 000 m2 großes Produktionswerk für 5-Achs-Maschinen errichtet werden, das Ende 2022 eröffnen soll. Die Gesamtinvestition von rund 75 Millionen Euro unterstreicht die ambitionierten Wachstumspläne in China.

Belebung der Nachfrage jetzt auch aus dem Inland

Die Maschinenfabrik Berthold Hermle aus Gosheim vermeldete im Mai 2021 ebenfalls positive Tendenzen: Beim Maschinenbauer hat sich die seit Mitte 2020 spürbare moderate Nachfrageerholung im ersten Quartal 2021 fortgesetzt. Der Auftragseingang des schwäbischen Werkzeugmaschinen- und Automationsspezialisten erhöhte sich in den ersten drei Monaten gegenüber dem Vergleichszeitraum 2020 konzernweit um 9,5 % auf 77,2 (Vorjahr: 70,5) Millionen Euro. Während die neuen Bestellungen aus dem Ausland noch geringfügig unter Vorjahr lagen, stieg der inländische Auftragseingang deutlich um 34,4 % auf 28,5 Millionen Euro. Im Gesamtjahr 2021 hält das Unternehmen einen gegenüber 2020 mindestens stabilen oder sogar wachsenden Konzernumsatz für erreichbar.

Fritz Studer Award verliehen

Die Fritz Studer AG, Thun/CH, hat anlässlich einer digitalen Presseveranstaltung im April 2021 zum sechsten Mal seinen Forschungspreis, den „Fritz Studer Award“, vergeben. Bewerber aus mehreren europäischen Ländern hatten dazu ihre Arbeit eingereicht. Dr.-Ing. Mirko Theuer vom Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen der Leibniz Universität Hannover hat den mit 10 000 CHF dotierten Preis gewonnen. Der Award richtet sich an Absolventen europäischer Universitäten sowie Hochschulen technischer Fachrichtungen. Theuer hat mit dem Thema „Kontinuierliches Wälzschleifen von Zerspanwerkzeugen“ die gesamte Jury überzeugt. Seine Arbeit befasst sich mit der Entwicklung eines neuartigen Werkzeugschleifverfahrens für die Herstellung von Zerspanwerkzeugen wie Bohrern, Fräsern oder Sägeblättern. Dazu hat er ein mathematisches Modell entwickelt, welches der Auslegung der Schneckengeometrie (Schleifscheibe) für die geforderten Zerspanwerkzeuggeometrien dient. Die praktischen Versuche zum kontinuierlichen Wälzschleifen zeigten, dass die Auslegung verschie­denster Werkzeuggeometrien möglich ist. Mit dem neuen Verfahren wird die Produktivität des gesamten Prozesses und gleichzeitig die Fertigungsqualität erhöht. Der Neuheitsgrad des Themas wird auch mit einer Patentanmeldung des Verfahrens unterstrichen.

Der Preisträger des „Fritz Studer Award“ hat theoretische und praktische ‧Erkenntnisse auf dem Gebiet des kontinuierlichen Wälzschleifens von Zahnrädern auf die Bedingungen einer 5-Achs-Werkzeugschleifmaschine übertragen.

Foto: Studer

Werkzeuglieferant erhält größten Einzelauftrag der Firmengeschichte

Die Sonderwerkzeuge der Müller Präzisionswerkzeuge GmbH aus dem rheinland-pfälzischen Sien sind seit Jahrzehnten weltweit im Einsatz. Unter anderem setzt ein in Kanada beheimatetes Fertigungsunternehmen in seinem europäischen Standort in Luxemburg auf die Expertise von Müller. Daraus entstand nun ein neuer Großauftrag für die Erstausstattung einer neuen Fertigungslinie des Unternehmens in den USA. Das Auftragsvolumen in Höhe eines mittleren sechsstelligen Betrags ist der größte Einzelauftrag in der über 40-jährigen Firmengeschichte des pfälzischen Mittelständlers. Das kanadische Unternehmen produziert unter anderem Verbrauchsverpackungen, aber auch Automobilhersteller beziehen Formteile wie Stoßstangen, Gitter, Rückleuchten, Armaturenbretter, Getränkehalter und Bedienelemente von dort. „Den Produktionsstandort des Kunden in Luxemburg beliefern wir schon seit Jahrzehnten wöchentlich mit unseren Produkten“, berichtet Sandra Franz, Vertriebsinnendienst bei Müller. „Der Kunde nutzt auch unseren Werkzeug-Wiederaufbereitungsservice regelmäßig.“ Für die Erstausstattung des Werks in den USA wird eine Vielzahl an Werkzeugen benötigt: Geliefert wird deshalb ein breites Spektrum an Tools aus Vollhartmetall (VHM)-Bohrern, VHM-Stufenbohrern, VHM-Reibahlen, VHM-Schaftfräsern und HSS-Bohrern in unterschiedlichsten Dimensionen. Das kleinste Werkzeug hat einen Durchmesser von 2,51 mm. Das größte Werkzeug liegt bei einem Durchmesser von 35,9 mm – dazwischen ist alles vertreten. „Dieser Auftrag ist als einzelner Posten und in dieser Höhe außergewöhnlich für uns“, bekräftigt Mathias Schmidt, Geschäftsführer der Müller Präzisionswerkzeuge GmbH.

Joint Venture zur Produktion von Werkzeughaltern

Die Walter AG mit Sitz in Tübingen und Vargus Ltd. mit Sitz in Nahariya, Israel, gründen gemeinsam das Unternehmen VWR Cutting Tools S.R.L. An dem Joint Venture sind die beiden Hersteller von Präzisionswerkzeugen je zur Hälfte beteiligt. Am Produktionsstandort von Vargus in Bukarest, Rumänien, entsteht ein gemeinsames Produktionswerk für die Herstellung von Werkzeughaltern. Der neue Betrieb startet voraussichtlich im November 2021 mit rund 20 Mitarbeitern. Richard Harris, Vorstandsvorsitzender von Walter, sagt dazu: „Das Joint Venture in Rumänien ist eine weitere Investition in die Globalisierung und das Wachstum unseres Unternehmens. Mit Vargus haben wir einen starken Partner und Spezialisten für Werkzeuge an unserer Seite.“ Die geplante Erweiterung des seit 2017 betriebenen Werks dient ausschließlich der Produktion von Werkzeughaltern für Vargus und für Walter. Ziel des neuen Unternehmens ist, die gesamte Lieferkette für diese Produkte in Europa und den USA zu verbessern. Vargus ist die Werkzeugsparte der Neumo-Ehrenberg-Gruppe, einem der größten inhabergeführten Hersteller und Distributor von Edelstahlprodukten und Zerspanungswerkzeugen in Europa.

Längenmesstechnik-Branche auf Erholungskurs

Die Unternehmen der Längenmesstechnik berichten nach zwei wirtschaftlich harten Jahren über ein gutes erstes Quartal 2021 – dies teilt Dr. Evelin Arnold, Hexagon Metrology und Vorsitzende der Fachabteilung Längenmesstechnik im VDMA, mit. Bereits zum Jahresende 2020 hellte sich die Auftragslage der Unternehmen auf, diese Entwicklung setzte sich im neuen Jahr fort. Die Auftragseingänge stiegen in den ersten beiden Monaten um 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Wichtige Impulsgeber sind auch hierbei China und die USA; auch der europäische Markt zeigt sich wieder mit besseren Geschäftsaussichten. Vor diesem Hintergrund werden die Unternehmen der Mess- und Prüftechnik voraussichtlich bis zur Jahresmitte den Anteil der Kurzarbeit zurückfahren. Insgesamt blicken alle Betriebe verhalten optimistisch in das Jahr 2021. Insgesamt wird mit einem moderaten Wachstum im einstelligen Bereich gerechnet.

Produktion Längenmesstechnik (gesamt): Entwicklung von 2010 bis 2020 (

Foto: Statistisches Bundesamt, VDMA). Grafik: VDMA

Transformationsprozesse sind das Zeichen der jetzigen Zeit: „Unsere Branche fasst zwar wieder Tritt. Die Herausforderungen sind dabei nicht weniger geworden, denn die Veränderungen in den Kundenbranchen sind vielseitig und haben direkten Einfluss auf unsere Produkte und Services“, sagt Dr. Evelin Arnold. Gutes Beispiel dafür ist die Automobil- und deren Zulieferindustrie. Zwar wird der klassische Verbrennungsmotor mit CO2-neutralen, sauberen Kraftstoffen auch künftig eine wichtige Rolle spielen, gleiches gilt auch für Hybridantriebe und rein elektrische Antriebe. Doch die Anforderungen an Prüfmittel und Prüfverfahren werden sich verändern. Neue Produkte und Services sind daher wichtiger denn je.

Neubesetzung bringt Schleifprozessentwicklung voran

Seit Anfang Mai 2021 verstärkt Wadim Karassik das weltweit operierende Team von Lutz Gaida (Director Worldwide OEM & EGTC) bei Saint-Gobain Abrasives, einem Unternehmen, das mit führenden Schleifmaschinenherstellern sowie weiteren Technologie- und Systempartnern zusammenarbeitet. Gaida, weltweit verantwortlich für das Key Account Management und die Betreuung von Maschinenbauunternehmen und die Prozessoptimierung der von ihnen entwickelten Schleifmaschinen, sagt: „Karassik wird wichtige neue Impulse in die Arbeit mit unseren Kunden und Technologie- und Systempartnern einbringen. Durch die Entwicklung neuer Technologien und Prozesse werden Anwender in unterschiedlichen Industrien echte Mehrwerte durch höhere Effizienz und Qualität sowie Nachhaltigkeit erhalten.“ Karassik hatte zuvor neun Jahre lang die technologische sowie die Schleifprozessentwicklung bei einem namhaften, international agierenden Maschinenbauunternehmen geleitet. Davor war er vier Jahre in der Entwicklung und Optimierung der Zerspanungstechnik bei einem weltweit führenden Automobilhersteller tätig. Neben seiner Expertise rund um die Entwicklung und Optimierung von Schleifprozessen bringt er mehrjährige Erfahrung aus der aktiven Vertriebsarbeit in seine neue Aufgabe ein.

Bestens vernetzt

Dr. Sebastian Schöning übernahm zum 1. Mai 2021 die globale Führung der FFG Europe & Americas Gruppe und insbesondere der MAG IAS GmbH, Eislingen. Der Spezialist für schlüsselfertige Fertigungsanlagen gewinnt somit einen ausgewiesenen Experten, der in der Branche bestens vernetzt ist. Schöning hat an der RWTH Aachen Maschinenbau und Betriebswirtschaft studiert und war Oberingenieur am Werkzeugmaschinenlabor. Ab 2007 war er bei der MAG-Gruppe bereits in diversen Positionen tätig. 2013 wechselte er als CEO zu Gehring und steuerte sieben Jahre lang die Gruppe. Dort baute er neue Geschäftsfelder aus und entwickelte Produktionstechnologien für den elektrifizierten Antriebsstrang. Im „Strategiedialog Automobilwirtschaft“ hat er aktiv an der Transformationsstrategie des Landes Baden-Württemberg mitgearbeitet. Seine umfangreichen Kontakte und das Erfahrungswissen bringt Schöning nun gewinnbringend mit in seine neue Position ein.

Ein Wechsel in der Firmenleitung ist auch bei Hardinge Europe und Kellenberger zu verzeichnen: Viktor Gaspar ist neuer President Europe des Werkzeugmaschinenherstellers Hardinge Inc., (Deutschland: Krefeld), und neuer CEO der L. Kellenberger AG in St. Gallen, Schweiz, die zum Hardinge-Konzern gehört. Der 44-jährige Maschinenbau-Ingenieur löst in dieser Position Roland Ackermann ab. International erfolgreich ist Hardinge im Bereich Dreh- und Fräsmaschinen mit den Marken Hardinge Super Precision und Bridgeport sowie im Bereich Schleifmaschinen, zu dem neben Kellenberger die Marken Jones & Shipman, Hauser, Tschudin und Voumard gehören.

Neuer Technischer Leiter

Beim Werkzeughersteller Kern in Hechingen ist seit kurzem Matthias Oettle als Technischer Leiter verantwortlich für die kundenorientierte Entwicklung und Optimierung von Schneidwerkzeugen sowie deren nachhaltige Herstellung. Darüber hinaus betreut er kundenspezifische Projekte und treibt Innovationen bei Zerspanungstechnologien voran. Kern, Spezialist für Zerspanungswerkzeuge und Wendeschneidplatten, ist mit einer 50-jährigen Geschichte ein Traditionsunternehmen in der Werkzeugbranche. Es verfügt über eine hohe Fertigungstiefe und ist fokussiert auf Sonderlösungen. „Ich freue mich, gemeinsam mit Alexander Kern innovative Werkzeuge zu präsentieren und gemeinsam mit Kunden zukunftsträchtige Sonder­lösungen zu entwickeln“, sagt Oettle. Er ist seit mehr als 30 Jahren in unterschiedlichsten Positionen in der Zerspanungsbranche als Konstrukteur, Entwickler, Technologe und Vertriebsleiter tätig, Gründungsmitglied des Vereins Zukunftsorientierte Zerspanung e.V. und erfüllt regelmäßig einen Lehrauftrag an der Hochschule Furtwangen im Bereich Advanced Precision Engineering.

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