Digitale Gefährdungsbeurteilung 20.12.2021, 10:00 Uhr

Quentic stärkt internationales Gefahrstoffmanagement

Mit dem neuesten Update stärkt Quentic den internationalen Einsatz seines Software-Moduls Gefahrstoffe. Die Cloudlösung für integriertes HSEQ-Management (Health, Safety, Environment & Quality) erweitert die Prüfregeln zur Gefahrstoff-Zusammenlagerung um eigens konfigurierbare Lagerklassen.

Quentic integriert standardisierte Piktogramme nach ISO 7010. Foto: Quentic

Quentic integriert standardisierte Piktogramme nach ISO 7010.

Foto: Quentic

Diesem Update war bereits eine Flexibilisierung der Risikobewertungen im Kontext von Gefährdungsbeurteilungen vorausgegangen. Mit den Erweiterungen können Anwenderinnen und Anwender landes-, industrie- und unternehmensspezifische Use Cases noch besser und individuell abbilden. Alle Neuerungen, sowie das Anfang des Jahres 2021 neu vorgestellte Software-Modul Ereignisse & Beobachtungen, präsentierte Quentic auch auf der Arbeitsschutzleitmesse A+A, die im Oktober in Düsseldorf stattfand.

Wie lassen sich Risiken flexibel bewerten?

Der Software-as-a-Service-Anbieter für Arbeitssicherheit, Umwelt-, Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement Quentic erweitert mit dem neuesten Software-Release Quentic 13.2 die Funktionen des Moduls Gefahrstoffe um flexibel konfigurierbare Lagerklassen und Prüfregeln. Unternehmen, die international agieren, können damit ihr Gefahrstoffmanagement lokalen Vorgaben besser anpassen und die Gefahrstoff-Zusammenlagerung über den gängigen deutschen Standard TRGS 510 hinaus bewerten. Auch Betriebsanweisungen zu Gefahrstoffen und den damit verbundenen Tätigkeiten werden auf internationale Anforderungen hin optimiert: Standardisierte Piktogramme stehen für die User nun zusätzlich nach ISO 7010 zur schnellen Einbindung in die sicherheitsfördernden Dokumente bereit.

Wie geht konforme Gefahrstofflagerung über Ländergrenzen hinweg?

Mit dem aktuellen Software-Release Quentic 13.2 werden die Einsatzmöglichkeiten um konfigurierbare Lagerklassen erweitert. Quentic Anwender können eigene Lagerklassen definieren, in Zusammenlagerungstabellen zueinander in Bezug setzen und so Prüfstandards für verschiedene Unternehmensbereiche, Standorte und Länder festlegen. „Quentic ist eine der führenden Lösungen für das gesamte HSEQ-Management im europäischen Markt und soll die Anforderungen aller Branchen vom Mittelstand bis zum Großkonzern optimal erfüllen. Deshalb fokussieren wir uns in der Entwicklung gleichermaßen darauf, notwendige internationale Standards einzubinden und gleichzeitig individuelle Kundenanpassungen zu ermöglichen“, sagt Dr. Mario Lenz, Chief Product Officer bei Quentic. „Folglich werden neben den neuen Optionen zur Konfiguration auch weitere wichtige Standardisierungen in Quentic integriert. Die Prüfung von Mengenschwellen nach der Seveso-III-Richtlinie wird zum Beispiel in Kürze ebenfalls im Quentic Modul Gefahrstoffe noch einfacher möglich sein“, stellt Lenz bereits in Aussicht. Die TRGS 510 bleibt als gültiges Regelwerk für das Lagern von Gefahrstoffen in Deutschland weiterhin als nutzbarer Standard in Quentic verfügbar.

Quentic war auf der A+A

Die neuesten Updates wurden auch auf der Arbeitsschutzleitmesse A+A im Oktober in Düsseldorf vorgestellt. Dort wurde das digitale HSEQ-Management zur nachhaltigen Unternehmensführung vorgestellt. In diesem Jahr hatte Quentic mit Ereignisse & Beobachtungen ein eigenständiges Modul für die Meldung, Prüfung, Analyse und Auswertung aller Arten von HSEQ-relevanten Ereignissen vorgestellt und das klassische Incident Management sinnvoll auf weitere Aspekte ausgeweitet. Mit diesem und den beiden nachfolgenden Updates Quentic 13.1 und 13.2 wurde das Arbeitssicherheitsmanagement mit Quentic maßgeblich weiterentwickelt und der internationale Einsatz gestärkt.

Von www.quentic.com

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