Holz-Tusche setzt auf Flurförderzeuge von Hyster 01.01.2019, 00:00 Uhr

Wirtschaftlichkeit ist entscheidend

Seit über 30 Jahren setzt Holz Tusche aus Marsberg im Sauerland auf Gabelstapler von Hyster. Für den Holzgroßhändler ist dabei nicht alleine die Wirtschaftlichkeit bei der Anschaffung und in der Unterhaltung ausschlaggebend, sondern auch die Robustheit und Langlebigkeit der Maschinen.

Beim Holzgroßhändler Tusche werden die Gabelstapler täglich bis an ihre Leistungsgrenze gefordert. Bild: Hyster

Beim Holzgroßhändler Tusche werden die Gabelstapler täglich bis an ihre Leistungsgrenze gefordert. Bild: Hyster

Bis zu 5,6 x 2,07 m große Holzdekorplatten müssen bei Holz Tusche teilweise in Höhen von über sechs Metern gehoben werden, um sie zu lagern. „Die Hubhöhe und die Größe der Platten von 11,6 m² setzt bei den eingesetzten Staplern einen besonders verwindungssteifen Triplex-Mast voraus“, sagt Andreas Wiegers, Geschäftsführer des Hyster Händlers Wiegers Gabelstapler. „Der robuste Dreifach-Mast hat darüber hinaus den Vorteil im eingefahrenen Zustand in alten Lagerhallen durch tiefe Tore und Übergänge zu passen.“

Das Rückgrat der Logistik

Das weitläufige Firmengelände mit seinen Lagerhallen stellt aber noch weitere Anforderungen an die Logistik. So müssen die Stapler teilweise weite Strecken zurücklegen und ständig einsatzbereit sein. Insgesamt bilden 17 Flurförderzeuge von Hyster das Rückgrat des Betriebes. Ab dem Jahr 2010 wurde die Flotte sukzessive von Diesel auf Treibgas umgestellt. Damit das Gas nicht ausgeht, stattete Hyster die Stapler mit zwei Gasflaschen aus, um bei Bedarf direkt umschalten zu können.

„Wir denken schon seit Jahren über den Einsatz von Elektrostaplern nach, die keine Emissionen mehr erzeugen, um die Umwelt zu schonen“, sagt Ralph Tusche, Geschäftsführer des Holzgroßhändlers . „Insbesondere die Leistungsfähigkeit der mit Lithium-Ionen-Batterien ausgestatteten Stapler ist sehr interessant.“ So liebäugelt er mit dem neuen 8-Tonnen Lithium-Ionen-Stapler, den Hyster für besonders intensive Anwendungen entwickelt hat. „Derzeit fehlt uns aber noch der Platz auf dem Firmengelände, um die für das Laden der Stapler erforderliche Infrastruktur zu schaffen.“ Bis die Umstellung auf Elektrostapler erfolgt, übernehmen zehn Hyster H4.0FT die Hauptlast in der Lagerlogistik und das Be- und Entladen der 18 betriebseigenen Lkw.

Geringe Gesamtbetriebskosten

„Wir haben uns für Hyster-Stapler entschieden, da sie sehr langlebig sind“, sagt Geschäftsführer Tusche. „Hinzu kommt, dass das Fahrverhalten sehr gut ist und sie sich einfach bedienen lassen. Zudem sind sie wirtschaftlich in der Anschaffung und Unterhaltung.“

Die von Holz-Tusche eingesetzten Hyster-Fortens-Stapler mit 4,0-Tonnen Hublast bei einem Lastschwerpunkt von 600 mm sind besonders wendig und so robust, dass sie auch den harten Einsatzbedingungen im Holzgroßhandel gewachsen sind. Das DuraMatchTM-Getriebe der Stapler verhindert zum Beispiel abruptes Abbremsen und regelt den Fahrtrichtungswechsel, um Bremsen und Reifen zu schonen. Der Hyster-Stabilitätsmechanismus (HSM) erhöht die Seitenstabilität, ohne die Fahreigenschaften auf unebenen Flächen zu beeinträchtigen. Zudem verringern Ölbad-Lamellenbremsen den Wartungsaufwand und erhöhen die Zuverlässigkeit der eingesetzten Hyster-Flurförderzeuge. Spezielle Anbaugeräte wie Seitenschieber und Kippmulden sorgen für ein zuverlässiges Handling.

Redaktion

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