Analyse 09.02.2021, 10:52 Uhr

Trinkwasser: Massive Mängel in Healthcare-Einrichtungen

Das Institut für empirische Sozial- und Kommunikationsforschung hat im Auftrag des Vereins Partner für Wasser (PfW) in den Jahren 2016 bis 2019 vier Studien zur Trinkwasserhygiene in Krankenhäusern, Schulen, Alten- und Pflegeheimen sowie zahnärztlichen Einrichtungen durchgeführt. Ihr Vergleich macht deutlich: Es besteht dringender Handlungsbedarf.

Foto: panthermedia.net/ChiccoDodiFC

Foto: panthermedia.net/ChiccoDodiFC

Covid19/Corona hat dem Thema „Hygiene“ eine hohe Aufmerksamkeit verschafft, ebenso wie manchen bis dato häufig unterschätzten Alltagsroutinen wie beispielsweise dem „Händewaschen“. Man muss sogar konstatieren: Corona verleiht unserer Gesellschaft in vielen bislang noch allzu sehr vernachlässigten Bereichen einen Innovationsschub. Die Weiterentwicklung der digitalen Systeme in Industrie, Handel und Handwerk, in der Verwaltung und insbesondere auch in den systemrelevanten Bereichen wie Energie, Wasser, Entsorgung und nicht zuletzt im Healthcare-Bereich haben in den nächsten Jahren Priorität. Der staatlich verordnete „Wumms“ wird enorme Geldmittel in diese Bereiche bewegen. Das ist ein wirkmächtiges Investment in die Zukunft, aber auch ein Rückschritt im Hinblick auf überfällige Investitionen in notleidende Infrastrukturprojekte wie Straßenbau, Schulneubau und -renovierung oder Krankenhäuser. Dort werden die Sparzwänge angesichts der enormen Investitionen in die Digitalisierung wachsen und die schon vorhandene Not drastisch vergrößern. Dabei besteht gerade in diesem Segment schon seit Jahren ein unaufschiebbarer Handlungszwang. Das zeigt auch die Metaanalyse von vier in den Jahren 2016 bis 2019 durchgeführten Studien zur Trinkwasserhygiene in Krankenhäusern, Schulen, Alten- und Pflegeheimen sowie zahnärztlichen Einrichtungen. Im Rahmen dieser Studien wurden die für die Trinkwasserhygiene zuständigen Mitarbeiter von nahezu 50.000 Einrichtungen zum Thema Trinkwasserhygiene kontaktiert und zu einer Online-Umfrage eingeladen. Über 3.200 Einrichtungen nahmen teil, daraus wurden 2.073 Datensätze, selektiert (unter anderem nach Kriterien wie Vollständigkeit und regionale Repräsentativität) und einer Meta-Analyse unterzogen.

Vergleich der Studien zeigt: Überalterte Trinkwasseranlagen in allen Bereichen

Das Ergebnis ist alarmierend: Die Meta-Analyse zeigt noch einmal deutlicher als die Einzelstudien auf, dass es im Healthcare-Bereich erhebliche Mängel im Hinblick auf das Alter und den Zustand der Trinkwasseranlagen, der Wartung, Erneuerung und ständigen Kontrolle gibt. Insbesondere Schulen und Krankenhäuser weisen erhebliche Infrastrukturprobleme und Renovierungsrückstände im Bereich der Trinkwasserhygiene auf. Fast ein Viertel der Trinkwasseranlagen in den befragten Einrichtungen ist älter als 25 Jahre. Bei den Krankenhäusern sind es sogar fast 50 %, bei den Schulen immerhin noch knapp 40 %. Noch besorgniserregender werden diese Resultate, wenn man beachtet, dass immerhin über 17 % bei den Krankenhäusern und über 37 % bei den Schulen gar keine Angaben zum Alter machen konnten.

Alter der Trinkwasseranlagen unterschieden nach den befragten Einrichtungen (Angaben in Prozent). Grafik: I.E.S.K. / Partner für Wasser

Obwohl das Alter von Trinkwasseranlagen ein kritischer Faktor für Leckagen und das Auftreten von Krankheitserregern in den Trinkwasser-Installationen ist, scheint es keine den zuständigen Mitarbeitern der befragten Einrichtungen bekannte und wesentliche Kennzahl zu sein. Dabei sollte die Gesundheitsgefährdung durch Bakterien, Viren, Pilze und andere Erreger als Infektionsrisiko im Trinkwasser allgemein bekannt sein. Infektionserreger können schon in kleinsten Mengen beim Trinken oder bei der Aufnahme beim Zähneputzen, Duschen oder sogar auch nur beim Händewaschen zu erheblichen Beeinträchtigungen der Gesundheit führen. Aus Sicht des Gesetzgebers ist Trinkwasser das wichtigste, durch nichts Gleichwertiges zu ersetzende Lebensmittel. Daher obliegt die Überwachung der Qualität dieses Lebensmittels als Teil der staatlichen Daseinsvorsorge auch staatlichen Aufsichtsbehörden (Gesundheitsämtern), nicht den Lebensmittelaufsichtsbehörden. Der Verbraucher kann aufgrund der engmaschigen und regelmäßigen Prüfung davon ausgehen, dass Versorgungsunternehmen mit dem abgegebenen Trinkwasser ein Produkt hoher Reinheit und hygienischer Unbedenklichkeit liefern – in das öffentliche Trinkwassernetz. Die Probleme mit der Trinkwasserqualität beginnen in aller Regel erst nach der Übergabestelle der Hygiene-Verantwortung, nämlich hinter dem Hauswasserzähler, dem Beginn der lokalen Trinkwasser-Installation. Ab hier ist der Betreiber der Trinkwasser-Installation der Hygiene-Verantwortliche!

Anders als beim Brandschutz scheinen die Grundsätze der Trinkwasserhygiene deutlich weniger im Bewusstsein der im Healthcare-Bereich Arbeitenden verankert. Dennoch fühlt sich bei den befragten Alten- und Pflegeheimen sowie zahnärztlichen Einrichtungen nur ein sehr kleiner Teil der zuständigen Mitarbeiter schlecht (nur etwa zehn Prozent gaben hier an „ausreichend“ oder „nicht ausreichend“) informiert. Das geringe Wissen über Struktur, Alter und Renovierungsstand der Trinkwasseranlagen könnte allerdings auch an mangelndem Problembewusstsein liegen, denn – um nur einen externen Indikator zu nennen – allein die obligatorischen Belehrungen nach dem Infektionsschutzgesetz gehen in den seltensten Fällen speziell auf die Trinkwasserhygiene ein. Daher können die festgestellten Probleme in der Metaanalyse wie in den Einzelstudien nur teilweise überraschen.

Materialprobleme führen zu Leckagen im Trinkwassernetz

Neben dem – zumindest zum Teil – hohen Alter der Trinkwasseranlagen, gaben über 20 % an, dass es im Warm- oder Kaltwassersystem schon Leckagen gab. Deutlich mehr als ein Drittel der befragten Einrichtungen konnte keine Angaben dazu machen. Besonders häufig berichteten Krankenhäuser von Leckagen (kumuliert 58 %), für alle anderen Einrichtungen ergab sich hier ein Wert von 17,4 %, allerdings lag hier der Anteil derer, die keine Angaben machen wollten oder konnten, mit fast 40 % mehr als dreimal so hoch wie bei den befragten Krankenhäusern. Auch ein Indiz dafür, dass trotz aller Infrastrukturproblematiken die Kontrolle von Problemen in der Trinkwasserhygiene in diesem Bereich stärker im Blickpunkt ist.

Gab es Leckagen in Ihrem Trinkwassersystem (Angaben in Prozent, Mehrfachnennungen möglich)? Grafik: I.E.S.K. / Partner für Wasser

Bei den Ursachen für Leckagen wurden in fast 75 % aller Fälle Materialprobleme genannt. Auch das ein deutlicher Hinweis auf eine zu alte Infrastruktur, denn die durchschnittliche Lebensdauer von Trinkwasseranlagen (etwa nach DIN EN 806) beträgt 50 Jahre, normale Betriebsbedingungen und Einhaltung von Temperaturgrenzen, sowohl im Warm- als auch Kaltwassersystem vorausgesetzt. Beides kann bei den Einrichtungen, die befragt wurden, nicht vorausgesetzt werden. Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel, und das Rohrleitungsnetz ist seine Verpackung. Wenn man bedenkt, wie sensibel der Verbraucher beim Einkauf im Hinblick auf beschädigte Verpackungen (beispielsweise bei Joghurtbechern, eingeschweißten Fleischprodukten) reagiert, mag man sich darüber wundern, wie unbedarft er beim Thema Trinkwasser handelt – im Wesentlichen, weil man die Qualität der „Verpackung“ hier nicht sieht: Schließlich ist sie in der Wand verbaut! Nur bei der Trinkwasserentnahme auftretende Rostverfärbungen, „Klümpchen“ oder ähnliches geben einen Hinweis darauf, dass in Sachen Rohrleitungsnetz etwas nicht stimmt – Hinweise, die man bei der Trinkwasserentnahme ernst nehmen sollte.

Auditierungen: Wie genau wird wirklich hingeschaut?

Für eine zuverlässige Trinkwasserhygiene in Healthcare-Einrichtungen ist auch die regelmäßige Kontrolle und Überwachung der Anlagen entscheidend. Auch hier ein eher problematischer Befund: Die Frage, ob eine Auditierung stattfindet, konnte nur jede fünfte Einrichtung mit „ja“ beantworten. Allerdings mit sehr großen Unterschieden: Die befragten Krankenhäuser und zahnärztlichen Einrichtungen gaben hier zu deutlich über 40 % externe oder interne Audits an, ebenso knapp ein Drittel der befragten Altenheime.

Viele Umfrage-Teilnehmer wollten keine Angaben dazu machen, ob ihre Trinkwasseranlage schon einmal einem Audit unterzogen wurde (Angaben in Prozent). Grafik: I.E.S.K. / Partner für Wasser

Bei den Schulen waren es gerade einmal 1,4 % – also weniger als 20 Schulen von fast 1.000 befragten Einrichtungen. Rund ein Drittel räumte ein, keine Audits durchzuführen, fast zwei Drittel konnten keine Angaben zu dieser Frage machen. Aber auch über 40 % der befragten Krankenhäuser konnten oder wollten sich dazu nicht äußern. Auch das deutet nicht gerade darauf hin, dass Auditierungen ein als selbstverständlich vorauszusetzender Standard sind. Bei fast 70 % der Einrichtungen, die Audits angaben, lagen diese maximal zwei Jahre zurück, abgesehen von den Krankenhäusern, bei denen fast 58 % einen Zeitraum von drei bis fünf Jahre nannten. Angesichts der insbesondere in Krankenhäusern zu unterstellenden besonderen Sorgfaltspflicht im Hinblick auf eine unter hygienischen Aspekten einwandfreie Wasserqualität, um Erkrankungsrisiken ihrer Patienten zu minimieren, ein eher problematisches Ergebnis. Zumindest wurden die Audits in Krankenhäusern zu fast 90 % als regelmäßig ausgewiesen. In den Schulen war das nur zu 40 % der Fall. Bei den Altenheimen und den zahnärztlichen Einrichtungen lag die Quote bei 75 %.

Krankheitserreger im Trinkwasser? Fast 50 % schweigen

Die Frage nach kritischen Vorfällen in der Trinkwasseranlage mit Krankheitserregern, wie beispielsweise Legionellen, E.coli oder Pilzen, beantworteten 45 % der befragten Einrichtungen nicht. Altenheime und zahnärztliche Einrichtungen gaben keinerlei kritische Vorfälle an. In den Befragungen der Krankenhäuser und Schulen wurden solche Ereignisse von 129 Einrichtungen eingeräumt. Bei den Krankenhäusern waren es mit 71 fast 50 % der befragten Einrichtungen; bei den Schulen gaben 57 an, Vorfälle mit Krankheitserregern in der Trinkwasseranlage gehabt zu haben – also lediglich 5,7 % der befragten Schulen. Allerdings machten über 65 % dazu keine Angaben!

Diese Maßnahmen nutzen die Befragten, um Risiken für eine Qualitätsbeeinträchtigung des Trinkwassers zu vermeiden (Angaben in Prozent, Mehrfachnennungen möglich, bei den Befragungen der Krankenhäuser wurde diese Angabe nicht abgefragt). Grafik: I.E.S.K. / Partner für Wasser

Auch bei den Altenheimen, die keinen kritischen Vorfall angaben, konnten oder wollten über 35 % dazu nichts sagen. Über 85 % der aufgetretenen Krankheitserreger entfielen auf Legionellen-Befunde. E.coli-Bakterien wurden bei 16,4 % der Vorfälle in den Krankenhäusern und mit einem Anteil von 3,5 % in den befragten Schulen ermittelt. Pseudomonas aeruginosa kamen in etwa jedem siebten Fall in den Krankenhäusern vor. Bei den Problemen konnten in den betroffenen Schulen über ein Viertel der Erreger nicht näher spezifiziert werden. Die für die Trinkwasserhygiene zuständigen Mitarbeiter gaben in drei Fällen an, dass es dazu keine Rückmeldung seitens der zuständigen Gesundheitsämter gegeben habe. Die Frage nach Maßnahmen zur Vermeidung von Risiken für das Trinkwasser in den Einrichtungen wurde nur von den Altenheimen und zahnärztlichen Praxen mit einer größeren Variabilität bei den Maßnahmen beantwortet (in der Befragung der Krankenhäuser war diese Frage so noch nicht enthalten). Bei den Schulen konnten fast 84 % der Befragten keine näheren Angaben machen. Hier ist erheblicher Handlungsbedarf vorhanden, um mit den Risiken verantwortungsbewusster umzugehen als es – zumindest im Spiegel dieser Umfragen – aktuell in Healthcare-Einrichtungen die Praxis zu sein scheint.

Höheres Risiko bei älteren Anlagen

Wie entscheidend aber diese Maßnahmen für die hygienische Qualität des Trinkwassers und Störungsfreiheit der Installation sind, zeigt sich, wenn man diese Parameter in Abhängigkeit des Alters der Trinkwasseranlagen betrachtet. Leckagen und kritische Ereignisse (Belastung mit Krankheitserregern) zeigen sehr deutlich: Je älter die Trinkwasseranlage ist, desto wahrscheinlicher treten solche Ereignisse ein.

Leckagen im Trinkwassersystem in Abhängigkeit vom Alter der Trinkwasseranlage (Angaben in Prozent). Grafik: I.E.S.K. / Partner für Wasser

Bei den Krankenhäusern traten Leckagen und kritische Ereignisse bei über 40 Jahre alten Anlagen beispielsweise anderthalb Mal so häufig auf wie bei jüngeren Anlagen (unter zehn Jahre). Bei Schulen steigt die Leckagehäufigkeit und das Vorkommen von Krankheitserregern sogar um mehr als den Faktor 15. Bei Krankenhäusern wurden allerdings auch bei jungen Anlagen deutlich mehr Vorfälle angegeben als bei allen anderen Healthcare-Einrichtungen zusammen. Bei den zahnärztlichen Praxen zeigten sich die positiven Effekte einer – im Vergleich – jungen Infrastruktur und einer deutlich höheren Standardisierung bei Audits und hygienefördernden Maßnahmen. Dabei handelt es sich im Vergleich zu Schulen, Krankenhäusern und Altenheimen allerdings um erheblich kleinere Einheiten und in den meisten Fällen nur um zu normalen Praxiszeiten an Wochentagen genutzte Praxen. Krankenhäuser und Altenheime müssen natürlich unter dem Aspekt einer 24/7 Volllast und Vollzeitnutzung gesehen werden. Schulen hingegen sind langen Ferienzeiten mit damit verbundenen Risiken wie langen Stagnationszeiten und fehlenden Vorrichtungen zur Vermeidung von Kontaminationen (beispielsweise oft im Bereich von Sporthallen, Schulschwimmbädern) ausgesetzt, die zusätzlich zu den Problematiken der öffentlichen Hand wie etwa Renovierungsstau durch finanzielle Beschränkungen die Situation der Schulen auch im Bereich der Trinkwasserhygiene belasten. Gerade in Schulen wurden im Rahmen des Wechsels von der „Kreidezeit“ zum „digitalen Unterricht 4.0“ viele Trinkwasser-Installationen kaum noch benutzt. Allerdings wurden sie häufig nicht hygienisch sauber vom Rohrleitungsnetz abgetrennt. So bildet sich Stagnationswasser, Keime können sich vermehren und in das restliche Rohrleitungsnetz weiterwandern. Dann kam Corona und alle waren froh, dass die Klassenräume noch die ursprünglichen Zapfstellen behalten hatten – schließlich sollen die Kinder sich ja zwecks Verhinderung von Schmierinfektionen die Hände waschen – mit dem vermeintlich sauberen Wasser aus der Wasserleitung …

Ähnlich problematisch war und ist die Situation in den Sporthallen: Im Schulsportbetrieb wurden die Duschen schon seit Jahren kaum noch genutzt – die Folge auch hier: kaum Wasserabnahmen, Bildung von Stagnationswasser und Keimvermehrung. Leidtragende waren und sind dann häufig die „Seltenduscher“, die etwa nach wöchentlich stattfindenden Trainings oder Sportveranstaltungen von Vereinen die Duschen doch genutzt haben.

Dringender Handlungsbedarf im sensiblen Bereich der Trinkwasserversorgung

Die Befunde der Metaanalyse belegen sehr nachdrücklich den Handlungsbedarf in dem sensiblen Bereich der Trinkwasserversorgung bei Healthcare-Einrichtungen. Problematiken wie Legionellen, Bakterien und andere Belastungen und deren Risiken für kranke und alte Menschen erfordern eine deutlich stärkere Fokussierung auf die Trinkwasserversorgung. Bund, Länder und Kommunen wie auch die privaten Betreiber von Healthcare-Einrichtungen stehen in der Verantwortung für eine bessere Infrastruktur, der Verpflichtung auf hohe Standards der Trinkwasserhygiene, deren stetigen Kontrolle sowie einer deutlich stärkeren Verankerung von Informations- und Weiterbildungsmaßnahmen der in diesem Bereich Beschäftigten. Im Healthcare-Bereich wie bei Kliniken und Pflegeheimen trifft mangelnde Trinkwasserhygiene gesundheitlich bereits vorbelastete Personen mit einem durch medizinische Eingriffe, Medikamenteneinnahme oder schlicht einer schlechten gesundheitlichen Konstitution geschwächten Immunsystem. Gerade hier kann hygienisch belastetes Trinkwasser den Heilungsprozess erheblich verschlechtern oder sogar verhindern und zu unerwünschten Nebenerkrankungen mit schweren Gesundheitsfolgen führen.

Dr. Matthias Brück
ist Hygienespezialist, Fachkraft für Arbeitssicherheit und Mitglied im Expertenbeirat der Partner für Wasser e. V.
Dr. Uwe Pöhls
leitet das Institut für empirische Sozial- und Kommunikationsforschung (I.E.S.K.) in Düsseldorf, Mitglied im Expertenbeirat der Partner für Wasser e. V.

Top Stellenangebote

RHEINMETALL AG-Firmenlogo
RHEINMETALL AG Verstärkung (m/w/d) für unsere technischen Projekte in den Bereichen Engineering oder IT deutschlandweit
Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg-Firmenlogo
Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg Professur (W2) Digitale Signalerfassung und -verarbeitung in mechatronischen Systemen Regensburg
h.a.l.m. elektronik GmbH-Firmenlogo
h.a.l.m. elektronik GmbH Entwicklungsingenieur (m/w/d) beim Weltmarktführer Frankfurt
Technische Hochschule Mittelhessen-Firmenlogo
Technische Hochschule Mittelhessen Professur (W2) Messtechnik und Data Science Gießen
Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth-Firmenlogo
Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth Professur (m/w/d) für das Gebiet Allgemeiner Maschinenbau Wilhelmshaven
Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach-Firmenlogo
Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach Mitarbeiter*in (m/w/d) im CAD/CAM-Labor der Fakultät Technik Studiengänge Maschinenbau / Wirtschaftsingenieurwesen Mosbach
Hochschule München-Firmenlogo
Hochschule München Professur (W2) für Stahlbau und Grundlagen des Bauingenieurwesens München
Analytik Jena GmbH-Firmenlogo
Analytik Jena GmbH Senior Industrial Engineer (w/m/d) Göttingen
HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst-Firmenlogo
HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Professur (W2) für das Lehrgebiet Tragwerkslehre und Baukonstruktion Hildesheim
BAM Deutschland AG-Firmenlogo
BAM Deutschland AG Contract Manager / Vertragsmanager (m/w/d) Hamburg
Zur Jobbörse