+++Anzeige+++ 06.05.2021, 07:00 Uhr

Berufsbegleitend weiterbilden im Bereich Brandschutz und Energieeffizienz

Bei der Planung und Ausführung der technischen Gebäudeausrüstung sind die Anforderungen an den Brandschutz und die Energieeffizienz der Gebäude zu berücksichtigen. Eine anspruchsvolle Aufgabe, bei der komplexe Schnittstellen zu bewältigen sind. Erwerben Sie dafür berufsbegleitend umfassendes und praxisnahes Fachwissen.

Foto: EIPOS

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Seit über 30 Jahren bietet EIPOS Weiterbildungen für die wichtigsten Praxisfragen rund um Planung, Erstellung, Erhalt und Bewirtschaftung von baulichen Anlagen.

Fachplaner und Sachverständiger für gebäudetechnischen Brandschutz

In der Praxis werden Spezialisten benötigt, die brandschutztechnischen Problemen bei der baulichen Durchdringung durch die Gebäude- und Anlagentechnik vorbeugen, anwendungsorientiert mit Abweichungen umgehen können und über sicheres Wissen zur Umsetzung der bauordnungsrechtlichen Anforderungen verfügen.

Passgenau für diese Aufgaben bietet EIPOS seit 2001 die berufsbegleitende Fachfortbildung zum „Fachplaner für gebäudetechnischen Brandschutz“ an die an den Standorten Dresden, Hamburg, Stuttgart an. Besonders Versorgungsingenieure, Architekten, Bauingenieure und technische Berater aus der Industrie können sich damit fachspezifisches Brandschutzwissen aneignen und einen anerkannten Fortbildungsabschluss erwerben.

Entwickelt wurde der Kurs in enger Zusammenarbeit mit Dipl.-Ing. Manfred Lippe, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für den baulichen und anlagentechnischen Brandschutz und Autor der Kommentare zur Muster-Leitungsanlagen- und Muster-Lüftungsanlagen-Richtlinie. Schwerpunkt der Weiterbildung ist – neben der Vermittlung von fundiertem Fachwissen im baulichen, gebäude- und anlagetechnischen Brandschutz – die Befähigung zum komplexen Denken im fachlichen, bauordnungs-rechtlichen und haftungsrelevanten Sinne gleichermaßen.

Infos & Termine

Foto: EIPOS GmbH

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Brandschutzwissen in der Anlagentechnik – Kompakter „Rundum“-Blick in fünf Tagen

Verständlich und kompakt wird im fünftägigen Intensivseminar vom 07.-11.06.2021 in Dresden spezielles und herstellerneutrales Fachwissen zu Funktion, Aufbau und Wirkungsweise der wichtigsten technischen Brandschutzanlagen vermittelt.  Speziell für Architekten und Ingenieure konzipiert, erwerben die Teilnehmer fundierte Kenntnisse und Methodenkompetenzen im anlagentechnischen Brandschutz. Besonderer Wert wird auf die sinnvolle Kombination von technischen mit baulichen Brandschutzmaßnahmen gelegt.

Um die bauordnungsrechtlichen Schutzziele sicherzustellen, müssen die sicherheitstechnischen Anlagen aufeinander abgestimmt betriebssicher wirken. Daher wird bei der Wissensvermittlung im Intensivseminar wird besonderes Augenmerk auf die Gewerke übergreifende Betrachtung gelegt, um sicherheitstechnische Anlagen so zu planen, dass sie systemübergreifend wirken. Ziel ist die Teilnehmer zu befähigen, eigenständig anlagentechnische Lösungsansätze zu finden und zu sensibilisieren, sich bereits in den ersten Leistungsphasen mit den Wechselwirkungen und den Schnittstellen der Anlagentechnik auseinanderzusetzen und mit entsprechender Detailtiefe zu planen.

Das Besondere am Intensivseminar: Die Seminarinhalte sind sowohl zum Auffrischen, Vertiefen oder Wiedereinstieg geeignet und sehr anwendungsorientiert durch Praxisbeispiele und Übungen. Die Dimensionierung aller Brandschutzanlagen wird beispielhaft an einem Musterobjekt geübt. So können auch das Zusammenwirken und die Schnittstellen genau betrachtet werden. 

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Foto: EIPOS GmbH

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Energieberatung für Wohn- und Nichtwohngebäude – Fachwissen und Listung erwerben

Mit der neuen „Bundesförderung für effiziente Gebäude“ (BEG), einem Kernelement des Klimaschutzprogramms 2030, hat die Bundesregierung ab 2021 ihre energetische Gebäudeförderung neu strukturiert und erheblich aufgestockt. Eine Antragstellung darf nur von zugelassenen Beratern im Rahmen des Förderprogramms durchgeführt werden. Lassen Sie sich dafür als Experte listen und erschließen Sie sich ein neues Tätigkeitsfeld.

Mit unseren berufsbegleitenden Fachfortbildungen erlangen Sie diese Zusatzqualifikation und sind in allen Bereichen der energetischen Gebäudeförderung bestens für eine Listung vorbereitet. Sie werden befähigt kompetente Energieberatungen für Gebäude durchzuführen sowie Sanierungen von Wohn- und Nichtwohngebäuden baubegleitend zu überwachen. Auch nach erstmaliger Listung ist es wichtig, in regelmäßigen Abständen Ihre Fachkenntnisse aufzufrischen, um sich weiterhin als eingetragener Experte listen lassen zu können.

Das Basismodul „Grundlagen der Energieberatung, -planung und -umsetzung“ bietet Ihnen den Einstieg in die Energieberatung, um u.a. Gebäudehülle, Heizungs,- Warmwasserbereitungs- oder raumlufttechnische Anlagen zu beurteilen.  Anschließend können Sie in den Vertiefungsmodulen Wohngebäude oder Nichtwohngebäude sowie in der Fachfortbildung „Energieberater für Baudenkmale“ Ihr Wissen erweitern.

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Foto: jim – fotolia.com

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Von EIPOS